Hochsensibilität – Die Welt mit feinen Antennen wahrnehmen
Shownotes
In der 30. Folge des Podcasts «Bildungsreise» reist Damian nach Zofingen und trifft Philippe Hollenstein. Der ehemalige Schulsozialarbeiter ist heute Berater für hochsensible Menschen, Autor und Experte für Hochsensibilität. Gemeinsam mit seiner Partnerin Bianca Braun führt er eine eigene Praxis und hostet den Podcast «Sensibel hoch 2». Philippe und Damian gehen den Fragen nach, was Hochsensibilität bedeutet, wie sie sich bei Kindern zeigt und weshalb ein besseres Verständnis im Familien- und Schulalltag so wichtig ist.
Hochsensibilität ist keine Krankheit und keine Diagnose, sondern ein angeborenes Temperaments- bzw. Persönlichkeitsmerkmal. Menschen mit hoher Sensitivität nehmen Reize aus ihrer Umwelt und aus ihrem Inneren intensiver wahr und verarbeiten sie besonders tief. Schätzungen zufolge sind rund 20 bis 30 Prozent der Menschen hochsensibel. Gleichzeitig ist Hochsensibilität ein Thema, das wissenschaftlich weiterhin diskutiert wird.
Im Gespräch wird deutlich, wie unterschiedlich sich Hochsensibilität zeigen kann. Jedes Kind erlebt und verarbeitet Reize auf seine eigene Weise. Dennoch lassen sich sechs Merkmale beschreiben, die für Hochsensibilität typisch sind: eine ausgeprägte Feinwahrnehmung, eine tiefe Verarbeitung von Eindrücken, soziale Feinfühligkeit, eine erhöhte Anfälligkeit für Überstimulation, eine ausgeprägte emotionale Reaktionsstärke sowie eine besondere Empfänglichkeit für Schönes. Gerade im Schulalltag können Lärm, grosse Gruppen, Zeitdruck oder soziale Spannungen für hochsensible Kinder schnell zur Herausforderung werden.
Ein weiterer Schwerpunkt der Folge sind die Vorurteile rund um Hochsensibilität. Hochsensible Menschen gelten oft als «zu empfindlich», wenig belastbar oder besonders verletzlich. Philippe erklärt, weshalb dieses Bild zu kurz greift. Denn in der feinen Wahrnehmung liegen auch grosse Stärken – etwa Empathie, Kreativität, ein ausgeprägtes Gespür für andere Menschen oder die Fähigkeit, Zusammenhänge differenziert zu erkennen. Viele hochsensible Kinder versuchen zudem, sich möglichst anzupassen und ihre Überforderung zu verbergen. Gerade deshalb bleiben ihre Bedürfnisse im Alltag oft unbemerkt.
Auch die Frage nach einer Abklärung wird thematisiert. Hochsensibilität lässt sich nicht medizinisch diagnostizieren. Selbsttests können Hinweise geben und entlastend wirken, ersetzen aber keine fachliche Einordnung. Entscheidend ist deshalb nicht ein Etikett, sondern ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse eines Kindes. Dabei wird auch deutlich, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule ist: Beide erleben ein Kind oft unterschiedlich – erst gemeinsam entsteht ein vollständigeres Bild.
Zum Schluss richtet sich der Blick auf den Familien- und Schulalltag. Hochsensible Kinder brauchen Erwachsene, die ihre Wahrnehmung ernst nehmen und ihre Reaktionen nicht vorschnell als Übertreibung abtun. Rückzugsmöglichkeiten, ausreichend Erholung, verlässliche Beziehungen und Strategien zur Selbstregulation können helfen, Überforderung vorzubeugen und die Stärken hochsensibler Kinder zu entfalten.
Eine einfühlsame Folge darüber, wie Verständnis, Beziehung und ein offener Blick Kindern helfen können, ihre Sensibilität als Stärke zu entdecken. Eine Reise für alle, die Kinder auf ihrem Lebensweg begleiten.
Der Podcast ist unabhängig und unentgeltlich. Wenn du ihn schätzt, freue ich mich über deine Unterstützung. Herzlichen Dank!
Im Herbst erwarten dich zwei weitere Live-Podcasts. Alle Infos sowie Tickets für die Shows in Luzern und Zürich findest du hier:
Mehr über Philippe Hollenstein, Bianca Braun und ihre Angebote rund um Hochsensibilität findest du hier:
- Philippe Hollenstein – LinkedIn
- Fachstelle «Ein Hoch auf Sensibilität»
- achtsinn Coaching
- Podcast «Sensibel hoch 2»
- Kartenset «Ein Hoch auf Sensibilität»
Schreib mir gerne deine Gedanken zur neusten Folge und folge mir auf Social Media für mehr Informationen und Content:
Die Musik wurde speziell von Singer/Songwriter Tobias Jensen für diesen Podcast komponiert.
Transkript anzeigen
00:00:00: Hochsensible Menschen sind sehr feinfühlige Menschen.
00:00:03: Sie nehmen Sachen intensiver, stärker und finner wahr wie durchschnittlich sensible Menschen.
00:00:09: Und das hat natürlich Auswirkungen.
00:00:11: Das ist eine Sitzegabe, aber auch eine Herausforderung im Alltag.
00:00:16: Hallo zusammen!
00:00:16: Ich bin Damian, Lehrer und Doktor bei SRF Kids & SRF School.
00:00:20: In meinen letzten Jahren als Klassenlehrer bin ich immer wieder Themen begegnet, die mich herausgefordert, beschäftigt und Neugierig gemacht haben.
00:00:27: Heute gehe ich zur Frage nach, was Hochsensibilität ist, wie sie sich im Alltag gezeigt und was hochsensibler Kinder und Jugendliche brauchen.
00:00:34: Bildungsreise – ein Podcast für alle, die Kinder auf ihrem Lebensweg begleiten.
00:00:39: Es gibt Menschen, die durch Lärm, Stress, Gefühl oder zu vielen Eindrücken schneller überwältigt sind als andere.
00:00:44: Die Forschung geht heute davon aus, dass diese Menschen reizt tiefer verarbeiten und sensibler auf ihren Umfeld reagieren.
00:00:51: Das nennt man Hoch-Sensibilität oder Hochsensitivität.
00:00:54: Es ist kein Krankheit und auch keine Schwäche.
00:00:57: Und trotzdem ist Hochsensibilität ein Thema, das oft missverstanden wird.
00:01:01: Einerseits will viel noch zu wenig darüber wissen, andererseits will es zur Vorurteile kommen.
00:01:05: Hochsensible Menschen gelten als zu empfindlich, zu schnell überfordert oder zu wenig belastbar.
00:01:10: Dabei liegen gerade in dieser Feinführlichkeit auch grosse Stärke, Empathie, Kreativität, genaue Beobachtung und ein tiefes Verständnis für andere Menschen.
00:01:19: Bei hochsensiblen Kindern und Jugendlichen kann das im Schul- und Familiealltag aber zur Überforderung, Rückzug oder grossemotionalen Belastungen führen – vor allem wenn es umfällt nicht versteht!
00:01:29: was hinter der intensiven Wahrnehmung steckt.
00:01:31: Aber wie zeigt sich Hoch-Sensibilität im Alltag?
00:01:34: Wie merkt man, ob ein Kind reizt tatsächlich intensiver verarbeitet?
00:01:38: und was kann eine Lehrperson und Eltern machen, dass aus dieser Sensibilität keine Überforderung wird?
00:01:43: Überall das möchte ich mir erfahren.
00:01:44: deshalb bin ich für die Podcastfolge auf Zoffige gereist und setze heute gegenüber von Philipp Polenstein.
00:01:50: Merci vielmals, dass du dir heute Zeit nimmst.
00:01:52: Ja, danke vielmals für die Einladung Damian!
00:01:54: Du
00:01:54: bist ausbildeter Sozialarbeiter und hast über zwanzig Jahre als Schulsozialarbeiter in der Stadt Luzern geschaffen.
00:02:00: Zudem bist du zertifizierter Berater- und Begleiter für hochsensibli beziehungsweise hochsensitive Menschen.
00:02:05: Heute bist du selbstständig, ist unter anderem Weiterbildung an den PLUZERN oder PAHNW, bist Autor und produziert zusammen mit deinen Partnern, Bianca Braun, der Podcast Sensible Hochzwei.
00:02:16: Du beschäftigst dich also sehr intensiv mit dem Thema Hochsensibilität.
00:02:20: Wie ist es dazu gekommen?
00:02:21: Ich sage an mich so in Weiterbildungen, ich beschäftige mich seit der fifty-fiften Jahre mit dem Thema Hochsensibilität.
00:02:29: Aber ich weiss es noch nicht so viele Jahre.
00:02:32: Also dazu kam es eigentlich, dass ich irgendwie mit einer Empfehlung ein Buch gelesen habe zum Thema Hochsensibilitätsart beseitete.
00:02:40: Das ist für viele ein Einstiegsbuch in die Hochsensibleität, das Buch von Gerb Harloff und ich habe dort gemerkt ... Das schreibt ja über mich.
00:02:50: Je mehr ich in diesem Buch mich vertieft, umso mehr habe ich hier parallel zu meinem Leben, zu mir und zu meinem Wesen gesehen.
00:02:56: Und das hat mich extrem berührt.
00:02:58: Es hat extrem viel ausgelöst an Emotionen auch von Freude entlastet bis zu Trennen – alles wilde!
00:03:06: Ja, und das hat mir dann wie so der Weg von aufzeigen.
