Maker Education – Lernen durch Machen, Denken und Gestalten
Shownotes
In dieser Folge des Podcasts «Bildungsreise» spricht Damian mit Björn Maurer, Dozent für Medien und Informatik an der Pädagogischen Hochschule Thurgau, sowie mit Fabian Egger, MakerTeacher in Weinfelden, über Maker Education. Im Zentrum steht die Frage, wie Kinder durch eigenes Ausprobieren, Tüfteln und Gestalten lernen können.
Im ersten Teil erklärt Björn Maurer, dass Making weit mehr ist als Arbeiten mit Technik oder 3D-Druckern. Im Zentrum steht ein «Maker-Mindset»: Kinder entwickeln eigene Ideen, probieren aus, dürfen Fehler machen und erleben dadurch Selbstwirksamkeit. Maker Education verbindet Kreativität, Problemlösen und intrinsische Motivation. Gleichzeitig wird deutlich: Entscheidend sind nicht teure Geräte, sondern eine offene Lernkultur und die Bereitschaft, Kindern Verantwortung zu übertragen. Making soll Kinder dazu befähigen, Ideen zu entwickeln, Probleme kreativ anzugehen und ihre Umwelt aktiv mitzugestalten. So werden wichtige Future Skills bzw. Zukunftskompetenzen wie Kreativität, Kollaboration, Eigeninitiative und Problemlösefähigkeit gestärkt.
Orientierung für das Gespräch bieten die sechs Schritte aus «Making und Schule». Das Praxishandbuch zeigt auf, wie Schulen von der ersten Idee bis zu einem MakerSpace und einer gelebten Making-Kultur gelangen können. Gemeinsam sprechen Damian und Björn über die ersten Phasen – vom Starten und Planen bis hin zum Konzipieren von Making an Schulen. Dabei wird klar, dass Maker Education weit über einen einzelnen Raum hinausgeht und als Schulentwicklungsthema verstanden werden muss. Ein MakerSpace ist nicht einfach ein Technikraum, sondern eine offene Lernumgebung für kreatives und eigenständiges Lernen. Damit Making gelingen kann, braucht es engagierte Lehrpersonen, Unterstützung durch die Schulleitung und eine Kultur, in der Fehler als wertvoller Teil des Lernprozesses verstanden werden.
Im zweiten Teil reist Damian an die Schulen Weinfelden und besucht dort ihren MakerSpace. Gemeinsam mit Fabian Egger spricht er über die weiteren Phasen: das konkrete Umsetzen, Unterrichten und Weiterentwickeln von Making im Schulalltag. Fabian beschreibt, wie aus einer ersten Idee Schritt für Schritt ein Lernort entstand. Gleichzeitig zeigt er, wie sich die Rolle der Lehrperson verändert: weg von der klassischen Wissensvermittlung hin zur Lernbegleitung. MakerTeacher und Lehrpersonen geben Impulse, unterstützen Prozesse und schaffen eine Umgebung, in der Kinder Selbstwirksamkeit erleben können.
Besonders eindrücklich sind die Stimmen der Kinder, die von Freiheit, Kreativität und Freude erzählen. Sie erleben den MakerSpace als Ort, an dem sie Ideen umsetzen, Neues ausprobieren und auch scheitern dürfen – ohne dass sofort das perfekte Ergebnis im Vordergrund steht.
Die Folge zeigt, wie Making Schule verändern kann: weg von reiner Wissensvermittlung hin zu aktivem, kreativem und handlungsorientiertem Lernen. Eine inspirierende Reise für alle, die Kinder auf ihrem Lebensweg begleiten.
Mehr Informationen über Björn Maurer, die beiden MakerSpaces und das Praxishandbuch «Making und Schule» findest du hier:
- Björn Maurer – LinkedIn
- MakerSpace PH Thurgau
- MakerSpace Weinfelden
- Makerspace Schule – Homepage
- Making und Schule – Praxishandbuch
- 24 Making-Kompetenzen – PDF
- makerstars
- CAS Making in der Schule – PH Thurgau
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Die Musik wurde speziell von Singer/Songwriter Tobias Jensen für diesen Podcast komponiert.
Transkript anzeigen
00:00:00: Für die, die vielleicht noch nicht sich mit Making beschäftigt haben.
00:00:04: Making macht nicht nur den Schülerinnen Spaß sondern eben auch der Lehrpersonen.
00:00:08: Wir sehen tatsächlich das Lehrpersonnen einen ganz starken Sinn darin sehen Making Prozesse zu begleiten.
00:00:14: Also eigentlich ist ja Schul und sich damit unfassbar motiviert da an.
00:00:18: Hallo
00:00:18: zusammen, ich bin der Damian, Lehrunterdoktor bei SRF Kids und SRF School.
00:00:23: In meinen letzten Jahren als Klassenlehr bin ich immer wieder Themen begegnet, die mich herausgefordert, beschäftigt und neugierig gemacht haben.
00:00:29: Heute gehe ich zur Frage nach was Maker Education genau ist?
00:00:32: Welche Mehrwertmaking in der Schule für Kinder und Jugendliche bietet und wie man als Schul ein Makerspace einrichten kann.
00:00:38: Bildungsreise!
00:00:39: Ein Podcast vor allem wo Kinder auf ihrem Lebensweg begleiten.
00:00:43: In der Schule stellt sich immer wieder die Frage, wie wir wissen, die Theorie und das was Kinder lernen sollen handlungsorientiert vermitteln können.
00:00:49: Weil wir wissen dass das Nachhaltiger bleibt.
00:00:52: Genau das setzt Making an.
00:00:53: Es macht Wissen nicht nur verständlicher, sondern v.a.
00:00:56: erlebbar.
00:00:57: Sein Trins motivierte Lernen steht im Zentrum zusammen mit einem spielerischen Zugang.
00:01:01: Making in der Schule ist in den letzten Jahren immer mehr aufgekommen.
00:01:04: Es geht darum, dass Kinder und Jugendliche selber aktiv werden.
00:01:07: Sie tüfteln, entwickeln Ideen, probieren aus- und wachsen genau an diesen Prozessen.
00:01:12: Es gibt auch immer mehr Makerspace.
00:01:14: Das sind aber nicht einfach Räume mit drei D-Druckern und Werkzeug, sondern offene Werkstätten und analoge digitale Ermöglichungsräume.
00:01:21: Ich kann so ein Makerspace im Schulalltag integriert werden und funktionieren.
00:01:25: Und wie entsteht eine Kultur, die Kreativität mitgestalten und Neugier fördert?
00:01:29: Überall das möchte ich mir erfahren.
00:01:31: Deshalb bin ich für diese Podcastfolge nach Rützling an Piaturgau und in Makerspaces der Schulen Beifallen gereist und trifft zwei verschiedene Personen.
00:01:39: Zuerst rede ich mit Björn Maurer, dozent an den Piaturgau und anschliessend mit Fabian Ecker – er ist Makerteacher!
00:01:45: Vor mir sitzt jetzt Björr Maurer.
00:01:46: Merci vielmals, dass du dir heute Zeit nimmst.
00:01:48: Ach ja, ich freue mich aufs Gespräch!
00:01:52: Du warst ursprünglich Primarlehrer und hast deine Ausbildung an der PA Ludwigsburg gemacht.
00:01:57: An den gleichen PA hast du später auch Medienpädagogik studiert.
00:02:00: Nach weiteren Ausbildungen warst du dann drei Jahre an der Pia Zürich die Zendt für Medienpädagogik gewesen.
00:02:05: Mittlerweile bist du seit über zehn Jahren in der Piatur geholt als Zendts für Medien- und Informatik.
00:02:10: Zudem bist du der Leiter von der Forschungsstelle Medienpedagogik Woow Maker Education.
00:02:15: an der Schulzeit gehört Microeducation beziehungsweise Making ist etwas sehr praktisches.
00:02:20: Der PA ist viel theoretisch, wie lässt sich das liefern?
00:02:23: Das ist ganz einfach.
00:02:24: Ich bin die ganze Zeit hier im Makerspace und mache praktische Dinge.
00:02:27: Nee, Spaß!
00:02:28: Für mich gibt es eigentlich nicht einen Widerspruch zwischen Praxis- und Theorie.
00:02:32: Also für mich sind das zwei Seiten an derselben Medaille weil die Theorie versucht ja immer zu erklären wie die Welt funktioniert oder warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert.
00:02:40: Und das Leben findet in der Praxis statt.
00:02:42: aber da gibt's Situationen wo ich ja entscheiden muss oder wo ich handeln muss und da hilft mir vielleicht die Theori um richtig zu handeln oder richtig zu entscheiden.
00:02:53: Melking, also ich mache ja nicht nur was praktisch sondern auch.
00:02:56: Ich denke immer über mein Machen nach warum funktioniert das jetzt nicht oder warum funktioniert es nicht so wie ich dachte?
00:03:02: Was muss sich vielleicht verändern und was muss ich anpassen?
00:03:04: Da hilft mir natürlich auch Theorie um meinen Produkt einfach zum Fliegen zu bringen.
00:03:09: Also Hand in Hand!
00:03:10: Ja
00:03:11: die Verbindung ist interessant und da sind die pHs ja auch super dass sie diese Verbindungen herstellen zwischen Praxis und Theorie.
00:03:17: Die Folge ist etwas speziell, weil zwei Experten zu Wort kommen.
00:03:20: Das ist so entstanden, weil ich euch beide an einen Anlass kennengelernt habe, wo ihr Maker-Education vorgestellt habt.
00:03:26: Deshalb ist diese Folge so aufwähnt, dass wir zuerst eher theoretisch teilansehen und dann im zweiten Teil auf die praktische Umsetzung schauen.
00:03:33: Du hast zusammen mit Selina Ingolt das Praxishandbuch Making & Schule herausgegeben und zudem gibt es ein Homepage makerspaceschulen.ch wo alles wichtig erklärt wird.
00:03:43: Beides ist in Zusammenarbeit mit Piatur Gau Schweizer Fachhochschule entstanden.
00:03:48: Im Buch wie auf der Homepage folgen dir sechs grundlegende Phasen, die Vorphase Making Start und dann die fünf Projektphasen planen konzipieren umsetzen unterrichten und weiterentwickeln.
00:03:59: Deshalb folge ich gerne genau diesen Punkt dass wir eine Rote von den Händen.
00:04:03: aber bevor wir wirklich mit Making starten noch kleine Begriffsklärung.
00:04:07: Von was reden wir heute ganz grundsätzlich?
00:04:09: Und gibt es einen Unterschied zwischen Make-Reduction und schulischen Making?
00:04:13: Ja, also der Begriff MAKING kommt wahrscheinlich überhaupt nicht aus der Schule oder aus der Pädagogik sondern eigentlich aus der sogenannten Makeup-Bewegung.
00:04:21: Das kann man sich vorstellen ist so eine internationale Graswurzelbewegung von Leuten und Menschen die gerne Sachen selber machen, Sachen reparieren, Sachen verändern und anpassen.
00:04:32: Also so do it yourself Kultur könnte man sagen Hardware Hacker Künstlerinnen auch HandwerkerInnen oder Technik begeisterte Leute Was die eben teilen gemeinsam, das ist so eine gewisse Haltung.
00:04:44: oder man spricht auch von Make-Up Mindset.
00:04:46: Also man probiert gerne aus und hat Freude!
00:04:49: dran Sachen herzustellen.
00:04:51: Man macht es aber auch gemeinsam, man tauscht sich aus und zeigt sich seine Produkte und inspiriert sich gegenseitig.
00:04:58: Man freut sich auch wenn jemand anders so die eigene Idee aufgreift und weiterentwickelt.
00:05:02: oder wenn man ins ein Projekt gescheitert ist wird man oft auch gefeiert dafür dass man sich getraut hat irgendwie was zu machen obwohl man vielleicht gar keine Ahnung hat dann ist man erst gescheitert und dann probiert man's nochmal und schafft also praktisch so ein Mindset.
00:05:15: das hat auch sowas spielerisches.
00:05:18: Mark Hatch ist so ein Vertreter von dieser Maker-Bewegung.
00:05:21: Der hat auch einen Maker-Movement Manifesto herausgegeben, wo er eben versucht hat zu dieses Mindset.
00:05:28: Bielerische, kreative das Neugierbewahrende und Partizipative ebenso einfach auszudrücken.
00:05:36: Und die Maker Education ist jetzt der Versuch praktisch diesen Spirit oder dieses Mindset der Make-Up Bewegung aufzugreifen und in pädagogische Settings zu übertragen also gestalten, ausprobieren teilen und verbessern so als pädagogisches Prinzip wo Kinder und Jugendliche nicht nur jetzt Technologie bedienen sollen sondern es sollen mit Technologie Material gestalten und zwar eigene Ideen umsetzen, eigene Produkte, eigene Erfindungen.
00:06:03: Und das ist natürlich jetzt erstmal sehr bezogen auf die persönliche Entwicklung der Kinder- und Jugendlichen.
00:06:10: Also es geht darum viel um Selbstwirksamkeit, wie du am Anfang gesagt hast, um Kreativität, Mut entwickeln, Durchhaltevermögen, Resilienz, Zusammenarbeit und solche Dinge.
00:06:19: Persönlichere und soziale Kompetenzen wachsen wenn man eigene Ideen, Umsätze und Produkte entwickelt.
00:06:26: Also Maker Education ist auch noch nicht schulisch so.
00:06:29: man muss nochmal unterscheiden.
00:06:30: Maker Education und schulisches Making oder Maker Education in School und schULisches Making ist eine spezifische Form der Maker-Education eben im Kontext von Schule und das macht eben einen Unterschied, weil Schule hat eben ein Bildungsauftrag.
00:06:45: Es ist kein freiwilliger Verein.
00:06:47: also da gibt es Lehrpläne, es gibt gewisse Strukturen so dass einfach ein spezieller Kontext wo man jetzt mit diesem doch relativ freien offenen Tüftelgedanke jetzt reinkommt und eben da bestimmte Sachen auch an passend muss.
00:07:01: Was das Besondere ist oder auch das Coole am schulischen Making ist, dass es eben für alle Schülerinnen ist nicht nur jetzt wie im außerschulischen Bereich wo es Eltern gibt die halt sagen ja melde dich an das ist was interessantes sondern alle haben wirklich den Zugang.