00:03:09: Ich habe gemerkt, dass eine Stimme mir drin hätte gesagt haben, dem Thema musst du da bleiben.
00:03:15: Du musst weiter schauen und dich vertiefen... Und ich habe dann angefangen zu schauen, ob es denn irgendwelche Austauschmöglichkeiten gibt.
00:03:22: Gibt's da andere Hochsensibler im Netz geforst und nichts gefunden?
00:03:25: Und dann habe ich nicht damals, als ich noch das Luzern gelebt hatte, Selbsthilfe angelühten und nachher gefragt, ob das ein Thema ist.
00:03:33: Und jetzt gehe ich sagen, ja, es ist ein Thema aber die Gruppen lösen sich immer wieder auf... ...und ich habe eigentlich gefunden, hey, jetzt musst du dran!
00:03:40: Dann habe ich angefangen, Gruppe Begleitungen zu machen und habe dann halt mit meinem Hintergrund gefunden, dass Sozialarbeiter und Lang- Ich mache gerade Fachbegleit in der Gruppe.
00:03:49: Wenn es sogar richtig geht, weil ich gespürt habe ... Das ist mein Weg, also meine Berufung.
00:03:54: Und das hat sich dann verstärkt und so ging es weiter und fand dann nirgendwo.
00:04:00: Ich frage mal an der Hochschule, ob das eigentlich bei Ihnen auch ein Thema ist?
00:04:05: Aber wir haben niemanden, der Kurs gibt.
00:04:06: Würden Sie denn einen Kurs geben?
00:04:07: Und denke, nein, sicher nicht!
00:04:11: Und gesagt habe ich... Ja klar!
00:04:13: Und so ist das weitergegangen.
00:04:15: Also eigentlich ein sehr persönlicher Weg, den du mit dir selbst gemacht hast und nachher auch wirst die Leute sensibilisieren fürs Thema.
00:04:21: Sehr!
00:04:22: Im ersten Teil versuchen wir einen Überblick zu schaffen im zweiten schauen wir dann detaillierter an wie eine Hochsensibilität zeigt und im letzten Teil reden darüber wie lehrt Personen und Eltern hochsensibli Kinder und Jugendliche begleiten können.
00:04:35: Bei der Recherche habe ich gemerkt dass neben dem Begriff Hochsensibilität auch Hochs sensitivität verwendet wird.
00:04:41: Ist es wichtig, dass man das unterscheidet oder werden beide Begriffe synonym verwendet?
00:04:47: Ja, sehr häufig werden diese Begriffe wirklich synonym verwendet.
00:04:50: Und ich finde es grundsätzlich nicht ... Wenn wir über den Begriff von Tredem und Aufklärungsarbeit machen, finde ich das nicht zentral, dass man einen Unterschied macht.
00:04:58: Es gibt gewisse Fachleute, die unterschieden machen in dem sie der Hochsensitivität als etwas beschreiben, wo man eben auch so ein bisschen fast übersindliches spüren kann.
00:05:09: Und wieder andere tun aber den Begreif wieder anders zu beschreiben.
00:05:13: also es ist noch relativ schwierig.
00:05:14: was sind denn wirklich die Unterschiede?
00:05:16: Ich habe in meinen Anfangszeiten häufig den Begriff Hochsensitivität gebraucht, auch in der Kurs.
00:05:23: Obwohl sich im deutschsprachigen Raum Hoch-Sensibilität so durchgesetzt hat als Begriff aber eigentlich ist er aus Mänglisch nicht wirklich die richtige Übersetzung.
00:05:32: Aber es ist eher noch schwierig.
00:05:34: ja was werden von High Sensitivity so die richtige Übersetzungen für das Deutsche?
00:05:40: und ich habe eigentlich den Begriff Hoch- Sensitivitäts auch lieber weil's für mich mehr beinhaltet das Gespür ins Aussen und weniger reaktiv scheint für mich persönlich.
00:05:53: Also Hochsensibilität, hochsensabilität klingt so nach Empfindlichkeit also die Reaktion auf irgendein Reiz und Sensitivität beinhaltet für mich mehr.
00:06:03: so ich nehme etwas im Aussen wahr sehr aktiv und ist irgendwie einfach ein bisschen positiv verbesetzt.
00:06:09: und trotzdem oder brauche ich in der Kurs halt auch dass es nicht Verwirrung gibt den Begriff Hochsensibilität eher.
00:06:16: Aber
00:06:17: gut, haben wir darüber geredet, dass es auch klar ist, dass wir eigentlich von beidem reden, vielleicht mit einer kleinen Unterschiede würden aber sagen, vielleicht einfachheitshalber, dass man uns darauf einigen würde, dass sie von Hochsensibilitäten und Hochsensible jetzt heute hier sprechen?
00:06:28: Das ist
00:06:28: für mich noch allgemein.
00:06:29: Ich
00:06:30: würde immer beides sagen genau!
00:06:31: Als Berater- und Begleiter von hochsensiblen Menschen wird diese Frage sicher viel gestellt – was versteht man denn genau unter Hochs sensibilität?
00:06:40: Das ist gar nicht so einfach zu erklären, weil ganz viel über Hochsensibilität herum kursiert.
00:06:47: Und ganz viele sind Teilwahrheiten oder zum Teil auch falsch aussagen und das ist noch recht schwierig dann irgendwie zu sagen was ist es denn genau?
00:06:57: Also Grundsätzlich kann man sagen als Definition Hochsenseeble im Menschen nehmen Reiz, grundsätzlich intensiver Wohr wie andere und Reiz.
00:07:07: Das sind Sachen Informationen von aussen oder auch von innen kommen.
00:07:12: Also man hat auch Hunger, Durst, Gefühle sind erreicht und unsere Reize können sein, z.B.
00:07:19: irgendwelche Informationen, die wir lesen, wo wir gehören, also einfach über unseren Sinn wahrnehmen.
00:07:26: Und das wird dann einfach verstärkt Also wirklich weit unverstärkter Wort.
00:07:33: Das heisst, die hochsensiblen Menschen nehmen mehr Informationen auf wie andere und sie brauchen durch das halt auch einfach keine Zeit zum Verarbeiten.
00:07:42: Und dann kommen noch gewisse Kriterien dazu bei der Hoch-Sensibilität wo man eben auch die Hoch- sensibilität daran festhalten oder feststellen kann.
00:07:51: Und
00:07:52: auf diese Kriterien gehen wir im zweiten Teil noch etwas neuere, damit man das vielleicht auch noch ein bisschen neuer verstehen kann.
00:07:57: Ich habe in der Einleitung schon gesagt, die Hochsensibilität ist keine Krankheit.
00:08:01: Schätzliche gehen aber davon aus, dass ca.
00:08:03: fünfzehn bis dreißig Prozent von uns Menschen hochsensible sind.
00:08:06: Gibt es denn gleich eine Art Diagnose dafür?
00:08:09: Dann kommen wir zum nächsten Begriff, das etwas schwierig ist.
00:08:12: Das Wort Diagnose beinhaltet krankende Störungsbilder und Hochsensibilität ist eine natürliche Wesenseigenschaft, die es auch in der Tierwelt gibt.
00:08:22: Man konnte das schon bei vielen Tierarten feststellen.
00:08:26: Es ist aber so, dass man Hochs sensibilität tatsächlich feststellen kann.
00:08:30: Wir sagen jetzt nicht Diagnosen, sondern ich rede wirklich von Klärung vor Feststellen.
00:08:37: Ich wünschte mir den Diagnos ... Begriff könnte anders definiert werden, aber das ist wieder eine andere Geschichte.
00:08:44: Es wäre etwas für einen anderen Podcast.
00:08:47: Definitiv!
00:08:48: Wie zeigen sich denn diese Charakter-Eigenschaft oder die Merkmale wie du jetzt gesagt hast im Alltag?
00:08:54: Ja, sie zeigen sich grundsätzlich recht verschieden.
00:08:57: Das heisst es gibt zum Beispiel beim Autismus gibt es in diesem Spruch, könntest Du ein Autist, kannst Du genau einen Autist?
00:09:04: Und das kann man bei der Hochsensibilität natürlich auch sagen, weil die Ausprägungen sehr unterschiedlich sind.
00:09:10: Die Empfindsamkeiten sind unterschiedlich.
00:09:12: Man kann aber ganz sicher sagen, hochsensible Menschen sind sehr feinfühlige Menschen.
00:09:17: Sie nehmen Sachen intensiver stärker und finner wahr wie durchschnittliche sensible Menschen.
00:09:23: Das hat natürlich Auswirkungen.
00:09:25: Das ist eine Sitzegabe, ist aber auch eine Herausforderung so im Alltag.
00:09:29: Und sie können auch zum Beispiel Unstimmigkeiten besser... Woher nein?
00:09:34: Manchmal sogar gibt es hochsensibli Menschen, die irgendwelche Gemütszustände vom Gegenüber früher spüren bevor das Gegenüber eigentlich merkt, ja tatsächlich ich bin jetzt wirklich irgendwie etwas verrückt oder so.
00:09:48: Und das kann für hochsenseibli Leute, die so ganz stark im Gespür sind oder auch in der Empathie sind, kann das manchmal verwirrend sein wie sie sehr schnell Sachen auf sich selber beziehen.
00:09:59: Also sehr schnell alle können das Gefühl bekommen, oh habe ich jetzt etwas falsch... gesagt habe ich jetzt irgendetwas nicht richtig gemacht.
00:10:06: Ich spüre doch, dass jetzt irgendeine Unstimmigkeit im Raum ist und so.
00:10:10: Und es gibt auch hochsensiblen Menschen die können in einen Raum reinkommen und merken hier ist irgendwie stimmigsmässig etwas gar nicht gut.
00:10:17: So Sachen das können wir sagen ist ja eigentlich auch ein Gab aber das macht das Leben dann manchmal auch etwas kompliziert.
00:10:24: Also es hat Vor- und Nachteil und es ist eben wie du sagst von Mensch zu Mensch auch verschieden wie sich das denn zeigt und auch welche Ausbräge.
00:10:30: Auf
00:10:31: jeden Fall genau Wir sind auch sehr beziehungsorientierte Menschen.
00:10:35: Das ist eigentlich auch etwas Schönes, aber auch eine grosse Herausforderung kann sein, weil wenn Bezieh irgendeine Störung hat, dann realisieren sie das viel intensiver und das bringt ihr Nervensystem relativ schnell in Wallik.
00:10:50: Hochstensibli-Menschen sind häufig, wenn man mit Ampelfarben, die arbeiten, im gel-orangenen Bereich oder im roten Bereich nicht im grünen.
00:10:58: Das heißt, das Nervenystem ist angespannt... wie bei durchschnittlich sensiblen Menschen und das hat Auswirkungen im Alltag.
00:11:06: Jetzt ist es aber so, dass Hochsensibilität wissenschaftlich nicht ganz unumstritten ist, aber viel Betroffene können sich damit identifizieren.
00:11:14: Was zeigen die aktuellen Forschung zum Thema?
00:11:18: Grundsätzlich zeigt sich die Forschung, dass Hoch-Sensibilität eine natürliche Wesenseigenschaft ist.
00:11:24: Du hast von fünfzehn bis dreißig Prozent geredet.
00:11:27: Man hat ja lange zu zahlen bis zwanzig Prozent der Bevölkerungsanteile umgeheistert und inzwischen gibt es Wissenschaftler, die sogar zwanzi bis dreizig Prozent reden also recht hohen Anteil.
00:11:39: Man geht davon aus, dass es eine angeborene genetische Disposition ist, die Hochsensibilität.
00:11:45: Dass es also keine Gruppen geben könnte, die dafür verantwortlich sind ob jetzt jemand hoch sensibel ist oder nicht und dass die Hochsensibilkeit auch etwas ist, das je nachdem wie man gestützt wird begleitet wird.
00:12:02: was wir für Lebensumstände hat sich dann entsprechend haben positiver oder negativer auswirken im Leben.
00:12:10: Man weiss beispielsweise aus der Forschung, dass Menschen hochsensibler Erwachsene sind, die als Kind ihrer Wesenseigenschaft positiv gestärkt wurden und immer wieder gestützt gestärkert worden sind, wo man auch immer gesagt hat, das ist gut, dass du so eine Feindfühlung bist.
00:12:25: Das ist toll, dass deine Wesen- seigenschaft etwas Positives ist, damit sie viel stärker später aufblühen können als nicht hochsensible Menschen, die eine ähnliche Bestärkung haben.
00:12:37: bei der Kindheit erfahren haben.
00:12:39: Dass sie ihr reagieren stärker, dann auf positive für stärker.
00:12:43: Das Umgekehrten ist aber auch der Fall.
00:12:46: Er hat festgestellt, dass Menschen, hochsensibler Menschen, die in der Kindkeit und Jugend eher erlebt haben, Hochsensibilität ist etwas schwierig.
00:12:54: Du hast eine schwierige Charakter-Eigenschaft mit dir.
00:12:56: stimmt etwas nicht?
00:12:57: Irgendwas ist nicht in Ordnung oder das siehst du falsch oder jenes erlebst du nicht richtig oder riechst dich doch mal zusammen.
00:13:03: alles so diese Sachen.
00:13:07: mehr dazu eine eigene Krankheit zu entwickeln.
00:13:10: Also Depressionen, Erschöpfungszustände und andere psychische Erkrankungen auch als das in der gleichen Situation bei nicht hoch sensiblen Menschen der Fall ist.
00:13:19: also sie reagieren stärker auf positive Bestärkungen aber eben auch negative.
00:13:24: Jetzt ist sie ja so wie Hoch-Sensibilität.
00:13:28: Ich habe letzte Woche im Podcast vollgemacht über Hochbegabung.
00:13:31: Das löst bei den Menschen etwas aus, je nachdem was sie vielleicht auch für Erfahrungen gemacht haben.
00:13:36: Wenn eine Mäute und Vorurteile begegnest du oft wenn es ums Thema Hoch- Sensibilität geht?
00:13:42: Also sehr häufig höre ich das sind so die Hyperempfindlichen Die vertragen nichts.
00:13:47: Du hast es auch am Anfang schon in der Einleitung erwähnt, die nach dem Wasserbauen sind zum Beispiel.
00:13:54: Aber auch das habe ich die letzte Zeit ab und zu mal gehört und jetzt viele Jahre mit.
00:14:00: Das sind die, die meinten etwas Besonderes oder wegen einem Begriff hoch also mehr besser als die anderen.
00:14:10: Interessanter ist aber so dass gerade hoch sensible Menschen häufig das Gefühl haben und sie sind weniger wert als andere.
00:14:17: Sie machen ja häufig eher negative Erfahrungen.
00:14:20: Die ganzen Klische, die ich vorhin erwähnt habe, sind eben nicht nur Klische sondern auch zum Teil wirklich Zuschreibungen, die hochsinnsebene Menschen tatsächlich erfahren.
00:14:29: Ja oder das Ganze empfindlicher sein.
00:14:33: Und empfindlich sein hat schon grundsätzlich eher ein bisschen einen negativen Touch.
00:14:37: Es ist etwas anders wie immer von Empfinden sammeln, weil ich finde es ist ein neutraleres Wort und empfindlich klingt er noch etwas, das nicht gut ist.
00:14:47: Und allgemein sind weniger Leistungsfähige.
00:14:50: Das ist so etwas, die vertragen nichts.
00:14:54: Ich erlebe natürlich in der Praxis dann viel mehr hochsensibler Menschen, die unglaublich viele Reize- und Informationen verarbeiten wollen, die sehr anstrengend werden können.
00:15:05: Dann sehe ich ein sehr hohes Leistungspotenzial.
00:15:09: Sie müssen unglaubliche Leistungen bringen und viele hochsensible Menschen passen sich unglaublich an, damit sie eben funktionieren können.
00:15:17: Das ist auch so ein tolles Wort.
00:15:19: Funktionieren also wie eine Maschine.
00:15:21: Also sie tun sehr häufig im Alltag schauen, dass sie möglichst nicht auffallen.
00:15:25: Möglichst etwas so sind als die anderen.
00:15:27: Auch wenn sie selber merken, wo ich denke an das Gefühl in irgendjemandem anders, ich höre wenig dazu oder ich fühle mich wie von einem fremden Planet.
00:15:35: Das sind häufig so ein Gefühl... Das sind so ein paar Sachen die wir sind.
00:15:40: Ich würde gerade noch spontan wundern, du bist ein Mann und hast sicher auch Buben, wo du begleitest.
00:15:45: Ist es dort nochmal anders?
00:15:47: Wenn ich jetzt an meine Kindheit denke, es geht darum oder man gehört immer wieder mit den Brüllen oder mit den Sensibelien und all diese Sachen, nimmst du das nochmal anders wahr oder hat sich das so etwas verflüchtigt?
00:15:57: Ja, doch.
00:15:58: Ich nehme das auch persönlich nicht immer so ganz einfach wahr, dass ich als hochsensibler Mann unterwegs bin.
00:16:07: Also ich merke schon auch ja, an der Sicht habe mich ja das von anderen Männern ein bisschen unterscheiden beziehungsweise es gilt ja schon nicht so wirklich männlich, besonders sensibel zu sein.
00:16:18: und das ist nach wie vor glaube ich nicht einfach nur ein kleines Schäden.
00:16:23: Ich glaube es ist nach wie vor so, dass wir uns auch wenn wir eine sehr offene Gesellschaft sind was Sensibilität anbelangt und sich die Frauen-Männer rollen aufweichen.
00:16:34: Ich glaube schlussendlich ist das aber immer noch ganz fest in der Köpfe hin, dass hochsensibli Männer irgendwie nicht passend ist.
00:16:42: Hochsensibilität um Mann!
00:16:44: Das ist wirklich ein Widerspruch.
00:16:47: Praxis eben auch viel mehr Frauen, die helfen können.
00:16:51: Natürlich habe ich viele Eltern von hochsensiblen Kindern oder Kinder, die älteren denken, sie könnten hochsensible sein.
00:16:58: Da habe ich viel mehr Müttern.
00:16:59: aber ich habe auch Grund dafür, dass sich mehr Frauen in der Praxis wie Männer unterstützen können.
00:17:05: und ich merke immer, ich freue mich immer wenn Sie einen Mann anmelden dann sage ich mir gerne das Thema an euch anschauen und ich habe manchmal auch Männer, die sagen Hochsensibilität ist jetzt nicht mein Thema im Coaching drei Mal finden sie, dann kann ich gleich etwas mehr über das Thema erfahren.
00:17:20: Kannst du mir ein bisschen mehr sagen?
00:17:21: Weil irgendwie spricht es mich glaube ich gleich ein wenig an und will dann teilweise wirklich auch können sagen, wow!
00:17:27: Das trifft voll auf mich zu.
00:17:28: Hätte ich nie gedacht oder?
00:17:30: Und ich war immer noch unterwegs im geschäftlichen, wo das kein Thema ist natürlich und darum habe ich mich nie mit dem beschäftigt.