00:07:15: d.h.
00:07:16: in der Schule sollte es eben nicht nur ein Freifach sein oder mal hier eine Projektwoche da durch Zufall sondern es sollte wirklich im Unterricht verankert sein.
00:07:24: D.h.,
00:07:24: alle SchülerInnen sollten Zugang haben damit eben nicht eh schon Bildungsungleichheiten.
00:07:30: bevor wir jetzt in den Details gehen, warum bist du
00:07:37: davon überzeugt dass jede Schule schon viel Making macht ohne das hier das vielleicht so nennt.
00:07:41: Jede Schule hat ja bestimmte offene Lernformate wo die Schülerinnen Freiheiten haben wo sie vielleicht Dinge selbst entscheiden und entwickeln können wo sie eigene Probleme sich suchen und überarbeiten.
00:07:53: Das hat jede Schule.
00:07:54: also es ist auch unabhängig vom Fach Ob das in Sport ist oder ob es im Klassenlager ist, oder ob das in Deutschunterricht ist.
00:08:00: Dieser Spirit des Freien ist eigentlich schon da.
00:08:04: Weil mehr mal weniger und es gibt viele Lehrpersonen die eben genau diesen Spirit leben vielleicht nicht so technologiebezogen aber sonst viel freiräume lassen, viel Eigeninitiative auch fordern also von den Schülerinnen und sie aber auch dann dabei situativ unterstützen dann ihre Ideen umzusetzen.
00:08:20: aus meiner Erfahrung ist auch wenn man ein Begriff dafür hat für sowas ja dass es jetzt Making stärkt das natürlich auch die Lehrpersonen, die eh schon so unterwegs sind und sie finden Bestätigung.
00:08:32: Und nehmen sich dann auch die Zeit und nehmen sich den Raum um diese Form der Pädagogik dann dort auch zu entfalten, aber auch mit einem guten Gewissen.
00:08:40: Und dann ist natürlich der Umgang mit Offenheit im pädagogischen Kontext ja relativ wichtig auch... Wir haben es mit einer unberechenbaren Zukunft zu tun!
00:08:48: Es gibt so viele Unbestimmtheitsprobleme und da muss ja Schule ein Stück auch einen Beitrag leisten, Schülerinnen darauf vorzubereiten auf den Umgang in Unsicherheit und Unbeständigkeit.
00:08:58: Da ist natürlich die Maker-Education predestiniert für weil sie eben eine ganze Palette von Wicked Problems einfach zu bieten hat, wo man sich erproben kann.
00:09:07: Wo man sich auch antasten kann und experimentieren kann, Erfahrungen machen kann oder aus diesen Erfahrungen auch lernen kann um dann auch gestärkter zu sein für ein Bewusstsein dass die Zukunft eben gestaltbar ist.
00:09:19: also positiv ist die zukunft nicht vorgegeben sie ist gestalt bar.
00:09:23: beim making lerne ich dieses gestalten schon relativ frühzeitig oder wenn ich im kindergarten anfange und ich ziehe das jetzt bis zur ersten seck.
00:09:30: zweite dritte secks natürlich super.
00:09:32: Wir kommen jetzt zu der ersten Phase.
00:09:34: Ihr redet hier auch von den Vorphasen zur Making starten.
00:09:37: Wenn eine Schule ihr sagt, wir wollen making starten Was sind aus deiner Sicht die wichtigsten Fragen, was sie sich stellen sollten?
00:09:44: Ja, die erste Frage, die ich stellen würde.
00:09:46: Seid ihr bereit an eurer Lernkultur zu schrauben?
00:09:50: Oder seid ihr euch bewusst welche Lern-Kultur ihr wollt?
00:09:53: Making braucht das ja viel Interdisziplinarität auf welcher übergreifende Settings also?
00:09:58: seid ihr bereit auch Fachgrenzen teilweise aufzulösen?
00:10:01: Wollt ihr Schülern überhaupt soviel Raum geben Dinge selbst zu machen dass wir es am Anfang sicher keinen Spaziergang weil sie müssen sich auch lernen.
00:10:08: Also möchte man das auch investieren.
00:10:10: Das ist sicher wichtig.
00:10:11: Dann würde ich fragen wie sieht's denn mit eurer Fehler Kultur aus?
00:10:13: Das heißt für euch Fehlerkultur, ein Fehlversuch ist erst mal die Diskrepanz zwischen dem erwarteten Ergebnis und dem wie es nachher raus kommt.
00:10:21: Und das Spannende ist danach zu fragen warum gibt's diesen Unterschied?
00:10:25: Das sind natürlich sehr auch fürs Verstehen der Sache eine sehr hilfreiche Fragestellung und bin ich aber bereit in meiner Schulkultur Fehler auf die Art und Weise auch zu deuten und das zu leben?
00:10:36: Dann würde ich mir die Frage stellen, eben wo gibt es schon im Schulalltag Making-Situationen?
00:10:41: Also Schulen beginnen nicht bei Null.
00:10:43: Da würde ich dann auch mehr die Lehrpersonen greifen, die das schon vertreten.
00:10:46: mit denen würde ich am Anfang erst mal arbeiten so in dem ersten Schritt und gucken wie kann man sie vielleicht auf einen gemeinsamen Nanner bringen.
00:10:53: Das Konzept von Making dass man das gemeinsam tragen kann welche frage ich mir auch noch wirklich stellen würde.
00:10:59: sehr ehrlich haben wir als Schule im Moment überhaupt die Entwicklungskapazität für so ein Projekt der Größenorten, weil klar also jede Lehrperson kann vielleicht in ihrem Unterricht Tüfteln, Basteln und Making machen.
00:11:13: Aber das wird noch keinen großen Impact auf die gesamte Schulhauskultur haben oder auf die Lärmkultur.
00:11:18: Und wenn es wirklich darum geht... Making in der Breite im Schulalltag zu verankern, dann braucht es natürlich auch eben Kapazitäten dafür.
00:11:26: Es braucht Zeiträume, es braucht vielleicht auch Weiterbildungsschwerpunkte für Lehrpersonen.
00:11:31: Wenn ich eh schon den fünf Schulentwicklungsprojekten stecke macht das wenig Sinn gleichzeitig jetzt auch noch mit der Make-up Education zu kommen.
00:11:38: Seitens sind verwandte Projekte die viel mit selbstorganismen Lernen zu tun haben und so kann man natürlich da auch super anknüpfen.
00:11:45: Wie merkt man oder vielleicht auch du, wie merken wir das ein Schulparat ist und eben nicht nur begeistert ist von der Idee?
00:11:52: Ja.
00:11:53: Das sind so vielleicht ein paar Indikatoren, dass natürlich erstmal so das Interesse also wenn mir jetzt zum Beispiel so Informationsveranstaltungen oder Workshops an den Schulen macht.
00:12:02: Wer taucht da auf?
00:12:03: Sind die Lehrpersonen da?
00:12:04: Sind vielleicht auch... Eltern da, also sind andere Leute aus dem Umfeld da.
00:12:08: Weil so ein Maker-Education lebt ganz stark auch von den Ressourcen aus dem umfeld.
00:12:13: Also lokale Betriebe zum Beispiel die sich da einbringen könnten in Form vielleicht auch Knowhow oder Unterstützung bei Projekten.
00:12:20: oder gibt es Schnittstellen zu vereinen.
00:12:22: wie ist das so aufgestellt?
00:12:24: Wie offen ist auch so eine Schule ins Umfeld?
00:12:26: So, das ist ganz interessant.
00:12:28: Dann wenn man natürlich reingeht in die Schule... Der Weib herrscht.
00:12:32: also zum Beispiel was für Produkte oder Artefakte werden dort ausgestellt?
00:12:36: sind es dann immer so dieselben Sachen?
00:12:37: nur die Farbe unterscheidet sich.
00:12:39: Oder sieht man auch ja hier steckt auch ganz viel Gestaltungswille oder kreative Energie von Kindern oder von Schülerinnen drin.
00:12:46: Das spürt mir auch ein bisschen wie das so sich nach außen dann zeigt.
00:12:50: Also da würde ich so intuitiv drauf schauen.
00:12:52: Und dann natürlich auch, wie selbstbewusst und kompetent treten denn die Schüler in dem Gespräch auf.
00:12:58: Sie sind alle total verhuscht und brav und zurückhalten.
00:13:01: das sollte dann eher darauf hin dass sie vielleicht so ein bisschen auch stärker dort geframed werden sich stärker einordnen müssen insgesamt in ihrer Persönlichkeit oder verdrehten die da klare Positionen eben mit Selbstbewusstsein und auch mit Erhaltung.
00:13:13: Das solltet es auch drauf hin, dass eben Gestaltungsspielräume, Entscheidungsspielräume auch da sind.
00:13:18: für die Kinder und das merkt man dann auch, um das immer so ins Gespräch kommt
00:13:22: Gibt es typische Stolpersteine, die gerade am Anfang häufig auftauchen?
00:13:26: Also
00:13:27: typische Stolpersteine sind zum Beispiel, wenn nur eine Person von der Idee überzeugt ist.
00:13:32: Jetzt zum Beispiel die Schulleitung oder jemanden von der Behörde und es dann darum geht okay wir machen jetzt hier Making aber mit niemandem wurde gesprochen sondern noch niemand ins Boot geholt Sondern das wird jetzt einfach praktisch von oben entschieden.
00:13:43: Wir machen Making so Das würde sich ja nicht reichen.
00:13:46: Das heißt man müsste von vornherein schon dafür Sorge tragen Schon allein in der Informationsphase dass frühzeitig kommuniziert wird hey wir gehen jetzt auf diesen Weg Education.
00:13:56: Und vor allem, was heißt das?
00:13:57: Was heißt es für die einzelnen Lehrpersonen?
00:13:59: Muss da jeder mitziehen oder sind es einige wenige?
00:14:02: Was von Impact hat das eigentlich so oft in der Schulalltag insgesamt?
00:14:06: Was sind auch die Erwartungen und was sind so die Zeithorizonte, die Erfahrung zeigt wenn man nicht am Anfang ganz klar kommuniziert auf was ist überhaupt das im Maker-Education?
00:14:15: also da hat er immer Making hört geht einem alles mögliche durch den Kopf irgendwie basteln mit Technologie.
00:14:21: Also so, sagen wir ganz platt was es ja natürlich nicht ist im Kern und warum sollte man das überhaupt in der Bildung machen?
00:14:27: Was sind da die Vorteile davon?
00:14:28: und wenn das nicht geklärt ist am Anfang ist sicher schwierig auch der Partizipation in Aussicht stellen wie kann ich mitmachen?
00:14:35: also wenn ich Lust habe mich einzubringen geht das und dann wird es entschädigt oder nicht oder ist es im Berufsauftrag enthalten?
00:14:42: solche Dinge sind wichtig am Anfang zu klären So, auch möglichst ein konkretes Bild davon zu haben.
00:14:48: Was kommt auf mich zu?
00:14:50: Und das Bild zeigt sich am besten wenn man an andere Schulen geht wo eben schon länger Maker Education etabliert ist oder dass man da hingeht und sich das anguckt feststellen, dass es nicht Science Fiction oder das ist nicht irgendwas unrealistisches was hier welche Leute ausgedacht haben die keine Ahnung haben sondern das funktioniert.
00:15:06: Das läuft eine Praxis und sobald man dort reingeht und auch Schülerinnen beobachtet wenn sie Produkte entwickeln, wenn Sie sie testen oder wenn sie sie präsentieren vor Publikum.
00:15:15: Das führt doch dazu, dass man einige dann auch überzeugen kann, dass sich wirklich auch lernwirksam ist, dass da Bildungsprozesse stattfinden wie eben sehr wertvoll sind
00:15:24: Ich höre aus ein gemeinsames Grundverständnis dafür aufbauen, dass man es gleiche darunter versteht, Haltungen klären, schauen wer möchte in die Details nehmen und so weiter.
00:15:32: Ihr habt ja zur Hilfestellung der Checkliste ausgegeben, um eben herauszufinden ob die eigene Schule bereit ist.
00:15:38: Diese Checklisten gibt es digital auf den Homepage makerspaceschulen.ca oder analoge im kostenlosen Handbuch wo wir abladen können.
00:15:47: ich werde beides in der Show noch zu verlinken.
00:15:49: Wir sind jetzt noch ganz am Anfang.
00:15:50: welche Rolle spielt Schuleitig bis um eine Projekt.
00:15:53: Du hast sie vorhin schon angesprochen, so ein Liken wenn nur die Schulleitung motiviert oder interessiert ist längst noch nicht aber trotzdem gehe ich davon aus dass es ihr tragende Rollen hat wenn sie als Schulentwicklung das Thema ist.
00:16:04: Ja diese Schulleitung sollte auf jeden Fall überzeugt sein oder begeistert zahlen.
00:16:07: also das wäre wichtig auf jeden fall klar.
00:16:09: also die schuleitung hat eine Schlüsselfunktion in dem ganzen.
00:16:12: wir wissen das weil in Projekten wo die schulleitung wechselt merkt man wie das projekt zurückfällt.
00:16:18: es braucht eine Person die auf Führungsebene alle Fäden zusammenhält oder auch Als Gelenkstelle eben zwischen Schulbehörde, Gemeinde vielleicht auch und dem Schulhausteam.
00:16:27: Und den Eltern dort auch den Boden bereitet dass man da auch zusammen kommt und zusammen auch Probleme angehen kann.
00:16:34: die Schulleitung hat die Möglichkeit Weiterbildungsschwerpunkte zu setzen oder auch verbindlich dann auch durchzusetzen.
00:16:41: das man mal sagt nächstes Jahr ist es mal unseren Bereich aber mal reingucken unsere Weiterbildung gehen in diese Richtung.
00:16:47: Das kann natürlich die Schuleitung machen dadurch eine Verbindlichkeit reinbringen.
00:16:51: Insofern ist es sehr wichtig, die Schulleitung im Boot zu haben.
00:16:54: Du hast auch vorhin gesagt, wenn es nur einzelne Personen sind wird es etwas schwierig.
00:16:58: Also ein ganzes Team scheint mir da sehr wichtig zu sein oder wahrscheinlich ein grosser Teil des Teams, der von diesem überzeugt und bereit ist, sich weiterzubilden und so wie ihr labst das?