00:17:37: Ja, das sind spannende Geschichten aber ich wünsche dir natürlich schon grundsätzlich viel mehr Toffenheit dem Thema gegenüber von Männern.
00:17:46: auch sich ihrer eigenen Sensibilität bewusst zu sein.
00:17:48: Ich finde es eine ganz wichtige Stütze für unsere Gesellschaft und Zukunft, für unseren Planeten.
00:17:55: Ja, und ich kann mir vorstellen für einen Mann braucht es dann eben eine... wie soll ich sagen?
00:17:59: Noch ein bisschen mehr Mut vielleicht auch den Schritt zu machen.
00:18:02: Und eingesehen, dass man vielleicht von dem ja das hat oder dass man so eine Persönlichkeit mitbringt.
00:18:08: Das glaube ich sofort.
00:18:09: Weil es halt eher als Mank aufgenommen wird statt möglicher Stärke oder einfach als Charaktweigenschaft in die Verfilmen.
00:18:18: Es braucht auf jeden Fall mehr Aufklärung und Sensibilisierung.
00:18:21: Das versuchen wir heute zu machen.
00:18:22: Wir lassen uns jetzt aber zuerst Kind an.
00:18:24: Ich habe sie gefragt, ob Sie schon von Hochsensibilität gehört haben und was das sein könnte?
00:18:30: Ich habe Hoch-Sensibilitäts-Infekt gehört, aber ich habe keine Ahnung, was es heißt!
00:18:37: Ich habe auch noch nie von Hoch-sensabilität gehört und auch keine Idee, was das bedeutet.
00:18:42: Also ich habe schon von hoher Sensibilität gekirrt.
00:18:45: Das sind so Menschen, die einfach sensibler sind.
00:18:48: Die Gefühle anders haben den Ausdruck also früher auf einen Flanntieren zum Beispiel weil es einfach so ... die Gefühlen einfach mehr in der Industrie können als andere Menschen.
00:18:57: Vielleicht irgendetwas wo sensibel ist?
00:19:00: Ich glaube das schon mal gehört halt nicht genau was es ist.
00:19:03: Ich habe von dem auch noch nie etwas gekirbt.
00:19:06: Ich glaube es ist so zb wenn einem ein Stift abflügt, dass man dann gerade fährt Hühlen zum Beispiel, wenn man irgendwie traurig ist, dass etwas kaputt geht oder so.
00:19:15: Hoch-Sensibilität habe ich noch nie geteilt.
00:19:18: Ich denke jetzt einst das etwas sehr sensibel ist.
00:19:21: Ja auch, dass wir... Wenn man jetzt umgeht und es eigentlich gar nicht zu wehtut, dass man trotzdem auf Aprilen oder so... Ich habe noch nie von Hoch-sensibilitäten
00:19:30: gehört!
00:19:31: Viele haben wohl noch nie davon gehört, aber haben es abgeleitet von Sensibel.
00:19:35: Man hat auch gehört Brüllen, Flangen und Hühlen.
00:19:38: Und da merkt man eben auch gerade was wird sensibel auslöst?
00:19:42: Wie ist es dir beim Zulassen hergegangen?
00:19:44: Jetzt habe ich mich noch recht nachdenklich gestimmt!
00:19:46: Also einerseits habe ich am Anfang gesagt, ja offenbar ist der Begriff wirklich noch nicht so überall bekannt.
00:19:52: Und gleichzeitig habe ich mir gesagt Ja eigentlich stunden Sie mich auch gleich wieder nicht und ich finde sehr schön was sie so gesagt haben von ja noch nie gehört klar und deutlich bis zu ihre... klare Vorstellungen von euch eingebracht.
00:20:05: Und natürlich hat es mich dann auch etwas getroffen, dass relativ klar so ein bisschen durchgekommen ist.
00:20:11: das Brüllen oder was?
00:20:12: Das ist so etwas, wo man mit Sensibilität halt häufig verbindet.
00:20:16: Oder schon nur der Gedanke, die ihr gebraucht habt und ja eine Stiftkeit ab und jetzt brüllt mir weil etwas kaputt gegangen ist.
00:20:23: So extrem ist es ja sehr häufig nicht aber ich finde sie sind auf einem guten Weg, so diese Kinder so ein wenig noch zu spüren, was das könnte sein.
00:20:31: Auf jeden
00:20:32: Fall Ja, ich habe es auch sehr eindrücklich gefunden und denke, dass das bei dir wahrscheinlich etwas auslösen wird.
00:20:37: Wir haben vorher besprochen was Hochsensibilität ist.
00:20:40: Jetzt ist es wichtig, dass wir noch genauer schauen wie sie sich im Alltag zeigt.
00:20:44: Obwohl Menschen natürlich sehr verschieden sind – weil du gesagt hast – und nicht auf alles gleich reagieren gibt es doch eine relativ zuverlässige Einordnung, die da helfen kann.
00:20:53: In den neunziger Jahren wurden vier Kriterien erarbeitet.
00:20:56: Die Kriterie waren letztes Jahr durch ein Forschungsteam überarbeitet.
00:21:02: Die Kriterien sind nicht in einer bestimmten Reihenfolge, aber wir haben ja schon festgehalten, dass die Wahrnehmung ein wichtiger Teil ist.
00:21:09: Einmerkmal ist auch die Feinwahrnehmungen.
00:21:11: Wie zeigt sich diese und kannst du vielleicht gerade das Beispiel machen wie es sich zeigen
00:21:16: kann?
00:21:16: Ochsensibli Menschen haben auf der sensorischen Ebene häufig so ein ganz besonderes Gespür.
00:21:22: Also zum Beispiel sind sie eher Lärmempfindsam oder auch Grüsch-Empfindsam, dass sie Lärme und Grüsche weniger gut vertragen oder einfach stärker darauf reagieren.
00:21:33: Oder z.B.
00:21:34: den Geschmackssinn, das reagiert auf die Konsistenz von irgendeinem Lebensmittel oder was einten?
00:21:39: Ich sage jetzt mal zum Beispiel Tomatensauce.
00:21:43: Wow supergut!
00:21:44: Super fein aber Tomat Der Nässe eingibt, oder?
00:21:47: Das ist eine Geschleudere in der Akko.
00:21:48: Gar nicht!
00:21:49: Das löst Eckerl aus, also ganz stark auf das reagieren.
00:21:53: Oder dass es einen so schönen Beispiel gibt als ein Kind, der irgendwie sein Lieblingsessen vorzusetzen bekommt und jetzt sagen wir mal Spaghetti mit Tomatensauce.
00:22:00: Und dann hat er Papi gekocht und das Kind findet aber dann werden sie gerausig.
00:22:04: Und der Papi sagt, was ist gerusig?
00:22:06: Ist doch fein.
00:22:07: So ist das Lieblingsgericht.
00:22:08: Irgendetwas ist nicht gut.
00:22:09: Der Papi macht es genau gleich wie immer.
00:22:11: Ich weiss ja, wie du's gerne hast und dann gibt's fast eine Streit draus.
00:22:14: Das Kind steht auf, geht in die Küche, nimmt irgendeine Töse in die Hand und sagt, hättest du diese Leute gebraucht?
00:22:20: Und der Babi sagt Ja, wieso?
00:22:22: Aber das sind nicht die gleichen wie sonst.
00:22:24: Und das sind wirklich manchmal das Streitthemen.
00:22:26: aber es gibt ... Da hat es auch Hoch-Sensibli Kinder, die auf das ganz stark reagieren und gut ausgespüren.
00:22:32: Und Essen ist dann halt häufig ein Thema.
00:22:35: Oder dann Lichtverhältnisse natürlich auch, dass Hoch-sensibili Menschen unter Umständen, wenn sie lichtempfindlich sind, schneller auch Sonnenbrüllen anlegen, wo andere finden.
00:22:44: Es gibt schon gar keine Sonne noch.
00:22:47: Einfach diese Feinwarnähmung über den Sinnesorgan, aber dann können auch Details sehen, die anderen nicht auffallen zwischen der Ziele lesen oder in der Natur dass Kinder z.B.
00:22:58: in einem Käferli-Sendung auf das Aufmerksam machen und die Eltern darauf hinweg gelaufen sind und sagen, wo?
00:23:04: Wie ein Was?
00:23:04: Hier siehst du nicht!
00:23:06: Die Eltern müssen auch nach Hause gehen.
00:23:09: Einfach so kleine, feine Details.
00:23:11: Das tut mir etwas unter die Feinwahrnahme genommen.
00:23:14: Ich
00:23:14: stelle mir das in der Schule noch schwierig vor, wenn wir jetzt auch auf das schauen.
00:23:18: Bei Kindern und Jugendlichen, gerade wenn du sagst Lichtverhältnis, Lärm v.a.
00:23:22: auch, also ich stelle immer schon Herausforderungen vor, was die Nimmstoffe war mit den Kindern, die du begleitet hast.
00:23:27: Das ist ein sehr häufiges, recht grosses Thema.
00:23:31: Einerseits wirklich Geräusch, also der Lärm oder die Geräusche von herabfallenden Blästen.
00:23:37: Die Kinder, die unruhig auf dem Stuhl sind und den Wasser haben wird dropfen, oder irgendein Kind, der jetzt aufgestanden ist und irgendetwas hat müssen geholt, der dann störend wirken kann.
00:23:47: zu so hochsensibleren Kindern.
00:23:49: Oder zum Beispiel überhaupt die Menge von Kindern.
00:23:53: Es sind ja unglaublich viele Energien, die hochsensible Menschen sind.
00:23:57: stark gespürt und Unstimmigkeiten spüren in der Gruppe, wenn zwei Streit haben oder wenn sie irgendein Kind hat, das andere eher etwas heiss sagt zwischen drei oder dummen Sprüchen macht.
00:24:07: Das ist für die Hoch-Sensibilität häufig auch schwierig und das stelle ich häufig fest so ein bisschen auch in den Begleitungen.
00:24:14: Also eine grosse Gruppe in der Schule und in vielen Eindrücken – das ist im Zusammenhang mit der Feinwarnnamung sicher ein grosses Thema.
00:24:22: Ein weiteres Kriterium ist diese tiefe Verarbeitung?
00:24:25: Was ist mit dem gemeint?
00:24:26: Das ist gemeint, dass Informationen, Sachen, die man liest und hört, mir irgendwie gespürt, viel intensiver verarbeiten.
00:24:35: Häufig hat man in diesem Zusammenhang auch das Gedankekreis, dass man Sachen trült, aber auch, dass wir Informationen probieren miteinander zu vernetzen, miteinander verbinden, wo andere eher trennende Sachen sehen.
00:24:50: Häfige Hochsensieble-Mönche sind auch Verbindungen.
00:24:53: Sie versuchen das immer wieder, Verbindung vom ... zum anderen herzustellen, vom einen Thema zu dem anderen.
00:24:59: In der Schule könnte das heissen, dass hochsensibli Kinder manchmal auch Informationen noch nachgehängen, was die Lehrperson gesagt hat und sie probieren das irgendwo noch einzuordnen oder zu verbinden mit einem anderen Thema oder manchmal auch mit Sachen, die sie sonst schon gelesen oder gehört haben und ihnen fallen dann vielleicht auch Widersprüchlichkeiten eher auf.
00:25:17: Oder manchmal ist es auch Sachen, wo z.B.
00:25:20: die Lehrpersone sagt und am nächsten Tag gilt aber gleich etwas anderes.
00:25:24: Das ist für sie ganz schwierig, weil sie sich dann auch an dem Weg festorientieren.
00:25:29: Also auch sehr strukturiert in diesem Fall?
00:25:32: Ja, es ist für sie auch sehr häufig ganz wichtig eine klare Struktur und eine kläre Ordnung zu haben.
00:25:38: Und Sie sind auch Kinder, die, wenn es Regeln gibt, versuchen, diese möglichst fast von Steuern einzuhalten.
00:25:44: Weil das ist jetzt vorgegeben, oder?
00:25:46: Die Regeln gelten!
00:25:47: Und sie fallen dann möglicherweise der Lehrperson auf als kleine Polizistinnen und Polizisten, die dann können wir sagen, sie einhalten.
00:25:55: Das ist doch in unseren Regeln drin und die halten sich nicht dran.
00:25:59: Und wo man manchmal sagt... Das ist meine Verantwortung, du musst dich da nicht drauf nehmen.
00:26:04: Das kenne ich, die habe ich auch gehabt.
00:26:06: Also die Vor- und Nachteile?
00:26:08: Ja genau!
00:26:10: Ein Merkmal, das schon ziemlich klar ist oder wo wir auch schon können zuhören, ist die soziale Feindfühligkeit der Umgang mit anderen Menschen und eben auch hier das Gespür für andere Menschen.
00:26:20: Ich habe das Gefühl dass es kann auch stärker sein wie im Studiaswar.
00:26:23: Ich sehe es auch als Stärke und gerade in grösseren Gruppen ist das ja eine Herausforderung.
00:26:28: Also nicht nur in grösseren Gruppen, aber in der Schule halt dann aufgrund von der Zähnensetzung einer Klasse ist eine grosse Herausforderung bei so vielen Kindern.
00:26:36: So zu spüren wie es anderen geht zum Beispiel, mögliche Konflikte gut auszuspüren also Spannungen zu merken oder wenn irgendein Kind ausgeschlossen wird oder man vielleicht schon spürt dass könnte ausgeschlossen werden oder da gibt's die mögliche Störung.
00:26:53: Also hochsensiblen Menschen sind Menschen, die sehr gerne Harmonie haben und das sehr stark suchen.
00:26:58: Das hat mit ihrem angespannten Nervensystem auch zu tun.
00:27:02: Es ist wichtig, dass es möglichst an vielen Orten Harmonie ist, damit nicht das Nerven-System zusätzlich noch beansprucht wird.
00:27:09: Und das ist sicher eine grosse Herausforderung, wenn ich immer wieder in der Praxistätigkeit erlebt habe Kinder, die so gut gespürt werden, wenn es anderen nicht gut geht.
00:27:18: Dann sind sie ganz fest bei diesem anderen Kind konzentrieren auf Ihres Ding.
00:27:24: Und sie sind dann wie überall, nur nicht bei sich selber.
00:27:28: Das ist ein häufig herausforderndes Thema.
00:27:30: Abgrenzungsschutz vor fremden Energien.
00:27:34: Es ist für viele hochsensibile Menschen das Riesenthema und darum gibt es viele hoch sensible Menschen, die in manchen sozialen Kontakten schüchern oder grössere Gruppen.
00:27:42: Manchmal hat er den Gevorfall von sozialem Rückzug.
00:27:48: Was mir vorhin noch spontan gekommen ist, sind es vielleicht auch Kinder, die sehr tierlieb sind.
00:27:53: Also das Gefühl... Ich habe immer wieder Schülerinnen und Schüler gehabt, die das besonders aussen haben.
00:27:58: Weisst du, kann ich mich mit dem erzählen?
00:27:59: Aber jetzt nicht nur im Umgang mit Menschen sondern auch wirklich so Tierschützen gut zu ihnen schauen, sie auch besonders auf sie reagieren, würdest du das auch dazu zählen?
00:28:08: Ja, das würde ich auf jeden Fall sagen, dass es bei hochsensiblen Menschen oder bei den Kindern sehr ausprägig ist.
00:28:14: Das hat der Schutz von schützenswertem Wesen sein.
00:28:18: Das ist ein besonderes Verbindung zu Tieren oder zur Natur generell.
00:28:24: Das stellt man sehr häufig bei Hochsensiebeln Menschen fest und es ist eine besondere Tierliebe, die auch dazu führen kann, wenn zum Beispiel das Haustier stirbt, dass das sehr viel länger schmerzhaft sein kann, dass es auch viel länger braucht um über diese Trennung darüber wegzukommen.
00:28:40: Und das ist auch z.B.
00:28:42: bei Freundschaften häufig eine grosse Herausforderung, wenn eine Freundschaft auseinander geht dann ... das unglaublich viel, bis dann wieder so etwas im Lot ist.
00:28:51: Beim nächsten Kriterium geht es um die Reize, die wir jetzt doch schon einige Mal angesprochen haben, die überfordern und dort reden wir dann von einer Überstimulation.
00:28:59: Wenn ist das der Fall?
00:29:01: Und wie zeigt sich das vielleicht gerade bei Kind und Jugendlichen?
00:29:04: Die Überstimulation ist ein ganzes Zentralskriterium, das viel mit der Hochsensibilität so... Manchmal wird es auch als erstes etwas neben dieser Feinwarnnämung gespielt.
00:29:15: Und das heisst im Grunde noch einfach zu viel Reiz oder?
00:29:18: Also sind irgendwie mehr Reize jetzt gerade hier wie ich verarbeiten kann.
00:29:22: Das heisst dann nachher in der Folge, dass es dazu führen kann, dass ein Kind bislang möglichst versuchen zu fliehen in einer Situation wo sie überstimuliert ist oder dass es auch... mal ausflippen.
00:29:34: Und das ist ja mich noch interessant, weil Hochsensibilität bringt mir sogar nicht mehr die Aggression in Verbindung zu den ganz liebsten Netti-Männchen.
00:29:43: Und wir müssen aufklärungsarbeit machen und sagen Nein, wieso sollte der hochsensible Menschen nicht aggressiv sein?
00:29:50: Also sie spüren auch diese Gefühle.
00:29:52: Darum kann es auch sein dass ein Kind ausflippt, rausrastet, total verrückt wird.
00:29:57: Häufig erleben das aber die Eltern mehr wie die Schule.
00:30:00: häufig ist es dann weg.
00:30:01: so Das Kind fällt gar nicht aus, das ist so sozial.
00:30:06: Also es fällt höchstens auf, weil es eben so sozial ist und sich kümert um andere.
00:30:10: So leer nett ist, so fürsorglich und so eher zurückhaltend, eher tendenziell schüchzt.
00:30:16: Und die Eltern sagen daheim, wir hatten einen Vulkan-Ausbruch ein nach dem anderen.
00:30:21: Weil diese Kinder überstimuliert von der Schule kommen.
00:30:25: Sie haben aber dort zusammengerissen und dann rausflippen wegen irgendetwas ganz kleinem.
00:30:31: Würdest du bitte die Jacke nicht am Boden liegen lassen und aufhängen?
00:30:35: Das kann dann schon ganz viel auslösen.
00:30:37: Ja, und ich kann mir vorstellen das zu regulieren braucht ja eben auch einen Gabel.
00:30:41: Und das ist ein weiteres Merkmal nämlich die Emotionalreaktionsstärke.
00:30:46: Was ist hier zentral?
00:30:47: Genau, dort ist es zentral, dass hochsensibli Menschen einfach emotional extrem tief und sehr stark sehr intensiv fühlen.
00:30:55: Und das sind halt die verschiedensten Gefühle oder wie Trauer, Wut, Freude.
00:30:59: Die kommen einfach viel, viel intensiver.
00:31:01: Diese klingen sie auch häufig überfluten.