00:17:08: Ja, wie ich vorher schon sagte, es gibt an Schulen viele, die das schon teilen, die herangehensweise.
00:17:14: Und wenn man sie versammelt, ist natürlich viel Motivation da Innerhalb der Schule ist und nicht jetzt jemand von außen kommt und sagt, hey hier juhu so geht making.
00:17:25: Jetzt machen wir makings und man kennt sich auch.
00:17:27: dann ist die Multiplikation der Begeisterung viel einfacher weil sie tragen das schon mit.
00:17:33: Wenn man jetzt ein Team bildet eine Kerngruppe vielleicht von Leuten sieht es Projekt gemeinsam vorantreiben und kann einfach überzeugen wenn ich schon solche Leute habe.
00:17:42: Eine sehr wichtige Rolle spielt ja auch den Makerspace.
00:17:45: Wir sitzen hier gerade im Makerspaces, da bei euch an der Piatur geht und später gehe ich in einen neuen Makerspaced nach Weifelden also ein Raum wo all diese Möglichkeiten bietet.
00:17:54: Warum braucht es ein fixer Ort für das?
00:17:57: Ich würde mal so sagen, es braucht keinen fixen Ort für Making.
00:18:00: Oder umgekehrt.
00:18:01: kein Fixenort wie in den Makerspace ist kein Grund nicht making zu machen.
00:18:05: das ist glaube ich ganz wichtig.
00:18:06: auch dass man trennt.
00:18:07: Es geht nicht um den makerspace sondern es geht um das MAKING.
00:18:11: die das maker mindset und der makerspace als Lernumgebung immer so sieht ist natürlich eine gute Rahmenbedingungen für making.
00:18:18: aber ich kann auch MAKEN im Schulzimmer machen einen normalen Schulzimmel ich kann MAKIN in der Natur machen Also es braucht diesen Raum nicht.
00:18:28: Aber wenn man ihn hat, wenn man jetzt in Richtung Schulentwicklung denkt ist natürlich so ein Raum in der Schule der dafür vorgesehen ist für kreatives Offenness entwickeln und arbeiten.
00:18:38: Das ist ein Statement, das es jetzt hier vorhanden.
00:18:41: Das sind Raum wo sich auch Leute treffen wie ja auch in der Maker-Bewegung.
00:18:45: also man trifft sich an den Makerspace um sich auszutauschen.
00:18:48: Da sind Lehrpersonen die jetzt sehen was machst du denn da mit einer Klasse?
00:18:51: oder oh ist er interessant?
00:18:53: Was habt ihr dafür Produkte?
00:18:54: Es ist auch ein sehr inspirativer Ort oder ein Versuchslabor für Making-Learn Prozesse wo man auch sieht was sie anderen machen.
00:19:01: Man spricht davon der Deprivatisierung des Unterrichts.
00:19:04: Das findet beim Making Stadtwahl... sichtbar was da entsteht, also es wird gezeigt oder das ist vorhanden.
00:19:10: Das sind natürlich eine gute Sache.
00:19:11: dann ist so ein Makerspace auch gut, wenn man das Schulhausteam mit einbezieht in die Entwicklung des Makerspace.
00:19:18: Nicht nur der Schulhaus, den vielleicht auch die Eltern oder auch andere, dass man gemeinsam diesen Raum gestaltet und dann auch sagt, dass es unser Raum entwickelt.
00:19:25: Das stiftet Identifikationen auch mit der Sache.
00:19:28: Wenn ich da mich reingegeben habe, dann will ich auch, dass das gut läuft.
00:19:31: Und das ist oft auch die bessere Lösung als sich jetzt professionell irgendwie von irgendeiner Designagentur jetzt so eine Raum-Tippie-Toppi dahin zu
00:19:40: stellen.".
00:19:41: So, das ist viel, viel spannender.
00:19:44: Das selbst auch zu entwickeln.
00:19:45: Das dauert vielleicht auch eine Weile aber auch natürlich die Einrichtung eines Makerspace is Makingprozess der auch eben in mehreren Zyklen und mehreren Iterationen läuft.
00:19:55: man probiert Sachen aus merken funktioniert noch nicht so richtig es wird noch angepasst und so ein Makerspacel lebt dann natürlich auch dadurch dass wir ihn gemeinsam weiterentwickeln Auch mit den Schülerinnen und Schülern.
00:20:04: also die darf man eben nicht vergessen dabei Also bei der Entwicklung von so Makerspaced weil sie eben auch Vorstellungen haben.
00:20:09: was ist für mich Umgebung, der ich mich wohl fühle oder in der mich auch traue Fehler zu machen und der ich wirklich auch aus mir rausgehen kann.
00:20:17: Was brauche ich dafür?
00:20:18: Manche brauchen vielleicht irgendwelche Separis wo sie sich so ein bisschen zurückziehen können, wo sie dann ständig immer die Schulter schauen im kreativen Prozess.
00:20:25: andere sind eher so Rampensäule die dann die Bühne brauchen, wo Sie dann irgendwie ihre Idee pitschen.
00:20:30: also die Schülerinnen mit einzubeziehen in die Entwicklung von solchen Makerspaces ist natürlich eine gute Sache auch im Sinne der Schuleentwicklung und Schülerinnen sind ja auch wichtige Akteure.
00:20:40: Was würde sagen, wenn man sich jetzt doch für einen Raum entscheidet?
00:20:43: Wenn man die Möglichkeit hat was muss debiertet dass es sinnvoll ist.
00:20:47: Das Wichtigste, was der Raum bieten muss ist, dass die Schülerinnen sich dort zurechtfinden.
00:20:52: Also sie müssen wissen, was gibt es in dem Raum?
00:20:54: Was kann ich nutzen?
00:20:55: Welche Materialien sind wo?
00:20:57: Welcher Werkzeuge sind wo... Dass man den Raum so einrichtet, das er zugänglich ist und das zum Beispiel auch das, was es dort gibt.
00:21:04: Das hat ja alles die Werkzeugel haben alle irgendwelche Namen, dass das gleich wie heißt Zeug, dass es angeschrieben ist.
00:21:09: Das ist ja auch Wortschatzarbeit.
00:21:11: So dass man wirklich, dass man sich selbst zurechts findet und nicht ständig fragen muss, Sie darf ich das... oder wo ist das, sondern sie sollen ja selbstständig auch unterwegs sein.
00:21:20: Genau!
00:21:20: Das ist ein wichtiger Punkt.
00:21:22: dann braucht es aus meiner Sicht so einen Grundset von Bastelmaterial für Prototyping.
00:21:28: Es muss gar nichts weltbewegendes sein.
00:21:29: Es kann Karton sein, es kann typische Recycling Materialien sein und es kann High Slime Pistolen sein also Bastel Material um überhaupt mal eigene Gedanken aus dem Kopf praktisch in eine dreidimensionales Kitze zu gießen, wo man die Idee sichtbar machen kann.
00:21:46: Darum geht es ja beim Making Gedanken aus dem Kopf rausziehen, sichtbare machen und mit anderen austauschen.
00:21:51: Und dann brauchst du erst mal Material fürs Prototyping Dann natürlich einfache Holzbearbeitungswerkzeuge und einfache Maschinen.
00:21:58: Das muss nicht die Band-Säge sein das kann auch eine einfache Decopiersäge seien.
00:22:02: Ja.
00:22:03: und für die digitale Fabrikation also so die typische Making Technologie, Tridetrucker Laser Cut und so Klar gehört irgendwie auch mit dazu aber es geht auch ohne.
00:22:13: und solche Sachen, wie dass man auch noch mehr in den Medien- und Informatikbereich reingeht.
00:22:17: Dass man eben mit Physical Computing Materialien arbeiten kann also so Kleinstcomputer Sensoren und Akteuren wo ich dann interaktive Arrangements Produkte herstellen kann damit braucht es eine Grundausstattung wenn man eben im Bereich Medieninformatik stärker auch eingehen will.
00:22:32: nicht nur jetzt TTG oder NMG Sichtabewegen möchte.
00:22:36: Ihr begleitet ja auch die Schule und du hast sicher schon viel gesehen, wo Sie geführt haben.
00:22:40: Wo gestartet sind?
00:22:41: Hast du dort vielleicht ein sehr gelungenes Beispiel in der Umsetzung gesehen?
00:22:46: und was ist dort besonders gelungen?
00:22:48: Die Schulen sind ja alles sehr unterschiedlich tatsächlich.
00:22:52: deswegen man kann es gar nicht so auf den Punkt bringen und sagen das ist jetzt ein gelungenes Projekt sondern gelungen ist es immer dann wenn es zu den spezifischen Bedingungen die man an der Schule halt vorfindet.
00:23:01: Wir haben ja jetzt in der Making-Erprobung Torgau, das war so ein Dreijahres-Projekt wo wir fünf Schulen begleitet haben die eben sehr unterschiedlich auch herangegangen sind an den Prozess.
00:23:11: Manche haben es gleich am Anfang verbindlich gemacht für alle Lehrpersonen andere haben eher gesagt, sie sammeln mal Erfahrungen erstmal den Freifach angeboten und gucken was ist das überhaupt?
00:23:20: Wie fühlt sich das an?
00:23:21: und übertragen das dann im Regelunterricht.
00:23:23: Das war ganz unterschiedlich.
00:23:25: letztendlich kann man sagen dass aber jede Schule bezogen auf ihre Situation und ihre Rahmenbedingungen das Erfolg umgesetzt hat.
00:23:32: Also deswegen würde ich jetzt keine Schule besonders herausheben, weil alles hat auch Vor- und Nachteile.
00:23:37: also schon allein die Frage gibt es eine Person, die als Makerteacher diesen Makerspace verantwortet oder macht das ein Team?
00:23:44: Sind es mehrere Leute, die das zusammen machen?
00:23:46: Sind alle Lehrpersonen in dem Making machen im Makerspaces?
00:23:49: Oder ist es nun eine ausgewählte Anzahl von Lehrpersoninnen, die dann in Team Teaching mit den anderen arbeiten?
00:23:54: Also da gibt's so viele unterschiedliche Ansätze, die alle gut sind wenn es eben zu den entsprechenden Strukturen passt!
00:24:00: die du an der Schule halt
00:24:01: hast.
00:24:02: Die Schulenweifelden waren ja eines dieser Projekte und auf das kommen wir in den Nächten noch etwas neuere mit dem Fabian.
00:24:07: Wenn die verschiedenen Punkte geklärt sind, in der Vorphase geht es an die ersten von fünf Projektfasern am Making-Planen.
00:24:14: Wie bei jedem Projekt braucht es auch hier Leute, die das tragen und umsetzen?
00:24:18: Wieso ist das Making-Team wichtig und wie stellt man das am sinnvollsten zusammen?
00:24:22: Making lebt von verschiedenen Perspektiven und Ideen, insofern ist es wichtig dass man das mit mehreren Personen gemeinsam entwickelt.
00:24:29: Und da braucht's immer ein Team.
00:24:31: und das Team ist idealerweise natürlich so zusammengesetzt, dass die unterschiedlichen Zyklern vertreten sind, dass auch unterschiedliche Fach Kulturen vertreten sind und eben nicht nur TTK oder MMG, sondern auch die Sprachen zum Beispiel Fremdsprachen oder Sport- und Bewegung Musik.
00:24:47: Dass man da auch schaut dass man wirklich ein interdisziplinäres Team hat um auch gemeinsam dann die Bedürfnisse abzuholen.
00:24:54: was braucht jetzt ein Musiker im Makerspace beispielsweise auch an ganz konkretem Equipment?
00:24:59: Was möchte der machen?
00:25:01: wie stellt er sich das vor?
00:25:02: Also würde ich sagen, einer sitzt explizit, aber er wird dann haltig.
00:25:06: Beides muss vertraten sein und die Leute mitbringen.
00:25:09: Unbedingt ja klar!
00:25:11: Die Haltung ist vielleicht am Anfang noch nicht da.
00:25:15: Es muss auch okay sein diese Haltung erst zu entwickeln.
00:25:17: Aber die Bereitschaft sich darauf einzulassen also die Bereutschaft auf jetzt mehr Offenheit eben auch in Aufgabenstellungen beispielsweise das muss vorhanden sein.
00:25:26: Du hast ja auch gesagt, dass Partizipation sehr wichtig ist einerseits von Schülerinnen und Schülern aber dann wir auch älteren und ausfertigen Betrieb usw.
00:25:34: wieso würdest du dir unbedingt einbeziehen?
00:25:37: Bei den Eltern ist es wichtig, dass sie verstehen was Making ist und zwar deswegen die Schülerinnen bringen ja auch Sachen mit nach Hause vielleicht.
00:25:46: Das glaube ich einen Unterschied ob man jetzt ein handwerklich gut oder perfekt gemachtes TTG Werkstück mit nachhause bringt oder eben ein Prototyp bei Making muss gar nicht so sehr ums Handwerk ging sondern um die konzeptionelle Idee das eben nicht das Werkstuck an sich praktisch die Leistung repräsentiert sondern dass das nur eine Krücke ist um sich sozusagen gucken auch Gedanken gemacht zu haben und sich selbst entwickelt zu haben.
00:26:10: Das muss man natürlich erklären, das muss man kommunizieren und sagen was sind eigentlich die Anliegen dieser Make-up Education?
00:26:15: Hochan zeigt sich dort auch der Lernerfolg und nur teilweise im Produkt Oder vielleicht im Endprodukt.
00:26:21: nach vielen Iterationen und Prototypen zeigt sich der auch, aber er zeigt sich vor allem in dem was passiert.
00:26:26: In Gedanken was wird kognitiv ausgelöst?
00:26:28: Eine tiefen Struktur des Lernens.
00:26:30: Und das zeigt sich eben auch dann dass sie eben auch ganz stark anfangen dann zu Hause mehr zu erzählen.
00:26:35: Oh heute habe ich in der Schule beim Making-Desk gemacht und am Anfang hat es überhaupt nicht geklappt.
00:26:39: Dann hab' ich das probiert uns hat nicht geklagt.
00:26:41: Dann habe ich dieses und jedes.