00:31:04: Es ist wirklich so ein bisschen ähnlich fast wie mit Metsunami.
00:31:07: Das kann auch sein, dass hochsensibili Menschen unglaublich berührt werden.
00:31:12: Emotional durch irgendein Musikstück, durch manchmal auch etwas, was aber anders ... Was sagt, was etwas auslöst und plötzlich sind die Tränen nicht in den Augen?
00:31:20: Und das ist für viele hochsensibel Menschen manchmal ein bisschen unangenehm.
00:31:24: Natürlich wird dann nachgefragt und es ist nicht immer so eine einfache Situation.
00:31:29: Das wäre bei der emotionalen Reaktion stärker gemeint.
00:31:33: Einfach alles wirklich stark und intensiv gespürt.
00:31:36: Man könnte sagen, ja es ist einfach alles mit den Steigerungsformen oder so stärkere Intensiver, die damit verbunden werden.
00:31:44: Du hast ganz am Anfang gesagt, dass man oder du gewisse Sachen sehr persönlich nimmst.
00:31:49: Oder was einerseits über das Thema gesagt wird.
00:31:51: aber auch wenn es um dich geht würde sagen, weil das finde ich in der Schule ja schon noch interessant.
00:31:55: Oder könnte ihr sicher auch zutreffen nach dem, was leere Personen dem Kind sagen oder mit auf den Weg gehen und so weiter?
00:32:01: Würde sagen, dass die da drin gehört, dass wir das vielleicht immer hochsensibel ist nochmal anders wahrnehmen und vielleicht noch etwas persönlicher nehmen, dass mir das auch schauen muss wie man mit diesem Kind spricht und was man sagt.
00:32:11: Ja, auf jeden Fall.
00:32:12: Also ich denke jetzt so ein bisschen auf die Redewendung de la musique.
00:32:17: Da sind Hochsensiebli noch viel reagieren und empfinden zusammen.
00:32:21: Sie können auch ganz viele schnell mal als persönliche Kritik aufnehmen was es gegenüber gar nicht so gemeint hat.
00:32:28: Es ist fast etwas so dass wenn wir irgendwo leise Kritik erahnen oder draussen interpretieren können dann sind Hochsensieblimönchen meistert da drin Ja und das macht es manchmal natürlich dann auch schwieriger, oder?
00:32:43: Also Ermanungen zum Beispiel.
00:32:45: Die werden extrem persönlich genommen und viele Kinder oder auch manchmal auch Erwachsene schämen sich nachher.
00:32:53: Das ist recht etwas intensiv, so ein starkes Gefühl, wo Hochsensibli Menschen häufig spüren, wenn sie irgendetwas vermeintlich falsch machen.
00:33:01: Und sie mit ihren unglaublichen hohen Selbstansprüchen bis zu Perfektionismus, das ist häufig auch sehr verbreitet unter Hochsenseblen.
00:33:09: Das macht es natürlich dann gerade in einer Schule nicht so einfach, weder für ein hochsensibles Kind wie auch seine Lehrpersonen.
00:33:23: Absolut!
00:33:24: Also man hat wirklich mit einem unglaublich sensiblen empfindsamen Wesen zu tun und das Handeln, das ist schon manchmal auch einfach gegeben.
00:33:31: Es gibt Lehrerpersonen die können das super gut, das sind überhaupt... Für sie ist das ein Heimspiel, je nachdem oder mit solchen Kindern zu arbeiten.
00:33:38: Und für andere ist es fremd und das macht es anspruchsvoll.
00:33:42: Ja, das kann ich mir gut vorstellen!
00:33:43: Wir kommen zum letzten Kriterium, die Empfehligkeit für Schönes.
00:33:47: Kann man das wirklich messen und erkennen?
00:33:50: Ja, ist
00:33:50: eine gute Frage!
00:33:52: Woran misst man diese Empfeiligkeit für schönes?
00:33:54: Es ist schon so, dass bei dieser emotionalen Reaktion steifige habe ich es erwähnt, dass es tief berührt sein könnte von irgendetwas im Siktas Natur Das Bild, das Sonnenuntergang, die positive Zuwendung einer anderen Mensch und so weiter.
00:34:12: Das löst bei Hochsensiblen Menschen eine extrem starke Gefühle aus.
00:34:17: Sie sind sehr tief bewegt.
00:34:19: Manchmal kann man an den Emotionen lesen oder bei jemandem sagt es ist schöner daran zu sagen, dass sie stundenlang sitzen können.
00:34:31: Da könnte man stundenlang zuhören.
00:34:33: Ich habe die ganze Haut oder was auch immer.
00:34:35: Und der Andere findet, ah okay gut, also für mich ist es jetzt gut, wir können jetzt weiter und der Ander findet nein weiss ich muss da noch ein bisschen schauen oder noch ein wenig lossehen und so.
00:34:43: So Sachen merkt man dann bei Erwachsenen vielleicht eher weil sie sich dann auch anders ausdrücken können.
00:34:49: Die freudigen Sachen, die berührende bleiben dann einfach viel länger.
00:34:53: das kann auch sein dass dann ein Kind mit vielleicht schönen Erinnerungen kommt wo Eltern sagen oh das habe ich schon lange vergessen dass du dich noch erinnerst und dann manchmal ganz detaill, genau oder?
00:35:05: So, an dem kann man es so ein bisschen aufhängen.
00:35:08: Aber ich finde das recht anspruchsvoll eben die Empfänglichkeit für Schönes zu wissen.
00:35:12: Es ist ja auch so, dass ja hochsensibli Menschen nicht nur für schön sondern auch fürs Gegenteil sehr empfänglich sind.
00:35:20: Darum ist das das Kriterium, was mich am meisten schwer tut.
00:35:26: Weil ich so mich frage, ob mir jetzt einfach noch etwas Positives gibt Kriterium drei bringen, wo hochsensibliere Menschen gegenüber anderen besonders selten auszeichnen.
00:35:35: Weil man sonst Hochsensibilität eher als etwas Negatives wahrnimmt?
00:35:40: Ich weiss es ja nicht was sich dort wissenschaftlich genau überlegt.
00:35:43: Ja aber du bist jetzt gut erklärt dass ich das auch ein bisschen besser verstehe.
00:35:46: Du hättest glaube sogar wirklich anders verstanden, bevor du's jetzt erklärt hast.
00:35:50: Mich nimmt noch gerade Wunder!
00:35:51: Es gibt ja Menschen die von sich selber sagen, dass sie nahe am Wasser gebaut sind.
00:35:55: Das gehörst du ja sicher manchmal auch.
00:35:57: Hast du das Gefühl, dass könnte ihr sein Dezit... dass man vielleicht, nachdem wir jetzt alles besprochen haben auch die Richtige geht oder würde sagen das ist etwas gefährlich.
00:36:05: Das muss nicht mit dem zu tun haben!
00:36:07: Das ist eben ähnlich wie jemand, der zum Beispiel sagt ich bin sehr lärmempfindlich.
00:36:12: Das könnte darauf einweisen wenn jetzt die anderen Kriterien auch würden übereinstimmen.
00:36:16: aber es ist sehr gut möglich dass ich im Mensch bin wo einfach besonders auf Lärm oder besonders auf Geräusche oder auf gewisse Gerüsche sehr sehr empfindsam reagieren oder eben besonders nach vielleicht am Wasser gebaut bei aber selber nicht hoch sensibel.
00:36:31: Wie viele Kriterien müsste man dann erfüllen, was du sagst oder was ihr sagt?
00:36:35: Doch.
00:36:36: Dann ist es Hoch-Sensibilität.
00:36:38: Ja also wir in der Praxis sagen alle sechs und ich weiss es gibt Leute, das gibt auch Fachpersonen die finden ja wenn vier abgedeckt sind dann kann man auch schon davon reden.
00:36:48: Wir probieren es halt... ...möglichst dann auch wirklich so etwas zu fassen, die eine bestimmte Ausprägung ist von jemandem.
00:36:55: Und somit wie man jetzt Diagnose stellt beim ADOS noch bestimmten Kriterien oder bei Autismus, tun wir das bei der Hochsensibilität halt jetzt auch an diesen sechs Kriterie aufhängen?
00:37:06: Also wenn sie jetzt darum geht, eine Klärung zu machen oder wenn es jemanden gibt, die in der Praxis kann man sagen, ich möchte das klärt haben und nicht hoch sensibel.
00:37:14: Dann sage ich auch immer tun wir mal einen Test machen was im Internet gibt aber diese Tests eigentlich nur so eine Hinweise.
00:37:21: Die können stark ausschlagen aber dann schauen wir die Kriterien an und wenn die dann über einstimmen ja und mit deiner Einschätzung und mit meiner Zusammenarbeit dann gibt das so ein gutes Gesamtbild.
00:37:32: Und Geld würde sich jetzt nicht darum gehen die Hochsensibilität als eigene Wesenseigenschaften beschreiben können, mit Ausforderung und allem.
00:37:40: Und vielleicht irgendwann auch gesellschaftlich die Akzeptanz bekommen zu haben – ja das ist tatsächlich eine besondere Ausevorderung, hat auch eine besonderen Gabe.
00:37:49: aber man muss, oder hochsensible Menschen haben eine besonderte Auseforderung und dann muss man Rechnung tragen.
00:37:54: Wenn es jetzt nicht so eine Rolle spielen würde, würden wir vielleicht auch anders damit umgehen.
00:37:59: Aber sowas sagen wir ja, die Sechskriterien werden erfüllt sein.