00:26:42: also die Storytelling Was denn da ausgelösst wird durch diese speziellen Lernprozesse wo ich eben Fehler mache und raus lernen Das ist anders oft.
00:26:50: Deswegen muss man die Eltern ins Boot holen, dass sie verstehen was steckt da eigentlich auch dahinter?
00:26:54: Dass sie das auch würdigen können und nicht jetzt anhand der Gedankenskizzen, dass es da keine negativen Einschätzungen zu Unrecht gibt
00:27:01: Ja, das kann ich gut verstehen.
00:27:02: Dass sie nicht nur ein Endprodukt ansehen, sondern eben wie du auch gesagt hast der ganze Prozess.
00:27:07: Und was halt auch interessant ist oder was auch gut ist, dass natürlich Familienmitglieder auch ganz gute Unterstützer sind für solche Making-Prozesse.
00:27:15: Dass man Leute mit reinholt die vielleicht also pensionierte, die vielleicht auch handwerklichen Beruf gemacht haben früher.
00:27:21: Das man die mit einem bezieht und sagt so hier Mega Space kommt auch ganz unterstützen.
00:27:25: Die müssen dann auch lernen, dass man halt den Schüler nicht die Idee vorgibt sondern dass man sie halt dazu eher befähigt, selbst zu denken.
00:27:34: Im Zeitalter von KI ist es ganz wichtig, dass man selbst kritisch denkt und auch versteht was man tut und warum das nicht funktioniert usw.
00:27:41: Da ist dann auch ganz interessant eben diese Familienmitglieder mit einzubeziehen als Arbeitskräfte sozusagen als pädagogische Begleitversuchen.
00:27:49: Wie sieht's aus mit der Finanze?
00:27:51: So ein Projekt hätte ich ja aus.
00:27:52: dem Preis
00:27:53: Stimmt den Hatz, aber dann kann man selbst auch bestimmen.
00:27:56: Also ich muss nicht gleich mit der Deluxe Variante starten.
00:28:00: was man glaube ich unterschätzt ist dass es Personalkosten gibt.
00:28:03: Also wenn man jetzt sagt, man hat den Makerspace der muss betreut werden.
00:28:07: Da gibt es viel Technik auch zu warten da gibt's Sachen auch zu ersetzen dann muss man sich ständig auch miteinander setzen.
00:28:13: die Ordnung muss gewahrt werden so weiter.
00:28:15: das braucht Zeit und das brauchen auch Personal.
00:28:17: ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster.
00:28:19: aber wenn wir jetzt sagen pro hundert Schülerin würde ich sagen zwanzig Prozent pens um für jemand ja praktisch diesen Makerspaces einfach am Laufen hält unabhängig von Schulinternweiterbildungen, unabhängt von Teamteaching und solchen Aufgaben.
00:28:32: Die ihr dann auch noch mit dazu gehören, dass man also vielleicht Klassenlehrpersonen dabei berät wie könnte man so ein bestimmtes Unterrichtszema jetzt auf Making Art bearbeiten?
00:28:40: Ich glaube die Personalkosten das muss man im Blick haben und es kann man auf jeden Fall nicht in normalem Berufsauftrag mit unterbringen.
00:28:47: da braucht's dann auch finanzielle Mittel.
00:28:48: bei der Technologie lässt sich sagen viele Schulen haben so viel Technologie schon vor Ort.
00:28:54: die muss man vielleicht nochmal anders neu zusammenstellen Vielleicht mal gucken, was hat man alles noch in irgendwelchen Schränken?
00:28:59: Was vielleicht nicht benutzt wird.
00:29:01: Dass dann in den Makerspace eine Nähmaschine und da braucht es auch keine Klassensätze von Geräten weil das wollen ja vielleicht auch nicht alle gleichzeitig mit der Näh-Maschine arbeiten.
00:29:09: so reicht vielleicht eine oder zwei.
00:29:11: Und so hat man eigentlich schon oft wenn man genau guckt in der Schule eine gewisse Grund Ausstattung, um eben so Prototyping zu machen.
00:29:19: Das kann man dann noch ergänzen mit ID-Druck und die geht es mittlerweile auch relativ günstig.
00:29:24: Man hat das selber in der Hand wie viel Geld man da ausgeben will.
00:29:27: Und wie gesagt, man muss jetzt nicht die Agentur beauftragen oder ein Design Studio für viel Geld fix und fertig reinstellen zu lassen sondern man kann auch mit einfachen Mitteln hier bei uns im Makerspace wir haben die ganzen Möbel und Sachen sind Secondhand oder wir haben sie selber gebaut und das soll der Raum ja auch ein Stück weit zum Ausdruck bringen dass hier was selber gebaut wird.
00:29:47: Weil wenn alles perfekt ist, traue ich mich vielleicht gar nicht überhaupt anzufangen weil ich denke ja diesen Standard werde ich eh nicht erreichen.
00:29:52: also der Do-It-The-Serve Charakter müsste in diese Makerspace aus allen Poren einmal gegenschlagen um sich da auch so ein bisschen inspiriert zu fühlen.
00:30:01: Ja cool!
00:30:01: Also bei euch ist das definitiv so einfach.
00:30:03: man hat gerade Lust mir gesehen da so vieles.
00:30:05: Vieles ist sichtbar und ich glaube das macht ihr auch denn Lust hat die Sache uns probieren oder wir danken es wieder.
00:30:10: ah das geht sie auch noch.
00:30:11: also das kann ich sehr gut nachvollziehen.
00:30:13: Das ist echt wichtig.
00:30:14: Wir lassen uns jetzt zusammen hin.
00:30:16: Ich habe sie gefragt, was ein Makerspace ist und was ihren Makerspaces alles bietet.
00:30:20: Ein Makerspaacen ist eigentlich ein Raum, in dem man etwas entwickeln muss, noch nicht gibt oder schon gibt, um eine solche Technik herauszufinden.
00:30:28: Es ist so wie ein Dreidedrucker, ein Laserkater und eine Ludestation, in der man eigene Projekte machen kann.
00:30:34: Und es wird ja nicht mehr geklärt oder so.
00:30:37: was kannst du lesen und dann ist es richtig einfach, das ausgesprägt zu machen.
00:30:41: Ein
00:30:41: Microspace ist schon im Raum von
00:30:42: mir die Ludestations
00:30:44: und so gibt
00:30:45: es auch manchmal
00:30:46: mit den Lehrern oder
00:30:48: Tätigen
00:30:49: Sachen gemacht, wenn man irgendwo im Werk herum ist.
00:30:51: In einem Microspaces kann man Sachen basteln und machen.
00:30:54: Und da kommen mega viele Kinder, die Lust haben!
00:30:58: Im MAKERSPACE werden grössere Projekte gemacht als im Unterricht.
00:31:03: Verschiedene Baummaschinen, Teller- und
00:31:07: Handschliffmaschine,
00:31:09: Hammerhandsagen,
00:31:10: elektrische Sagen... Alles was man braucht ist schraubend.
00:31:14: Was haben wir?
00:31:15: Beim Laser Cutter kannst du dir das Holz zusammen schneiden und dann überall lasern.
00:31:19: Und beim CD-Drucker ist es, dass du einfach die Schnürchen leistst – und dann hast du auch einen Lustdrucker
00:31:25: dazu.
00:31:25: Geradeaus hat es eine Holzwerkstatt und ein Holzlager.
00:31:29: Wenn man rechts geht ... Dann kommt man in den Hauptraum mit einem grossen Gruppentisch in der Mitte, wo die meisten Kinder zusammensetzen und Sachen entwickeln.
00:31:37: Wenn wir links gehen, kommt man eigentlich so in den Raum mit einer grösseren Maschine, mit meinem Laser-Cutter
00:31:43: oder
00:31:43: dem Träuderdrucker.
00:31:44: Und wenn man auf dem Hauptraum rechts geht... ...jetzt gibt es einen Sprechungsraum, das ein Sofa hat an der Bühne, um auch am Film zu machen.
00:31:52: Wenn man von dort wieder rechts geht, kommt mir ein Materiallager, das alle Kisten für den Kind lagert.
00:31:58: Also sehr schön, was King gesagt hat.
00:32:00: Das sind jetzt tatsächlich alles Kinder gewesen, die ein Makerspace an eurer Schule haben?
00:32:05: Was ist dir durch den Kopf von denen du zur Zirklaust hast?
00:32:07: Ich habe eben ganz viele Motivation und Begeisterung.
00:32:11: Sei es eine Durchgeräte oder sei es um das man den Freiraum etwas zu entwickeln oder kreativ zu sein.
00:32:16: Und das ist tatsächlich so!
00:32:17: Wir haben das auch untersucht.
00:32:18: Das ist motivierend.
00:32:20: Making ist motivieren nicht nur wenn man's einmal macht sondern je öfter man... Es macht es so, motivierter sind die Kinder und Jugendlichen.
00:32:27: Und desto mehr denken sie auch hätten sie selbst was gelernt.
00:32:31: Sie müssen auch selbst erst mal erkennen dass das eben nicht nur ums Produkt geht sondern um das was bei der Entstehung des Produkts bei MSI passiert.
00:32:37: Das sehen... Viele und schätzen das auch, schätzen auch ihre eigenen Lernprozesse.
00:32:41: Und der Makerspace hat ja auf der didaktischen Oberfläche ganz viele attraktive Sachen die so ein bisschen catchy sind.
00:32:51: Anregen was man auch gehört hat bei den Kindern.
00:32:53: Das ist ein wichtiger Punkt.
00:32:55: aber... Es ist eben auch zum Glück nicht der einzige Punkt, der da auch immer wieder benannt wird.
00:32:59: Sondern eben Selbstwirksamkeit!
00:33:01: Das eigene, die intrinsische Maturation Sachen sich auszusuchen und Sachen zu machen das schätzen sie natürlich sehr und es schafft auch Motivation um nachher dazu zu lernen weil wenn ich dann was nicht umsetzen kann aber so ein bisschen wild dann bin ihr auch bereit ganz gezielt etwas zu lernen.
00:33:16: also wie lödet man beispielsweise?
00:33:18: vielleicht wäre ich in meinem Leben nie mit Löten in Verbindung gekommen, aber hier brauche ich es.
00:33:22: Also wenn ich bereit ist zu lernen, also ich lerne es nicht auf Halte, sondern ich lernt es dann, wenn ich es brauche und das sind natürlich sehr selbstwirksam und ja, sehr motivierend!
00:33:30: Wir haben jetzt die Making gestartet und geplant.
00:33:32: Jetzt muss Making konzipiert werden, also eine gemeinsame Vision erarbeitet und in den Schulisch Alltag integriert wird.
00:33:39: Ich habe im Handbuch gelesen dass wir nicht mit der Gerät starten sollen sondern mit der Pädagogik.
00:33:45: Wieso ist das so zentral?
00:33:46: Die Schule ist kein Gerätepark in Asterlinie sondern eine Lernumgebung wo Bildung passiert die pädagogisch gerahmt ist.
00:33:53: Insofern macht es natürlich Sinn bevor mir irgendwelche Technik anschafft erstmal zu überlegen mit welchem Ziel schaffe ich das an?
00:33:59: Was könnte oder was soll mit dieser Technik passieren, wozu brauche ich das?
00:34:03: Welche Lernprozesse will ich damit ermöglichen oder unterstützen bevor ich dann... eben mir irgendwas reinstellt, was ich letztendlich nicht brauche.
00:34:10: Was dann nur veraltet, irgendwie da noch umliegt und eigentlich im Grunde eine Fehlinvestition ist.
00:34:14: also ganz klar würde ich das von meinen pädagogischen Anliegen ausgehen würde ich dann entscheiden dass und das brauche ich vielleicht?
00:34:20: Das hat Priorität, das untersbraue ich gleich nicht.
00:34:23: Und dann ist natürlich schon auch wichtig, dass man diese Technologie auch so ein bisschen kennt.
00:34:28: Also gerade jetzt beim Tridetrucker wo muss halt wissen, dass Tridettrucker relativ langsam sind jetzt im Vergleich zu Lasercuttern, d.h.
00:34:34: eigentlich bräuchte es dann mehr Tridedrucker als Lasercutter Dass ich mit mehreren Schülern die Projekte einfach auch in einer vernünftigen Zeit dann auch realisiert bekommen.
00:34:43: Also braucht auch so ein bisschen Fach Know-how, was die Technologie angeht und gewisses Verständnis dafür.
00:34:48: aber entscheidend ist der pädagogische Rahmen dafür.
00:34:51: Damit meine ich wohlgemerkt nicht die alte Mehrwertdebatte nach dem Motto, man darf es nur einsetzen wenn's ein Mehrwert gibt ist das Quatsch weil natürlich allein sich mit Technologie auseinanderzusetzen gestaltungstechnologie um was umzusetzen damit um mit technologie zu gestalten und aber auch im fall von hardware auch technologie selbst so gestalten ist einfach eine wichtige kompetenz eben für eine ungewisse zukunft dass zu können oder zumindest dass einem das nicht fremd ist Technologie nicht nur ein didaktisches Mittel im Sinne eines Mehrwerts, sondern es ist tatsächlich ein ernstzunehmender Bildungsgegenstand mit dem man sich auseinandersetzen muss möglichst kritisch und kreativ.
00:35:29: Ja, wenn
00:35:34: man das Stichwort eingibt dann kommen hundertzwanzig Treffer.
00:35:39: Also der Begriff MAKING ist natürlich nicht verankert.
00:35:42: aber MAKing deckt vieles ab was an Kompetenzen auch in unterschiedlichen Fächern damit meine ich nicht nur TTG was natürlich extrem anschlussfähig ist ein MAKings Bauch in anderen Fächeren Was anschlussfähig ist auch was überfachliche Kompetensen betrifft und was auch solche Querschnittskompetencen betriffe wie zum Beispiel Bildung von nachhaltiger Entwicklung.
00:36:01: Das hat auch ganz viel mit MAKIN zu tun.
00:36:03: Also ich lehne mich aus dem Fenster, aber ich würde mal sagen, dass sich die Kompetenzen in der Plan stehen lassen auf eine oder andere Art beim Making entweder vertiefen oder tatsächlich erwerben.
00:36:15: Jetzt ist Making kein Schulfach, das braucht also eine integrative Lösung.