00:38:02: Bevor wir zusammen anschauen, wie Lehrpersonen und Eltern hochsehensiebliche Kinder und Jugendliche am besten unterstützen können, lassen wir uns noch einmal ein Kind an.
00:38:10: Hier habe ich sie gefragt, ob Sie auch schon mal von Reiz überfordert waren.
00:38:14: Bei mir ist es meistens wenn ganz viele Leute da sind wird mich auf das Mal verschwindelig und ich weiss nicht mehr so hoch genau bin.
00:38:22: Nein, ich hatte das eigentlich noch nie.
00:38:24: Ich hatte es einmal im Sommerferien, wenn ich noch so vier Jahre war.
00:38:28: Im Europapark waren ganz viele Menschen alles darum und dann ist es wie abgeschaltet.
00:38:36: Zum Beispiel bei der Party im Skilager habe ich auch manchmal sehr schnell ausgegangen, weil es einfach zu viel war mit dem Rauch, die Musik und alles.
00:38:45: Es strengte die Körper an und ich weiss jetzt muss ich kurz Pause haben von dem und so... Ich habe mehrere Sättungen im Moment und da ist es mehr einfach zu viele Leute.
00:38:55: Also tut wer mich brauche, einfach kreibern lassen und dann brauche ich schnell eine Minute oder zwei Abstand von dem.
00:39:01: Dann gehe ich entweder ins Zimmer oder in unserem Raum und um mich so etwas beschäftigen kann, dann gehe ich wieder rein.
00:39:07: Es kommt die ganze Tag ganz viel in dein Gehirn und dann so Leute und soviel und ja ... das sieht sehr viel Energie aus!
00:39:15: Ganz verschiedene Antworten, die sie gegeben haben und es ist mir noch wichtig hier zu sagen das sind verschiedene Kinder also nicht Kinder, welche jetzt hochsensibel sind oder beziehungsweise abklärt wurden.
00:39:25: Was haben die Antworten bei dir ausgelöst?
00:39:27: Sie haben mich sehr berührt, auch so wie klar teilweise die Kinder Äusserungen gemacht haben von ganz bestimmten Situationen was sie dann empfinden und was sie denn machen.
00:39:37: So für die Regulation eigentlich für ihrem Nervensystem wieder!
00:39:41: Und ich sehe dahinter schon ein bisschen älteren mit den Kindern über Thema Sensibilität oder Überreize geredet und ich kann mir vorstellen dass es da ja tatsächlich auch hochsensibliere Kinder runtergekommen hat auch wenn diese irgendwie nicht spezifisch eben auf das jetzt ausgewählt worden sind.
00:39:59: Jetzt im letzten Teil nimmt es mich natürlich wunder, wie wichtige Bezugspersonen wie älteren Lehr- und Betreuungspersonen, Kinder und Jugendliche, die hochsehensüber sind können am besten unterstützen.
00:40:10: Wenn jetzt hier jemand zulässt, der durch deine Erklärungen oder durch verschiedene Kriterien sein Kind oder ein Schülerin oder Schüller in dem gesagt wird, was würdest du als nächster Schritt empfehlen?
00:40:20: Ich finde es immer ganz wichtig, dass das Kind wirklich auch ernst zu nehmen – in ihrer Wahrnehmung!
00:40:25: Das finde ich etwas vom absolut zentralsten.
00:40:28: Und sicher sich mehr über das Thema auch erkundigen, Informationen in ihnen holen, sicht es ein Buch lesen zum Beispiel oder mal eben Kriterien von der Hochsensibilität anschauen.
00:40:39: Ein Podcast los zum Thema beispielsweise... Oder dann unter Umständ wirklich dem noch mehr auf die Schlechung an, indem wir vielleicht auch mehr begleitige Ansprüche nimmt unter Umstand?
00:40:48: Es kommt ja auf Tausendforderungen darauf an, wo man so ein bisschen sieht.
00:40:52: Also ich finde es lohnt sich so ein wenig in diese... Wunderwelt von der Hochsensibilität einzudauchen.
00:40:59: Manchmal wundert man sich dann wirklich, wenn man nicht selber betroffen ist was gewisse Sachen offenbar auslösen oder wo man sich sonst vielleicht gar nicht so bewusst ist und den hochsensiblen Menschen aber sofort würde sagen ja können ich auch?
00:41:12: Ja natürlich, selbstverständlich.
00:41:14: Das ist eine Welt die hochsensible unter sich teilen und ich erlebe immer wieder auch Eltern- und auch Lehrpersonen.
00:41:21: Für mich ist das Thema fremd Aber Ich möchte gerne Kinder verstehen.
00:41:25: Und das finde ich wunderbar, dass es Interesse dafür zu haben ist schon so viel wert!
00:41:30: Ich sage das auch immer wieder in der Kürse ihr müsst nicht Experten werden für Hoch-Sensibilität.
00:41:35: Es geht um, wir machen hier einen Schritt.
00:41:37: Ihr Opfer hat Teil von eurer Freizeit für eine Weiterbildung und das findest du schon grandios.
00:41:42: Das ist schon ganz toll.
00:41:44: Ja, weil es ja jetzt nicht eine richtige Diagnose gibt.
00:41:46: Aber wenn man vielleicht ein gleiches klares Bild möchte, kann man das auch zum Beispiel beim SPD oder beim Schulpsychologischen Dienst besprechen und anschauen.
00:41:54: Oder was wäre der richtige Weg damit es vielleicht noch mehr auf die Schlechtung geht, wenn es noch etwas offizieller soll sein?
00:42:00: Das ist aktuell immer ein etwas schwieriger Punkt, dass es gibt Schulpsychologinnen und Schulpsychologen, die sich mit dem Thema auskönnen oder schon einige darüber erfahren haben sehr offen sind für das Thema.
00:42:13: Und ich habe auch andere Erlebnisse, wo wir sagen ja man kann keine Diagnose stellen also interessiert bin nicht weg oder?
00:42:18: Ja wir kümmern uns eh um alle sensiblen Kinder!
00:42:22: Und dann, insofern würde ich am meisten auch einen seltenen Teil oder auch ein Lehrperson.
00:42:28: Wenn man mit Fachdienstes sucht, fühlt man sich... Verstanden fühlt man sich ein bisschen auch gespürt in diesem Thema.
00:42:35: Und sonst würde ich ihr sagen, dann würde ich eher jemanden untersuchen, der sich mit der Thematik wirklich gut auskommt.
00:42:41: Weil ich finde es Verständnis und für hochsensible Menschen noch wichtiger wäre eigentlich das Gespürtewerden, weil verstehen ist ja so eine eben kognitive Sache und andere viel mehr.
00:42:53: Ich spüre dich – das ist noch viel wertvoller -, dass man sich dann halt eher überwendet, was das dann eben mitbringt, wo man merkt, da fühlen wir mich gut aufgehoben
00:43:01: Wenn ich jetzt die älteren oder erziehungsberechtigte, das eben auf privatem Weg würde abklären.
00:43:06: Was ist denn das Gefühl der Rolle der Lehrperson?
00:43:08: Wie sollte die Eltern vielleicht auch informieren oder auch die Lehrpersonen mit einbeziehen?
00:43:13: Ich finde es ganz grundsätzlich sehr wertvoll, wirklich die Lehrperson einzubeziehen.
00:43:19: Ich mache mehrheitlich damit gute bis sehr gute Erfahrungen, dass auch Lehrpersonen dann überhaupt merken, aha!
00:43:27: Die Eltern kümmern sich um diese besonderen Herausforderungen für den Kind, der uns in der Schule vielleicht bei einzelnen Sachen so ein bisschen irritiert oder wo wir nicht zu recht wissen was da hinten steckt und ich finde es halt immer etwas ganz Gutes wenn man sich Die Schule und das Elternhaus können sich als Team sehen.
00:43:45: Das Miteinander finde ich immer etwas tolles, und ich habe hier immer wieder gute Erfahrungen gemacht, wenn es laufen kann.
00:43:51: Auch das Gegenseitigen informieren und gegenseitig unterstützen in der Begleitung des Kindes.
00:43:57: Darum finde ich das auch immer gut, wenn wir an den Eltern sagen können, dass wir irgendwie eine Vorstellung haben oder wir haben das Gefühl, unser Kind sei hochsensibel.
00:44:06: Wir erleben dir dann das in der Schule zum Beispiel?
00:44:11: Ich weiss aber auch von Älteren, die Angst haben.
00:44:15: Ich will nicht, dass mein Kind besonders behandelt wird und plötzlich unter Beobachtung steht.
00:44:22: Und ich will auch nicht ... Was mache ich mit der Erpensohnzeit?
00:44:26: Das ist keine Diagnose.
00:44:28: Ich stelle an oder werde nicht ernst genommen.
00:44:31: Es sind häufig Befürchtungen auftauchen.
00:44:34: Aber grundsätzlich finde ich unbedingt wichtige Informationen.
00:44:38: Alles was du jetzt erzählt hast, kann ich sehr gut nachvollziehen.
00:44:40: Aus allen Perspektiven habe ich glaube alles also erlaubt selber.
00:44:44: Ich finde aber schon noch wichtig das was du gesagt hast wegen dem Teamgedanken.
00:44:47: Den finde ich auch sehr wertvoll.
00:44:49: und vor allem wenn man die verschiedenen Perspektive will Du hast eine schon vorher auch gesagt dass gewisse Verhalten eher in der Schule sicherbar ist oder eher daheim und es ergänzt sich ja dann sehr gut Das habe ich auch immer wieder gehabt wo sie eben nicht gleich ist in der schule wie daheime Und mir hat den Blick auch geholfen.