00:36:19: Welche Möglichkeiten gibt es zum Making im Schulalltag bzw vielleicht auch im Stundenplan zu integrieren?
00:36:25: Ja, die Schulen haben da unterschiedliche Strategien.
00:36:27: Was so ganz beliebt ist weil es halt einfach ist, dass man so eventartige Geschichten macht wie jetzt Making Days oder Maker Weeks um mal sagt so eine Klasse oder so macht das ja praktisch mal am Stück Making dann muss ich den Stündler nicht auflösen.
00:36:41: deswegen ist halt die Woche irgendwie rein pressen Es geht noch irgendwie.
00:36:45: Dann gibt
00:36:46: es...
00:36:47: viele Schulen, die einfach sagen wir machen so ein Freifachangebot oder haben eh so einen Wahlbereich wo man sich auch vertiefen kann.
00:36:53: Wo man noch auswählen kann und da kommt einfach Makin als Variante dazu vielleicht als Ergänzung zum TTG wird es auch oft gemacht dass dann Makin Aspekte dort ganz stark mit reinkommen.
00:37:04: Dann gibt's auch Schulen die sagen Wir sind sehr stark interdisziplinär unterwegs und das gibt ja Skandinavien oder auch in USA gibt's ganz stark dieses Steam Education.
00:37:13: Das was bei uns eigentlich Mind ist Das Team Education verbindet eben das klassische Naturwissenschaftliche auch mit dem künstlerischen oder dem sprachlichen, um auch beispielsweise nochmal andere Zielgruppen abzuholen die sich vielleicht nicht so für Technologie interessieren.
00:37:27: Aber die interessiert sich dann vielleicht schon wenn sie das Gefühl haben ich kann mir Technologie Kunst machen oder ich kann was für die Natur Gutes tun.
00:37:35: mit Technologie ist ein ganz anderer Zugang wie wenn ich jetzt nur die reine Technologie lerne wo ich gar nicht weiß für was ist es?
00:37:42: oder es interessiert mich vielleicht gar nicht aber ich interessiere wenn es mich handlungsfähig macht für irgendwas.
00:37:47: Ja, und sonst kann ich natürlich in jedem einzelnen Unterricht Making-Elemente einbauen.
00:37:51: Einfach indem ich die taktisch Bescheiden vorgehe nicht alle Probleme aus dem Weg räume damit sie dann effizient lernen sondern bewusst auch steuerbarsteine einbaue, bewusst auch sag hey macht Fehler?
00:38:03: Ich möchte dass ihr Fehler macht!
00:38:04: Fehler sind das eigentlich spannende weil wenn ihr nach eure Fehler miteinander teilt haben wir unterm Strich viel mehr gelernt als wenn wir nur Kompetenz simulieren.
00:38:12: praktisch und die ganze Zeit zu tun als könnten wir alles... Das ist weniger spannend Aber es ist interessant, was passiert eigentlich in den Gedanken?
00:38:18: Was passiert dahinter der Oberfläche das Perfekte.
00:38:20: Da sind ja die interessanten Bildungsanstöße und Irritationen und wo man Sachen nachgehen kann.
00:38:27: Das kann man in jedem Unterricht machen.
00:38:29: Und da sind wir dann halt wieder am Anfang bei der Haltung.
00:38:31: Welche Haltung habe ich auch als Lehrperson?
00:38:33: Zehe ich mich als Wissensvermittler oder sehe ich mich einer anderen Funktion?
00:38:37: Beim Making konzipieren gehört dazu, dass man drolle muss klären, wer ist dann offiziell für die Zeit verantwortlich?
00:38:45: Sind das jetzt klasselehre Personen oder sind das Makerteacher?
00:38:48: Oder ist es vielleicht sogar eine Form von Team-Teaching.
00:38:51: Wie erlebst du das?
00:38:52: Ich erlebe das ganz unterschiedlich.
00:38:54: Es gibt Schulen, die haben einfach Maker-Teacher beschäftigt, der dann diesen ganzen Making-Bereich mehr oder weniger alleine wuppt und da ganz viel Macht, ganz viele Angebote macht für die Schülerinnen aber auch für Lehrpersonen Weiterbildungen oder Lehrpersonens Berät vielleicht bei der Vorbereitung von MAKING-Projekt So was gibt es.
00:39:13: Dann gibt's aber auch den Teen-Teaching Ansatz, dass man also Lehrperson aus verschiedenen Fächern zusammennimmt so als interdisziplinäres Experiment und sagt hier Französisch und Sport macht mal ein Making-Projekt zusammen.
00:39:26: Und es gibt auch Schulen, die haben ein Maker-Team, das gemeinsam den Makerspace betreut und bespielt oder Angebote macht.
00:39:34: Es gibt Schulen, wo es keine herausgehobene Personen gibt, die jetzt Making machen, sondern wo man das wirklich als Schulhausteam den Makkerspace nutzt und dort je nach Bedarf an Makingaktivitäten mit seiner Klasse
00:39:46: macht.".
00:39:46: Also wenn ich jetzt dir über alle drei Punkte, die wir mit einem besprochen haben, zulassen, dann merke ich es gibt wie nicht ein fixfertiges Projekt, das man so kann umsetzen.
00:39:54: Sondern es ist wirklich sehr individuell auf die eigene Schule und auf die Lehrpersonen, wo man hat, auf die Haltung, bei der man auch Trümmerkeit und Materialwut zur Verfügung stellt eigentlich sein eigenes Projekt draus zu machen.
00:40:04: also mir steht er frei, wenn ich das richtig ausgehören.
00:40:07: Das was richtig wichtig ist nur dass man sich als Schule oder als Schulausteam dann auch bewusst dazu committet Wenn man auch sagt, okay, Making ist für uns das und das.
00:40:17: Das ist uns wichtig!
00:40:18: Das wollen wir auch noch vorne bringen als Team.
00:40:20: Gerade wenn es jetzt darum geht eine Fehlerkultur, eine positive Fehlerkultur zu etablieren bringt es halt nichts, wenn es nur eine Lehrperson macht.
00:40:27: Das hat keinen Impact auf die gesamte Schulhaus-Kultur sondern da braucht's halt wirklich mehrere, die das auch gemeinsam tragen weil dann kommts auch bei den Schülerinnen an, dann kommt sie auch bei Eltern an Und die muss ich ja letztendlich da auch erreichen damit das Ganze dann auch stimmig in sich auch funktioniert.
00:40:41: Bevor ich weiter nach Wien fäll der Reise, hast du abschliessen noch etwas was du der Lehrperson oder auch der Schule möchtest?
00:40:48: Noch mit auf den Weg in deinem Zusammenhang.
00:40:50: Ja für die die vielleicht noch nicht sich mit Making beschäftigt haben... Was ich immer merke ist dass Make-up Education eine super attraktive Sache ist für Lehrpersonen.
00:41:01: MAKING macht nicht nur den Schülerinnen Spaß, sondern eben auch die Lehrpersonen.
00:41:06: Wir sehen tatsächlich das Lehrperson in ganz starker Sinn darin sehen, MAKINGS Prozesse zu begleiten weil sie lernen die Schülerinnen anders kennen.
00:41:14: Sie sehen da steckt auch ganz viel Potenzial was sie vielleicht im normalen Setting gar nicht so zeigen können wo sie dann plötzlich eben die Schülern ganz anders kennenlernen.
00:41:22: Das macht einfach Spaß.
00:41:23: es ist auch so man kann auch eigene Interessen beim MAKINGING nachgehen.
00:41:26: Man muss auch nicht alles können.
00:41:27: man kann sich auch spezialisieren vielleicht einen Bereich der ein liegt oder der ein interessiert und dann mit anderen Lehrpersonen gemeinsam in die verschiedenen Felder beackern, das wollte ich noch sagen.
00:41:37: Und vielleicht noch als Letztes muss man auch mit sich selbst ein bisschen Geduld haben.
00:41:42: also Making an einer Schule einzuführen ist nicht in zwei Wochen passiert sondern dass es eben einen Prozess von drei bis vier Jahren würde ich mal schätzen.
00:41:49: Das aber ein Prozess der sich lohnt weil nach diesen drei vier jahren wenn's dann mal läuft... Es ist auf jeden Fall ein Gewinn für die Schülerinnen und Schüler und für die Schule.
00:41:57: und für
00:41:59: Björn, danke für das informative Gespräch und dass du dir heute Zeit genommen hast.
00:42:02: Ja sehr gerne, hat Spaß gemacht.
00:42:04: Danke!
00:42:04: Von der Piaturgau geht es jetzt weiter in Makerspace in Wiefelden.
00:42:08: Der Makerspaces ist in Kooperation mit den Piaturgau entstanden.
00:42:12: Für die Gespräche setzt jetzt Fabian Ecker vor mir.
00:42:14: Merci vielmals, dass auch du dir heut Zeit nimmst.
00:42:17: Sehr gerne, vielen Dank fürs Kuchen.
00:42:18: Du hast die Ausbildung an den Piaturgau gemacht und bist dann vierzehn Jahre klasseleer gewesen.
00:42:23: Mit dem Bau eines neuen Schulhauses stammt die Idee von einem Makerspace entstanden.
00:42:27: Im Bildungssemester hast du ein Konzept entwickelt und anschliessend das Projekt an euren Schulen umgesetzt.
00:42:33: Mittlerweile wurde aus diesem Raum eine Fabrik gehalten, rund von uns vierzig Klassen vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse haben Möglichkeiten regelmässig in Makerspaces zu kommen.
00:42:42: Du bist der Leiter und zu hundert Prozent Makerteacher!
00:42:45: Von der Klasselehrperson zum Makerteacher.
00:42:47: Wie ist es dazu gekommen?
00:42:49: Es war so, dass ich schon immer ein bisschen unterrichtet habe in dieser Art.
00:42:52: Dass ich mit den Kindern viele Ideen gesammelt habe und dann, wenn der neue Jahr gegangen kam, wieder so Ideen der Kinder gespielt haben, wieder neue Ideen daraus sind... Ich hatte immer Freude, wenn diese Teile, die mir nicht geplant haben, auch eine solche Idee von den Kindern eigentlich.
00:43:02: Und dann hat er bei mir mal ein Kind reingeschaut und gemerkt, ich komme richtig in diesem Stil.
00:43:06: Dann ging es darum, dass jemand gesucht hat, was das ganze leitet und überhaupt aufbaut und mich da dringekutscht.
00:43:12: Stück weit durfte mein Bildungssemester einsetzen für das Hatten ja für alles Probekartteile und der ganze Mal auch eine Probtätik-Konzept.
00:43:20: Ja, ich hatte es erst gedacht, ich hätte vielleicht einen Fünfzig-Fünfzig-Klasselehrer und so... Aber sie haben gesagt, ich könnte gerade hundert Prozent machen!
00:43:25: Und er hat gesagt, ja gut, coole Sache, sehr gerne!
00:43:27: Es war wirklich recht überrascht, was mich gefragt hat.
00:43:30: Wow okay, bin dabei!
00:43:31: Schön Mit Björn, die du ja gut kennst, hatte ich im Bildungssemester unterstützt und begleitet.
00:43:36: Und auch hier beim MAKERSPACE, mit dem habe ich die erste Phase besprochen.
00:43:40: Mit dir möchte jetzt diese drei weitere Phasen besprechen.
00:43:43: Jetzt wird es etwas konkreter.
00:43:44: Es geht um Making-Umsetzen!
00:43:46: Das Konzept steht, die Finanzen sind oben und das Team ist motiviert.
00:43:50: Ich gehe davon aus dass jetzt der MAKERSPACE zentral wird.
00:43:53: Wie geht man da vor?
00:43:55: Also eigentlich sind jetzt die wichtigsten Sachen schon okay.
00:43:56: Wenn man nur schon ein Konzept hat, dann hat man auch schon recht viel erreicht.
00:43:59: Also wenn ich beobachte bei den Schulen, in denen ich dort begleite, ist eher dass diese ihre Konzepte gerade schon recht gross verankert und gerade schon am Ende bis zum Freitag FULL MAKING machen.
00:44:08: Und dann tue ich ein bisschen über ihm und sage über Bordet uns selbst und überfordert euch nicht fangt das dort an, wo ihr euch wohlfühlt.
00:44:13: Aber hier gesagt, wenn der Konzept steht Raum finde ich es sehr wichtig.
00:44:16: Ja aber in natürlichen MAKINGS PERIOD nicht immer einen Raum vorhanden sein und schon gar nicht so eine riesige Halle wie wir da haben.
00:44:21: Es geht ja nicht schlecht, wenn man einen Raum hat, wo das Ganze immer wieder einfach zu... stattfindet und nach Hause dreit kann werden, haben wir bei uns jetzt herbeobachtet.
00:44:28: Und dann wenn ich auch stark propagiere ist eben jemand, der das Ganze kuratiert und leitet.
00:44:32: Das ist in den Schulen, die ich kenne, ist ganz unterschiedlich.
00:44:35: Bei uns ist es ein hundertprozentes Stil, wo geschaffen wurde.
00:44:38: Es betrifft aber auch neunhundert-Schulkind.
00:44:40: Darum, wenn ich in eine Schule gehe, sage ich einmal, versuche jemand irgendwo abzukommandieren einzustellen für das für dreihundert Schulkind vielleicht zu einem Dreißprozentenstil.
00:44:48: Etwa, dass das Ganze irgendwo bündelt und in der Hand hat...
00:44:51: Wenn man jetzt so einen Raum hat, also der ist schon oben.
00:44:53: Was gibt es für die Prinzipien?
00:44:54: oder was ist wichtig?
00:44:56: Man muss beachten wenn man den Raum einrichtet.
00:44:58: Also das ist mal ganz hardwareirichtig.
00:45:01: Da kann man sich natürlich dumm und dämlich Geld ausgeben, im Prinzip langen da auch einfach die Karton- und Kleber oder Heißlein oder so.
00:45:09: Es geht ja nicht in die erste Linie darum, dass der Megaspace am besten ist, wo jetzt am meisten investiert hat.
00:45:13: Die Bistattung, sondern dass es eigentlich dort ein Lesungsstich ist, in dem die Kinder ihre Projekte angehen können, um sie sich wohlfühlen, um sich auszuleben zu können hinsichtlich ihrer Ideen, was sie haben und Projektschritte.