00:45:04: aha So ist es daheim oder kann es daheei auch sein.
00:45:07: Wir wissen, dass das viele Kinder sehr anpasst sind in der Schule, weil sie ja wollen auch gut machen und wenn sie wollen gefallen usw.
00:45:13: Also ich finde es sehr wichtig, dass wir verschiedene Perspektive haben.
00:45:16: Ich halte für ein grösses Bild zu bekommen.
00:45:19: Schauen wir noch ein bisschen Konkreterinfamilie und in den Schulalltag.
00:45:22: Was würde sagen am wichtigsten?
00:45:24: Oder ist einfach grundsätzlich wichtig im Umgang mit hoch-sensiblen Kindern?
00:45:28: Wichtig ist, jemanden so eine Art Perspektivenwechsel zu probieren.
00:45:33: Wir haben von außen das Gefühl, ein Kind macht in seiner Not ein Drama.
00:45:39: Es übertreibt komplett und es fliebt irgendwie aus wegen irgendetwas Kleines oder?
00:45:44: Man denkt ja jetzt du nicht so und riss dich zusammen und was soll das?
00:45:48: Wenn ich aber probiere irgendwo den Perspektivewechsel auf die Seite des Kindes zu machen, dann kann ich merken oder feststellen... dass das Kind jetzt eben nicht Drama macht, sondern ein Drama erlebt.
00:46:05: Und das ist ein Riesenunterschied, oder?
00:46:07: Wenn ich von außen einfach dran schaue.
00:46:09: Oder wenn ich probiere, so etwas Zeitwechsel machen und Perspektiven wechseln möchte... Aha!
00:46:13: Okay, mein Kind erlebt tatsächlich ein Drama, dass du nicht extra so dumm,
00:46:18: oder?!
00:46:18: Das Erlebt jetzt komplett überreizt im roten Bereich und irgendwo ist jetzt gar nichts gut.
00:46:25: Jetzt geht es wieder darum wie ich hier eine Beruhigung erfolge.
00:46:28: Ich glaube, das macht schon ganz viel draussen.
00:46:30: So probieren, das ernst zu nehmen und eben als Not des Kindes sehen in ihrer Aktion oder seine Weigerung oder was dann halt immer so ist, sie es nicht können.
00:46:39: Das ist häufig steckt hinten dran – nicht einfach ein Nicht-Welle sondern ich schaffe das nicht, kann das nicht.
00:46:45: Ich traue mir's nicht zu.
00:46:46: Ich habe Angst vor Versagen
00:46:48: usw.,
00:46:49: oder ich bin jetzt komplett überfordert.
00:46:52: Und das wird dann halt häufig auch noch alter halt unterschiedlich ausdrückt.
00:46:55: Was würde es sagen, wenn so eine Überreizung ist oder wenn eine herausfordernde Situation für das Kind ist?
00:47:01: Wie können die Lehrpersonen und Eltern dort, vielleicht auch akut reagieren.
00:47:07: Was wird dort helfen?
00:47:08: Grundsätzlich ist natürlich immer ideal, man könnte präventiv vorher schauen.
00:47:12: was kann hilfreich sein in so einem Moment?
00:47:14: Das ist etwas, wo ich Eltern auch immer wieder mitgegeben habe für den Heiz zu schauen, nicht in der roten Situation zu schauen.
00:47:21: Was hilft jetzt?
00:47:22: Sondern wenn sie im grünen oder allenfalls im gel- und orangsbereich sind Strategie für diesen im rote Bereich anzuschauen Und die zum Beispiel dann eben auch den Schulmitz teilen weil die könnten vielleicht schon helfen.
00:47:33: Häufig brauchen Kinder, wenn sie in so extremen Situationen sind und die Überlastungssituationen zurückzugen oder pausen.
00:47:41: Sie sind dann nicht erreichbar für gute Ratschläge.
00:47:44: Da muss sich das erste Nervensystem wieder beruhigen.
00:47:47: Und da kann es sein, mal Abstand gewinnen wirklich irgendein anderer Raum zu gehen.
00:47:51: Oder wenn man in der Schule eine Ruhe hat.
00:47:53: Das kann ja für alle Kinder zugänglich sein.
00:47:57: Es kann sehr hilfreich sein.
00:47:58: Sättige Sachen.
00:47:59: Oder eben auch einmal aus dem Raum können... vielleicht braucht es Kinder, allenfalls auch Bewegung.
00:48:06: Häufig haben wir ja dann eher das Gefühl, dass sich beruhigen soll.
00:48:09: also ruhig stellen.
00:48:10: Es gibt aber genauso hochsensible Kinder, die in diesem Moment Bewegungen brauchen.
00:48:15: und es gibt viele Schulen, die einen grossen Schulhaus gehen oder ein Trampolin oder die Möglichkeit haben zu sagen hey guck, schnell stecken, die drei Stecken durch ab und komm wieder rauf, das könnte vielleicht helfen.
00:48:28: Die ist tief durchschnufen, das ist häufig etwas, was wir halt vergessen.
00:48:32: Die Atmung, weil sie so automatisch funktioniert, geht dann wie vergessen.
00:48:36: Aber in Stresssituationen schnufen wir nicht richtig sehr obenflächlich und schnell.
00:48:40: Und dort irgendwie vielleicht sogar vormachen, hey, tue noch mal drei Mal, komm tiefe!
00:48:44: Dann haben wir es schnell zusammen, die tiefe ich schnaufe, auschnufe... Das kann manchmal schon ganz schnell helfen.
00:48:51: Es gibt Kinder, die beruhigen sich innerhalb von ganz wenigen Sekunden und alles ist wieder soweit gut.
00:48:56: Und dann kannst du nachher mit ihnen vernünftig anschauen was jetzt genau war oder?
00:49:01: Nächstes Mal schauen, dass das nicht mehr so einkommt.
00:49:03: Und andere Kinder brauchen dann länger.
00:49:05: Aber auf keinen Fall in diesem Moment unter Druck setzen und versuchen es Kind zu erreichen.
00:49:11: Jetzt beruhigt einmal... Das funktioniert normalerweise nicht!
00:49:16: Gibt's zum Schluss noch ein Tipp oder etwas von den Eltern?
00:49:19: Oder der Lehrpersonen?
00:49:21: Möchtest du mit hochsensiblen Kindern schon verweigern?
00:49:24: Ja ich glaube einen Tipp.
00:49:25: Es kann so sein, dass das Kind sich grundsätzlich ernst nehmen.
00:49:30: Einfach auch in seiner Ausdrucksweise es gut zulassen auf Zeichen achten.
00:49:36: Auch manchmal auf ganz einfache Hinweise.
00:49:39: Die können unglaublich wichtig sein.
00:49:41: Wenn ein Kind nur irgendeine Menge im Ennebensatz etwas erwähnt.
00:49:46: Das kann eine ganz starke Bedeutung haben.
00:49:48: Auf dieses Losen und halt immer wieder... Ich glaube, etwas vom Wichtigsten ist immer wieder das Versuchen.
00:49:54: Es ist nicht immer ganz einfach.
00:49:55: oder versuchen, das Kind so zu nehmen wie es ist.
00:49:58: Also zu respektieren und zu achten in einer Wäsensart, sondern erkennen was es ist und immer wieder stärken.
00:50:06: Ich glaube, dass es etwas von ganz wichtigen Sicherheiten gibt – Stärken!
00:50:11: Wenn ich Sicherheit habe, dann kann ich auch lernen….
00:50:14: wenn ich Sicherheit haben kann mich weiterentwickeln.
00:50:16: Und ich glaube, das ist ein sehr zentraler Punkt.
00:50:19: An alle, die dazulassen, danke vielmals für sie schalten und dranbleiben.
00:50:22: Ich würde sehr schätzen, wenn du den Podcast weiter empfällst und auf Spotify oder Apple-Podcast mit Sternen bewertest.
00:50:28: Der Podcast ist schon gebliebt unabhängig und produziere ich in meiner Freizeit unentgeltlich.
00:50:32: Falls du mich unterstützen möchtest, kannst du mir gewinnten?
00:50:34: Vielleicht für ein Kaffee oder einen Söffer-Ticket zu einer Podcastaufnahme.
00:50:38: In der Show notes findest du direkt Link zur Gewinne.
00:50:40: Merci vielmal!
00:50:41: Am elften September ist übrigens der nächste Livepodcast zum Thema Schule der Zukunft im Neubadluzern.
00:50:47: Wir kommen zum Schluss von dieser Podcastfolge.
00:50:53: Philipp, was ist dein Wunsch an die Schule des Monats?
00:50:56: Eigentlich ist es ein grosser Wunscht, dass Kind und jogendliche Wege ihrer Wesensart respektiert und gesehen und gespürt werden.
00:51:05: Und dass sie entsprechend durchdessen können, unterstützt und gestärkt werden, völlig unabhängig von irgendeiner möglichen Diagnose.
00:51:13: Philipp, danke vielmals für dieses informative Gespräch und das du dir heute genommen hast!
00:51:17: Danke vielmals dir, Damian!
00:51:19: Mehr Informationen zum Thema findest du bei mir auf Social Media oder auf meiner Webseite damianhouse.com.
00:51:24: Die nächste Folge zum Thema Schulabsentismus mit Stefan Kählin kommt am letzten Montag im Juli.
00:51:30: Die Musik ist vom Tobias Jensen.
00:51:31: Danke fürs Zulassen und bis gleich!
00:51:36: Bildungsreis – ein Podcast für alle, die Kinder auf ihrem Lebensweg begleiten.
Neuer Kommentar