00:45:22: Darum hätte ich gesagt, mal irgendwo eine Bescheide anfangen.
00:45:28: Es kann natürlich sein, dass es einen Schulaufs gibt wo sich TV-Lehrpersonen für das begeistert sind.
00:45:32: Dann hätte ich gesagt Gibt man auf sieben jetzt eher den Vogel?
00:45:34: Oder ist bei mir ein bisschen stiefmütterlich der TV Ecken weil er einfach selber dort nicht so wahnsinnig trau oder halt auf sehr alt zu wissen muss die Zugriff?
00:45:41: da haben keine mich schon lange überholt.
00:45:42: Grundsätzlich eben Karten und Sicherheitsmaterialerwahl Und ein Laserkartner finde ich wirklich auch recht lässig.
00:45:48: Erleiden Kinder so ein wenig an eine digitale Fabrizierung wäre cool.
00:45:51: Also mal etwas kreieren, dann probieren verändern nochmal Ausdruckern.
00:45:56: Ich habe jetzt ja für zwei Stunden mit Kind schauen können, wo ich auch hier war.
00:45:59: Also mega faszinierend gefunden und ich habe gesehen dass es so verschiedene Stationen gibt alles sehr gut angeschrieben ist und Anleitungen geht usw.
00:46:06: Wie wichtig ist Ordnung?
00:46:08: Und die Einrichtung das diese Stationen sind.
00:46:11: Es ist recht wichtig, wenn die Kinder wissen woher du bist dann hast du gleich mal mehr als neunzehn Prozent weniger Fragen.
00:46:16: Die meiste und die höchste Frage ist ein Eureka-Bostar, das ich sehe.
00:46:19: Da werde ich richtig hoffen fragen.
00:46:20: Wenn sie mal witzig wissen und sich auskennen oder können auch schlesen woher er ist, dann ist es auch einfacher.
00:46:24: Damit sie sagen nicht Japan-Segi, dann gehen sie doch lesen, weil sie sonst überhaupt die Japan-Sege von den drei verschiedenen Segimöglichkeiten haben.
00:46:30: Aber wenn man es im Zeitraffer betrachtet, dann wirst du ein Pulsieren von Chaos und Ordnung bemerken.
00:46:37: Nach einer Doppelstunde mit Erst-Zweiglässlung sieht das zum Teil sehr kreativ aus, sagen sie mal positiv ausdruckt.
00:46:43: Es ist auch für die, wo der Megaspace betritt wichtig, dass nicht eine blanke Ordnung herrscht.
00:46:48: Das verbinde ich meistens so etwas mit Unkreativität, sondern was inspirierend von den Deckel hangt.
00:46:54: Man kann das Züge anfassen und einschalten.
00:46:56: Das hilft den Kindern meist mehr als jede Anleitung eigentlich.
00:47:00: Die Megaspace-Aufbarte von etwa vier Jahren war in einem leeren Raum nicht groß.
00:47:04: Und dort habe ich auch ... Als ich die erste Klasse hatte, erzählte es mir.
00:47:08: Jetzt gehen Kinder und dann habe ich mich fragende Augen angeschaut.
00:47:12: Was muss ich?
00:47:14: Und bis hier anfing zu leben mit der Ausstellung, die auch draus wird.
00:47:19: Das ist nicht nur den Raum, das gespielt wurde, sondern schon gespielt worden, was wiederum eine Idee auf die neue Kind auswirkt.
00:47:27: Es ist total faszinierend zu beachten wie diese Zeit.
00:47:30: Der Raum ist eigentlich immer als wegen dritter Pädagogen auch wirkt auf Kinder.
00:47:34: Auch jetzt wieder!
00:47:35: Wer kümmert sich dann um den Raum?
00:47:37: Du hast gesagt, es kann sehr chaotisch werden muss.
00:47:40: Aber wenn auch wieder aufgeräumt werden Sachen, die wahrscheinlich noch bestellt werden und so weiter, ist das jetzt deine Aufgabe oder hilft dir da jemand?
00:47:47: Wie wird das umgesetzt?
00:47:49: Eigentlich wäre es ja die Aufgabe der Kinder, die das Chaos auch machen.
00:47:52: Aber die viele zu den Zutaten nicht so anzuspachen oder... Der Ruhm ist halt recht gross!
00:47:55: Also vielfach entdecken die dann auch irgendwie nach dem ich Schuhe geschickt habe.
00:47:58: Ah nein, Robin hat die Tinde geschafft und ist ja alles vollsegnet.
00:48:00: Ja, und dann mache ich's halt rasch selber.
00:48:02: Und im Freitag, am Nachmittag kommt ein Zivillienst da rein und den rumen wir zusammen zuteilig auf.
00:48:07: Aber es ist schon alles umgelegt gelohnt.
00:48:10: Puhre Kreativität setzen würde dann auch wieder nicht gefahren.
00:48:13: Also ich glaube, dann irgendjemand wäre es völlig verkeillet.
00:48:15: Ich finde schon immer wieder mal wichtig einfach die Sachen irgendwo zu ordnen oder auch Recycling und ja wieder Platz machen für neue Ideen sozusagen im wahrsten Sinn.
00:48:21: Wenn du vorhin auch noch mit deinem Schulleiter gesprochen hast, kannst du vielleicht noch etwas erzählen wie das jetzt bei euch in der Schule umgesetzt wurde?
00:48:27: Dass dir heute in dieser Fabrik Halle sind da den Makerspace haben, weil ich für die, die zulassen, eine kleine Vorstellung davon bekomme, ja wie der Alltag hier aussehen.
00:48:35: Das ist ja so, dass ihr hinter dem Neubau geplant.
00:48:37: Der Schulleiter hatte das Motto, dass er nicht aufs neue Eis-zu-Eis-Copypaste vom Alten.
00:48:43: Sondern er wollte noch etwas Neues drin haben und verfügte, dass der eine Materialraum zu einem Megaspace-Word ist, in dem man einen Wandel verschoben hat.
00:48:51: Er war drei Meter breit im Material, dann waren sie schon sechs oder sieben Meter brei.
00:48:56: Das war der Grundpfeiler.
00:48:57: Das Coole hat sehr nie gesagt, es muss genauso laufen wie vor Anfang an, sondern hat auch ein Makin-Gedanken entsprechend gesagt, wir starten und schauen was aus entsteht.
00:49:08: Und passen da, wo wir haben immer die Gegebenheiten an.
00:49:11: Das war eigentlich recht wertvoll.
00:49:12: Und so haben wir es dann schlussendlich auch hier gemacht.
00:49:14: Wir sind dann unterstützt über dem Kanton.
00:49:16: Wir waren fünf Schüler, die gestartet haben in Megaspaces.
00:49:18: Und wir hatten das Glück beim Missbeidigsemest schon, wenn ich einsetze für das aber auch dass man eine Stiftigkeit, die uns geholfen hat, das Ganze in den grossen Hallen zu verlagern.
00:49:26: Wenn man schlossendlich sieht, dass diese neuen Untertschul-Klinien, die wir haben komplett Fan sind von diesem Ganzen und der Raum immer nicht platz ist... Die Idee war, dass man jedem von den Frischweltzentren aus dem Fernsehen aus einem Megaspace einrichtet.
00:49:40: Aber mit verschiedenen Schwerpunkten.
00:49:42: Einwürmer musikische Theater waren, einwürme Natur und dann würden technische Megaspaces bei uns im Schulzentrum sein.
00:49:47: Dann haben wir gesagt, weil sie keinen Platz gehabt haben für diese Räume, machen wir alle hier in Aussenanlagen.
00:49:52: Um es sich etwas grösser zu werden.
00:49:54: Und um die Vielfälte, die wir hatten in diesen Räumen und Megaspacers Klinien, haben wir noch eine grosse Transparenz.
00:49:59: Mich würde noch interessieren, wie jetzt die Kinder hierher kommen können und bei ihnen machen, wie das abläuft.
00:50:05: Die
00:50:06: Kinder haben weh verschiedene Wege, um da nicht zu klären.
00:50:08: Einerseits sind es Klasselehrpersonen, wo die Kinder einfach gleich die ganze Klasse anmelden.
00:50:12: Und dann sind sie entweder dabei oder ist in der Teilklasse ganz unterschiedlich.
00:50:15: Da überlohn ich auch die Leerpersonen.
00:50:16: Die Leerpersonen können auswählen aus verschiedenen Making-Aktivitäten.
00:50:19: Zum Beispiel, wir bauen das aus Karte oder aus bestimmten Materialien.
00:50:22: Oder wir machen es konzentriert auf Digitalfabrikationen – also drei D-Drucklaser.
00:50:26: Oder freismaking.
00:50:27: Dann gefällt's mir am besten, weil dann ist die Intrinsis-Motivation im Anlag grösst für den Kind.
00:50:31: Der zweite Weg ist, dass Deltere ein Kind ihm Freifach anmeldet und ich schaue, wenn viele Lehrpersonen eingeschrieben sind, kann er weniger Freifache ausschreiben.
00:50:38: Und umgekehrt, wenn jetzt weniger Lehrpersoninnen hier sind mit ihren Halbklassen, kann man eher viel Freifachen ausschieben.
00:50:43: Dann haben wir das Förderprogramm Friedigmorgen, wo Lehrpersonene einzelne Kinder für eine halbe Jahr darin schicken können für zwei Lektionen.
00:50:49: Ich nenne es extra Affinitätsförderung und nicht begabte Förderung, weil dann hast du auch Kinder bei dir einfach affin sind.
00:50:54: Aber jetzt vielleicht nicht im Mathebuch irgendwie immer zwei Seiten weiter als der Rest von der Klasse.
00:50:58: Und einfach Kinder, die halt gern Projektmässig arbeiten und Freude und Affinität empfinden den Material hier gegenüber unten und vorgensweise vom Projektartigen schaffen genau?
00:51:06: Ja, dann gibt's halt eben für die, die mehrfach mit diesen Kindern kommen, gibt es noch eine Möglichkeit sich zum Mega-Teach-Hausbilden zu lassen.
00:51:11: Die machen dann ein bisschen Ausbildung, die durch einen zweiten Mittag oder einen drittenen Mittag ins Kind begleiten können in einem Projekt von der Picke auf, was eigentlich von Ideen suchen bis Skizzen... Und dann die Idee präsentieren und das fertige Produkt in der Hand halten.
00:51:22: Wenn du nicht überhaupt jemals fertig bist, ist ja eine Sache!
00:51:25: Aber einfach so ein Praktikum ist dabei.
00:51:27: Dann sind sie Maker-Teacher und können es da auch im Freifach haben mithelfen.
00:51:30: Ich habe mich erlässlich, dass Kinder auch wirklich so involviert werden.
00:51:33: Wie Du gesagt hast, ich habe heute Maker-teacher kennengelernt von Dir.
00:51:36: Und Du gehörst sich nach einer Trainahme bevor wir einen Kind anlassen.
00:51:39: Gibt's noch wichtige Punkte wo man bei der Umsetzung beachten
00:51:43: muss?
00:51:43: Ja, und zwar ist das die Projektverläufe.
00:51:46: Da gibt es ja immer die Hype-Fasern, da gibt's das Teil der Tränen... ...und dann gibt's Konsolidierung!
00:51:50: Ich habe jetzt bei uns ganz wertvoll gefunden, dass wir auch immer gewartet haben bis der Hype abgelungen ist.. ..und auch einmal ertreit haben, dass vielleicht irgendwie im Freifach nur fünf Kinder statt zehn hier gewesen sind oder vielleicht mal eben nicht Ratsfahrtsausbruch war mit Lehrpersonen.. Und nicht gerade irgendwie wieder die nächste Änderung draufgekommen haben sondern einfach mal auch das Sitzelohn so dass man jetzt wie ein Städtungsangebot hat.
00:52:09: also kann ich eigentlich recht empfehlen dass sich da lohnt auch mal eine Durchschrecke durch zu stehen.
00:52:14: Aber in der Schule ist es das erste Mal der Fall, dass ein Projekt zu schnell von einem neuen Projekt abgelöst wird.
00:52:23: Und du hattest das schon gefunden, dass wir als festen Bestandteil unserer Schule geplant waren von Anfang an und nicht als... Wir schauen wie es läuft.
00:52:30: Wenn's nicht läuft wird sie wieder eingestampft.
00:52:31: So, wir schauen wie die es läuft, wenn es nicht läuft machen wir nötige Anpassungen.
00:52:34: Schauen wir mal, wie diese wirken.
00:52:36: Löhnen Sie einfach mal setzen, weil jetzt ist es schon so ein festes Bestandteil, dass ich zum Teil mit wenigen Mails gleich wieder beruhigt bin in einer Lehrperson der Eltern und so.
00:52:44: Weil ich mir einfach weiss, es gibt es.
00:52:45: Das finde ich recht wichtig.
00:52:46: Also da würde ich den Schulen noch mitgeben.
00:52:48: Ein wichtiger Punkt!
00:52:51: Ja, genau.
00:52:51: Ich sag ja, vier Jahre hatten sie mir auch bis wir da... Natürlich muss ich nicht in einer ganzen Halle haben, aber die vier Jahre sind durch, bis das so in dieser Maschinerie nicht drin war und verankert hat.
00:53:02: Wir lassen uns jetzt zusammen hin.
00:53:04: Ich habe Sie gefragt, was Ihnen am MAKERSPACE gefällt?
00:53:06: Und was die coolsten Sachen sind, wo es hier gibt!
00:53:09: Das coolste ist, dass du alles machen kannst, was du möchtest.
00:53:13: Und es ist eigentlich fletzergänglich.
00:53:15: D.h.,
00:53:16: es ist richtig einfach und man hat's schneller gemacht.
00:53:18: Zum Beispiel in die Schule
00:53:19: kannst
00:53:20: du nicht einfach machen, was ihr möcht.
00:53:22: Du kannst nicht einfach
00:53:22: dein Kopf ausleeren und
00:53:24: denken, was sie denkt.
00:53:25: Da kannst du gerade alles rauslassen und denken was du willst machen.
00:53:30: Alles.
00:53:30: Und kannst einfach
00:53:31: Spaß haben!
00:53:32: Ich glaube, du hast auch z.T.
00:53:34: deine eigene Kreativität zur Verfügung.
00:53:38: Du kannst selbst ein Projekt wählen und so.
00:53:40: Ich finde es cool, dass man dort frei sein kann
00:53:44: und
00:53:45: ihr auch für Projekte zu machen.
00:53:48: Man kann sich bewegen, man kann arbeiten und werchen.
00:53:51: In der Schule hat man ein Pult, wenn man sitzt dort und arbeitet, an dem Moment.
00:53:56: Wir haben mehr Freiheit, also leeren schreiben gar nichts vor oder es wird einen Fluss nicht bewertet.
00:54:02: Ich würde sagen, das
00:54:04: ist
00:54:04: nicht so ein Zeitdruck.
00:54:06: Denn die Lehrer
00:54:08: sagen ja, dass es von dieser bis zu dieser Zeit
00:54:10: und
00:54:10: dann muss es fertig sein.
00:54:12: Deshalb würde ich schon sagen du hast wie dieses Projekt auch besser umsetzen und vor allem so gefältiger weil du weh nicht so den Zeitdrücken oder Stress hast.
00:54:21: Das Kurs ist
00:54:22: wahrscheinlich wie eine Rageite mit einem D-Drucker.
00:54:25: Das war also meine allererste Kreationen und hat sehr viel Spaß gemacht!
00:54:29: Ich würde sagen, das
00:54:30: hilft eine Kreativität.
00:54:32: Es ist nicht einfach ein Hock der
00:54:33: ganze Zeit vom
00:54:34: Computer oder vom Tabletten und du darfst die ganze Zeit gehen sondern man macht auch etwas.
00:54:39: Man lernt etwas in so einem Learning by Doing.
00:54:41: Aus eigener Erfahrung kann man dann auch weiter
00:54:44: Sachen machen.
00:54:44: Das Grusche ist es, dass man seine Träume verfolgen
00:54:46: kann
00:54:47: und das Spass macht einfach.
00:54:50: Ja sehr schön zu sehen was Kinder erzählen und wie sie den Makerspace erleben.
00:54:54: Wie erlebst du die Kinder wenn sie da sind?
00:54:56: Ich erlebe Kinder zum ersten Mal.
00:54:58: hier sind sie meistens leicht verwirrt und versuchen mal irgendwo anzudrücken, weil Kinder überhaupt schon.
00:55:03: Also einen haben wir mal in das Gesicht geschaut und der Kopf geht gerade raus und sagt ich bin total überfordert!
00:55:07: Weil er einfach so viel Möglichkeit gibt.
00:55:10: In der zweiten Phase habe ich die Kinder, wie sie so etwas von wegen konsulitieren, also ein bisschen runterkommen und abgefahren.
00:55:14: Entdecken was möchte ich gerne machen?
00:55:16: Was kann ich überhaupt machen?
00:55:18: Zu was bin ich überhaupt in der Lage?
00:55:20: Also das Kind hat gesagt eben seine Träume verwirklichen!
00:55:22: Also habe ich noch ganz entspannende Gedanken gefunden.
00:55:24: Es ist ja nicht so dass man da vielleicht wenn es jetzt so gehört hat dann hätte man vielleicht eine Vorstellung ja super in einer Schule wo wir machen können, weil es mir gut geht oder... Also einfach ist es dann nicht, Kinder müssen schon auch skitzen und Konzepter stellen von dem was sie machen.
00:55:36: Und regelmäßig präsentieren, Rückschau halten und auf Portfoliobasis festhalten – wie geht's weiter?
00:55:42: Wo bin ich gescheitert?
00:55:43: oder so weiter?
00:55:43: Aber ich finde es eigentlich schön dass das gar nicht zu wahrnimmt!
00:55:45: Dass für uns ein On-the-go irgendwie dazugehört das Ganze.
00:55:49: Weil sonst würden wir ja hier nur basteln.
00:55:51: Es ist dann auch so, dass ich z.T.
00:55:52: darauf bestande und ihnen seine Idee angang, dass es bis da durch versucht hat, eine gewisse Resilienzentage zu legen und das gleich noch fertig zu machen.
00:56:00: Eigentlich ist es ja schul und sich mit unfassbar motiviert an.
00:56:05: Auch wenn man in der Halbkasse ein vorgehendes Thema haben kann – aber da hätte man auch gewisse Zeit geholt!
00:56:11: Das ist wie den Ort, wo auch wirkt.
00:56:13: Dass sie wissen, dass sie hier in einem projektbasierten Rahmen große Freiheiten umsetzen können.
00:56:19: Du hast jetzt schon gerade ein bisschen angesprochen, wie Unterrichten hier aussehen.
00:56:22: Der läuft ja schon etwas anders, hat Planen da anders.
00:56:24: Du hast schon ein paar Sachen angesprochen auch bewertet und dir anders.
00:56:28: auf das möchte ich in jeden Fall auch noch kommen.
00:56:30: wir sind somit bei der zweiten letzten Phase bei Making Unterrichten.
00:56:33: du warst ja lange Klasselehrer gewesen.
00:56:35: Wie unterscheidet sich nun dieser Unterricht, wo du heute machst zu dem Unterricht was du früher gemacht hast?
00:56:41: Ja es ist natürlich relativ entkoppelt von den Leandzeilen vom Lernplan selbst so also Die fachlichen.
00:56:47: Hier sind vor allem die überfachtlichen Kompetenzen, wo man extrem Wert darauf legt.
00:56:51: Also die Kompetenz bei der Selbstständigkeit, Resilienz, Problemes und Fähigkeiten, Teamarbeit, Zusammenarbeit – das sind eigentlich diese Kompetensen, die wir hier dünn darauf fertiglegen.
00:56:59: Weniger fachliche Kompetenten will es eben Englisch oder Lesenschreiben rechnen!
00:57:03: Ich finde im Idealfall ergänzt sich Smaking mit dem Unterricht.
00:57:08: Oder ist Zahnen so viel zusammen?
00:57:09: Also sie lernen Leseschreiben rechne und können nachher dann das benutzen wie als Werkzeug zu mehr überfachen Kompetenc-.
00:57:17: Das ist mega schön, dass Sie die Möglichkeit haben.
00:57:19: Wir können interessieren... Wie sieht denn dein Alltag aus?
00:57:23: Unabhängig davon, ob das Kind einzelne sind, wo wir im Freien angeboten oder in den Schulklassen kommen.
00:57:28: Was machst du, wie du es vorbereiten musst?
00:57:30: Es kommt ein ganzes Fahrrad, das sich die Lehrperson wünscht.
00:57:33: Also was sie jetzt für eine Einheit ausgewählt hat.
00:57:35: Wenn ihr jetzt programmieren möcht lernen, dann muss ich mich schon wieder als Innenfuchs die ganzen Geräte resetten.
00:57:39: Dann schauen wir, dass das Setting stimmt und auch die Kabel da sind.
00:57:42: Das Batterien sind von den Galliope-Sizeitätigen.
00:57:44: Und wenn du jetzt einen Karten ohne jemand wünschst, dann musst du halt einfach Karten anschaffen oder Holz zum Beispiel in diesem Sinn.
00:57:49: Das sind meine Vorbereitungsarbeiten.
00:57:51: Ansonsten, wenn jetzt diese Einheit losgeht... dann versuche ich mal eine gewisse Phase der Kinder zu gehen, wo sie sich ankommen und probieren können.
00:58:00: Dann sammeln wir Ideen aufgrund von dem, was wir fahren haben und die ausduschen.
00:58:03: Ich sage immer Peter darf die Idee nur oder nicht
00:58:06: usw.,
00:58:06: also es kommt wirklich nicht darauf an.
00:58:07: Es ist jetzt nicht scheu-klappemäßig dieses Ding.
00:58:09: Wenn ihr zusammen arbeitet oder genannt habt, wird das spannend!
00:58:12: Und wenn Sie diese Idee hinter uns skizzieren ... Also Sie geben mit diesem ganzen Titel wie heisst mein Projekt?
00:58:17: Schreiben Sie auch eine wie gross wie?
00:58:18: Was für Materialien und so weiter?
00:58:20: Also relativ konkret schon eigentlich.
00:58:21: Es gibt ja auch Kinder, die schon von einerlei verschiedenen Perspektive ... sogar verzeichnen.
00:58:24: Das können sie auch kneten, oder wenn jemand zum Beispiel das Modell baut oder so, dann zählt er auch für mich wie als Skizze und das ist wie der Startjustein.
00:58:31: also für mich nach den ersten eineinhalb Stunden wo die Klasse da ist, wenn Sie auf Ihren Paddeln alle Ihre Skizzen aufgeladen haben, dann haben Sie sowieso eine gewisse Verbindlichkeit auch für sich selber geschaffen und das sind schon wieder auf dem Ballmerweh eigentlich auf.
00:58:41: Wir nehmen immer wieder Bezug darauf, wir schauen dass du gestartet bist bei deiner Skizce.
00:58:45: jetzt bist du hier und so was meinst?
00:58:47: Wie bist du unterwegs?
00:58:48: Was stimmt?
00:58:49: Was hast du über Bord gebt?
00:58:50: Weit schlichtweg nicht klappt!
00:58:51: Wo bist du gerade konzentriert drauf?
00:58:53: Und dann ist es mir, wenn es ein bisschen open-end, weil es geht da nicht um... Ich bin jetzt fertig.
00:58:57: Das ist der Moment in dem ich die Kinder auch mehr mal nähe.
00:58:58: Es geht darum, was hast du neues erfahren in diesem Ganzen und wo könntest du das wieder zur Anwendung bringen?
00:59:03: Du hast vorhin von Einheiten geredet, wie muss ich mir das vorstellen?
00:59:06: Wie lange kommen die Kinder hierher mit der Schulklasse oder als Klasse in die Zeit und wie oft.
00:59:11: Ja ganz wunder eben verweige Programmierungen, da müssen sie schon, sagen jetzt mal, acht Wochen lang kommen oder vielleicht ein Projekt-Wochen haben wir auch schon gemacht.
00:59:17: Also einfach so, dann braucht es schon mehr Zeit, um überhaupt zu reinkommen und so.
00:59:20: Und jetzt etwa nur... also auf jeden Fall nur mit Kartonschaffern oder so.
00:59:25: Dann reicht im Prinzip eine Doppelstunde oder vielleicht vier.
00:59:28: Es kommt immer darauf an, wie lange sie die Einstieg haben wollen.
00:59:30: Wollen Sie noch eine Begutachtung im Schluss einfügen?
00:59:32: Oder wie viele Werten aufs Portfolio liegen, wo der Satz anfängt?
00:59:35: Große Punkte am Schluss und so weiter.
00:59:37: Dann gebe ich diese ganze Dynamie Zeit.
00:59:39: oder ist für sie mehr der Kenntnisgewinn wichtig dann nachher uns erstruft diktieren und nicht unbedingt tippen?
00:59:43: also es ist ganz unterschiedlich.
00:59:44: Eine
00:59:45: Frage, die sich sicher viel Lehrpersonen stellt und halt in der Schule auch wichtig ist wenn man viel Zeit bei dir verbringt oder hier in MAKERSPACE kommt gibt's Bewertungen, gibt's Noten
00:59:54: Kann man machen?
00:59:55: Ja, genau.
00:59:56: Die PH hat auf megastars.org meinten sie auch oder sind als eigenes Paddlerpfetag haben sie X-Bewertungskriterie boseives Making rausgegeben und aber immer auch den Fokus auf die Streitregeläge vom Kind.
01:00:08: Dann kannst du wie selber entscheiden.
01:00:09: also ich überlasse auch der Lerpers nicht.
01:00:10: besprechen das mit ihnen eigentlich.
01:00:11: was würdest du gerne für eine Skalierungsform am Schluss?
01:00:13: Es gibt die Lerper so wenn ihr sagt Fabian macht doch gar den Noten bitte.
01:00:16: Und dann gibt es jemanden, die sagt, sie werden ausgenutzt benotet.
01:00:19: Die braucht jetzt hier in Megaspace nicht unbedingt.
01:00:21: Es gibt wirklich ein recht breites Band Philly und da finde ich am sinnvollsten auf den Prozess achten.
01:00:26: Also ist er vollständig dokumentiert?
01:00:28: Hat der Erkenntnisgewinn auch so festgehalten, dass es ihn weiterhin abrufe oder vielleicht sogar andere Kinder profitieren könnten?
01:00:34: Das ist doch eben das.
01:00:35: Also es findet sicher jeder seine Bewertung, wo man irgendwie skalieren kann.
01:00:39: Sobald du eine Skalierung hast, kannst du im Grunde Noten setzen.
01:00:42: Aber bei unserer Schule ist jetzt schon eher die Tendenz, dass man versucht mehr formativ beurteilen als der Summativ.
01:00:50: Gibt es noch etwas beim Making unterrichten, was du mir noch erwähnen
01:00:53: möchtest?
01:00:54: Auch hier wieder Zeit und Geduld haben mit den Kindern.
01:00:57: Es gibt Kinder, die recht lange unterwegs sind bis sie ihre Idee haben, wo sie dann dran sind, wo sich sie festbeissen.
01:01:03: Es gab Kinder, welche von Idee zu Idee wechselten.
01:01:06: Aber wir hatten auch ja mit der Kind besprechen.
01:01:07: Schau dir das schon rein!
01:01:08: Skizzen, die du machst und das ist noch nicht irgendwie fertig.
01:01:10: Also probieren wir doch nochmal Bezug aufs erste Modell und schauen dort was da vielleicht noch schief wäre.
01:01:15: Und es bewährt sich auch... aber da gilt ja eigentlich wie allgemein, erst vorhin grosser gesagt in Konsolidierung, wenn man das mal zweimal gemacht hat dann ist der Output oder einfaches Outcome ganz anders als wenn man es macht und dann verwirrt weil's halt gar nicht klappt.
01:01:28: Ein Beispiel, ein Klass wo ich jetzt eher gewöhnt bin dass sie irgendwie geführt werden.
01:01:32: Wenn man sie plötzlich so freiläuft ist natürlich klar den Arten da komplett aus.
01:01:35: Also dann soll man vielleicht die Öffnung sanfter angehen.
01:01:38: Jetzt die Klasse, die zum dritten Mal hier sind innerhalb der Primarschulzeit.
01:01:44: Die gehen schon ganz anders vor als wenn sie es zum ersten mal gesehen haben.
01:01:48: Also du kannst wirklich profitieren auf die Erfahrung was sie gemacht haben.
01:01:51: Sie wissen das Vorgehen funktioniert mit dem Ideen suche.
01:01:54: ich ist für sie sehr klar und einfach auch dass man da schon frei ist aber halt in den Etappen eigentlich arbeitet.
01:02:00: Da sind wahrscheinlich auch wieder die Überfachungskompetenz.
01:02:01: Man merkt solche der Reifungsprozesse bei den Kindern, wo sie dort in Max-Basey-Nine... Also gerade jetzt diese Klasse, die morgen kommt, die sind... ich sage, die können komm' alle Jahre da.
01:02:09: Einmal braucht die Lehrperson, geht vorausschauend, eben im Frühling komme ich dann wieder mit meiner Klasse und das ist für mich dann auch wirklich lässig im Gegensatz zu einer frischen Klasse von ganz neuen Nebenanonyenkeit, weil ich muss schauen wie ihr könntet mit dieser Freiheit überhaupt umgehen.
01:02:20: Das wäre auch etwas wichtig mit dem Job denn schon sämtlich.
01:02:22: Sind es diejenigen, die heute morgen kommen?
01:02:24: Die kann ich gut gehen lassen und machen und die können die Gruppen zusammengedient werden aber sie sind nicht frei.
01:02:30: Wir gehen
01:02:32: jetzt davon aus, dass der Makerspace läuft.
01:02:34: Aber wir wissen ja auch, dass Technologie aber auch Bedürfnisse sich verändern und so ein Projekt ist schon nie richtig abgeschlossen.
01:02:41: Du hast gesagt, es braucht Zeit, Weiterentwicklung usw.
01:02:44: Daher gibt's noch die letzte Phase – Making weiterentwickeln.
01:02:48: Und weiterentwicklen bedeutet ja auch reflektieren und evaluieren.
01:02:52: Wie überprüft man, ob Making in der Schule wirklich funktioniert?
01:02:57: Die PH, die ja der ganze Jahr initiiert hat in den fünf Schulen, hat eine grosse Umfrage gemacht bei den Schüler und Lehrpersonen.
01:03:03: Und hat das mal versucht auf die Güsi nennert zu bringen!
01:03:05: Und dort ist weh aufführen gekommen, dass Überwachendekompetenzen gefördert werden.
01:03:09: Dass die miteinander auch wachsen.
01:03:10: Also dass wenn jetzt nicht gerade zum Beispiel nur Selbstständigkeit fördern und sich konzentrieren sondern das automatisch wie gewisse andere Überwachende auch mitwachsen.
01:03:17: Da haben sie herausgefunden, dass es Mischangebot der grösste Lerneffekt hat.
01:03:20: also wenn Kinder z.B.
01:03:21: im Freifach kommen und dann plötzlich in den Halt... Kannst du gleich oder ansaugen dem was gelernt habt?
01:03:25: Oder werden vielleicht weil's denn so gut sind im Projekt basiert zu schaffen von den Lehrpersonen wieder in Affinitätsförderung geschickt?
01:03:30: Also diese Misch-Agebote!
01:03:32: Und dass es auch weh ein Raum für Mädchen um ein bisschen gleicher macht oder allgemein eigentlich für alle.
01:03:37: Das ist ein schöner Megaspace.
01:03:38: Du riechst ganz kurz noch in die richtige Schelle ab!
01:03:41: Du hast den Weg überprüfen gefragt... Die grösste Überprüfung ist eigentlich, dass der ganze Megaspace unter seinem Dach wahnsinnig viel vereint in Sachen Schulentwicklung wo man ihn wieder ausweisen kann aber auch bei den Kindern am meisten wirkt.
01:03:54: Also ich merke das bei Kinder regelmässig kommt eine riesen Zuwachsekompetenz.
01:03:58: Das ist unglaublich wie der Mannchein oder mein Keine ein Mann von Schüchern und so.
01:04:03: Und dann schlussgönnst du mit dem Stolz geschwärter Brust als Megatheatscher raus und hättet irgendwie einen Kind begleitet beim Projekt.
01:04:08: also ich merk sie die zuwächsen Ich merk es bei den einzelnen Kindern eben Egal, ob auf dem Spektrum neimt oder so.
01:04:16: Es kann wirklich jeder da innen andrucken.
01:04:18: Es ist nicht ein spezifisches Sagebot für diesen Typ Kind sondern es findet wirklich jeden seinen Anschluss darin.
01:04:24: Also ich habe einen Kind, der mir auch sagt, hopp!
01:04:27: Da ist offenbar einer Wut um und er nimmt sich eine Palette auseinander bevor er den Brett zum Auto schrubbt.
01:04:31: und dann aber auch wieder Kinder, die ihre Viehmotorik total nachgehen.
01:04:35: Und das Coup ist wirklich wenn ich über den Pausenplatz laufe oder auf dem Heimweg, da sind so diese Kinder plötzlich Lauftheisen mit mir erzählt man von seinem nächsten Projekt aus hier zu machen und dann geht es wieder.
01:04:44: Also das sind so kleine Momente in der Laufe über den Päuserplatz im Anderschuldzentrum.
01:04:47: Dann rufen wir gleich zum Auto, dann rufen mal in die Prinz rein.
01:04:49: Rücken, Rücken!
01:04:50: Ja?
01:04:51: Wie bei dir habt ihr doch eine Lamborghini
01:04:52: gebaut?!
01:04:53: Okay, ich weiss es eher gesagt nicht mehr.
01:04:55: Aber cool dass er's noch weiß!
01:04:57: Also er hat offenbar was für sich bedeutsames geschaffen.
01:04:59: also das sind wirklich so ganz viele kleine Beobachtungen wo ich warn' ihm, dass dieses Projekt eben nicht nur auf evolutiver Ebene messbarer Ebene verankert ist sondern in den Herzen der Kinder.
01:05:09: und wer will man denn als Schule mehr eigentlich?
01:05:12: Ja sehr schön.
01:05:12: Und es gibt dann auch den Effekt, dass sie da... Also wir haben auch Kinder die in der Klasse Züge schwierig sind zum Führen, wo die nachher hier ankommen.
01:05:21: Wir können das wehe Auflagen binden, wenn du so und so entstanden hast.
01:05:24: Das hört man zwar nicht!
01:05:25: Aber es wirkt also, dass sich dort wieder als Selbstständige erleben und keine schwarzen Chancen sind.
01:05:31: Zum Teil weiß ich gar nicht, wie die darauf sind in der klasse.
01:05:33: Es ist mir z.B.
01:05:34: einfach egal.
01:05:34: Ich habe gar nicht Zeit für neue Unterkinder, welche dort stehen.
01:05:37: genau, dass ich nie debiss bin.
01:05:38: Und das tut der Kind extrem gut, wenn Sie nicht über diese Brandmau- Und das kann dann auch wieder wirken, oder dass sie weh die selbste Gesundheit wieder zugeklass trägeln.
01:05:49: Merkt ihr, ich konnte etwas schaffen.
01:05:51: Ich wurde irgendwie eignet und ich habe nicht so... Oder wenn man halt so viel muss sitzen zum Teil, passiert das einfach.
01:05:56: Das ist mir auch passiert im Unterricht.
01:05:58: Die hat zum Teil morgen gehört.
01:05:59: Jetzt sind sie den ganzen Morgen gesessen!
01:06:00: Und da bist du halt schon auch... Also es gibt Kinder, die hier an dem ganzen Morgen sitzen wollen.
01:06:04: Da gibt's auch den ganzen Morgensitzen.
01:06:05: Und dann gibt's halt Kinder, wo merkst ihr hinten Bewegungsdrehen viel massiver fährt, die mit ihren Sachen dräben und so oder manchmal ihre Kartenbauer wieder kaputt.
01:06:13: Sie kommen dann hier weh eher an und könnten das wieder in der Ehe austreten.
01:06:16: Ja, das ist wirklich auch stärkerne Stärke.
01:06:19: Was ja sehr wünschenswert ist.
01:06:21: Normalerweise zum Abschluss beim Weiterentwickeln in den Jahren, wo du da bist... ...was sind vielleicht typische Herausforderungen gewesen?
01:06:28: Oder was du merkst?
01:06:29: Da hätte man jetzt schon mal wieder darauf schauen müssen.
01:06:31: oder wie haltet man das am Leben noch schnell etwas erzählen kann?
01:06:34: Ich
01:06:35: glaube eben im Leben halten wir es im ersten in der Städtigkeit, die mir reingeht.
01:06:39: Das Kind weiss, ob er noch gibt und nach einem neuen Schuljahr noch gibt.
01:06:42: Das finde ich echt wichtig!
01:06:43: Und jetzt typischen Herausforderungen Woher nehme ich die Finanzen?
01:06:47: um neue Sachen bestellen?
01:06:49: Sponsoren suchen und so.
01:06:52: Meine Lehrperson ist auch allgemein ein sehr diverser Job, da gibt es unfassbar viel Prüfung unter Lehrpersonen.
01:06:57: Ich meine, du musst Bestellungen machen und Leermitteln evaluieren, auf Kind schauen und älteren Seel sorgen.
01:07:03: Es ist so viel dabei!
01:07:04: Das sind Autoserforderungen aber mehr auf andere Schulen begleiten oder einfach Besuch empfangen.
01:07:10: Du hast gesehen, diese Pinwende gibt es erst seit dem Dezember und sie ist schon recht voll.
01:07:13: Da freut mich das.
01:07:15: Aber da musst du auch immer irgendwie koordinieren und dann geht Determin neu, dann schreibst du dort wieder und so.
01:07:18: Und einfach viele würden eigentlich wissen wie es dazu hergeht und wie man das für die eigenen Schulen adaptiert.
01:07:23: Also sind mehr solche Fragen die um mich beschäftigen.
01:07:25: Oder eben also ganz klar, Zeug wo kein Boot geht ist ein Thema.
01:07:28: Zeug was gestohlen wird ist immer wieder auch ein Thema.
01:07:31: Das sind die täglichen Herausforderungen.
01:07:33: Vielleicht muss ich noch schnell erklären für die, die zu lassen.
01:07:36: Du hast die Pinwand angesprochen.
01:07:37: Die ist vor diesem Zimmer und ist ein kleines Gästenbuch bei Leuten, die schon vorbeikommen sind oder schon Einblick bekommen haben hier bei euch.
01:07:44: Und wie ich am Anfang schon gesagt habe, alle möglichen Informationen finden wir auf der Homepage, wie auch in dem Handbuch.
01:07:50: Und vielleicht wenn man noch konkrete Einblicke möchte, kann man bei euch auch Weiterbildungen buchen oder mal anfragen.
01:07:56: Wie sieht das genau
01:07:58: aus?
01:07:58: Man kann mir die Zeit schreiben, einfach der sinkend Uldig-Sache.
01:08:03: Grundsätzlich habe ich auch von unserer Schule einen Auftrag, dass es sich weiterverbreitet.
01:08:07: Für uns ist es natürlich schön, wenn wir eine Weiterbildung machen können.
01:08:10: Denn dann gewinnt eigentlich ein Schulter aus, eine gewisse Erkenntnis bei der Umsetzung jetzt bei Ihnen.
01:08:15: Wir können dieses Wissen weiterverbreiten und haben noch etwas was eingekommen.
01:08:17: Dann können wir auch die Materialien investieren.
01:08:19: Jetzt im Moment sind wir gerade drei Schulen ganz konkret in Begleitung, also mit Vertragsabschluss sicher bis zum Herbst den sieben zu zwanzig.
01:08:26: Also eben auch dort, als Schule ganz begleitet ist.
01:08:28: im Moment müsste man sich vielleicht gedulden.
01:08:30: Einmal rein schauen oder eben durch eine Weiterbildungsplanung oder so.
01:08:33: Das ist auf jeden Fall möglich!
01:08:34: Alle, die dazulassen, danke vielmals für sie schalten und dranbleiben.
01:08:38: Ich würde sehr schätzen, wenn du den Podcast weiterempfällst und auf Spotify oder Apple-Podcast mit Steinen bewertest.
01:08:44: Der podcast ist und bleibt unabhängig und produziere ich in meiner Freizeit unengeltlich!
01:08:48: Falls du mich unterstützen möchtest, kannst du mir gewinnten?
01:08:51: Vielleicht für ein Kaffee oder eine Söh fähig zu einer Podcastaufnahme?
01:08:54: In der Show Notes findest du den Direktlink zur Twint.
01:08:57: – merci vielmal!
01:08:58: Wir kommen zum Schluss von dieser Podcastfolge.
01:09:00: Fabian was ist dein Wunsch an die Schule des Monats?
01:09:03: Die Schuhe vom Mann stelle ich mir so vor, dass es immer wieder eine Kombination gibt aus Unterricht wie man lebt und liebt.
01:09:09: Und unterricht wie nach im Making-Stapf in den Makerspace.
01:09:12: Ich finde das eigentlich lässig, wenn die Grenzen so ein bisschen verschwinden.
01:09:15: Also wenn es Kinder gibt, die irgendwo im Eintelik etwas für sich lernen und Kinder, die gleichzeitig auch ein Projekt aufgleisen, also zum Beispiel einen Öpfelspende Maschinenholtz, wo man halt den Pausen aufstellt oder so, also die unterschiedlichen Sachen, so resilientsmäßig.
01:09:27: Vielleicht würden sie aber auch irgendwo Einmäcken können, Geld sparen, sonst nachher dann da... Wie du ausgehst, Macro Space.
01:09:33: Weil es halt doch alle Kinder inkludiert.
01:09:36: Das finde ich eigentlich extrem wässig.
01:09:37: Meidchenbäben, Naridenwagenten... Also wirklich das ist jeder Willkommen!
01:09:41: Fabian, danke für das spannende Gespräch und dass du dir heute Zeit genommen
01:09:44: hast.
01:09:45: Danke vielmals dir
01:09:51: Damien!
01:10:03: Bildungsreis, ein Podcast für alle, die Kinder auf ihrem Lebensweg begleiten.
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