Gehirngerecht lernen – Das Gehirn macht Schule
Shownotes
In der 33. Folge des Podcasts «Bildungsreise» reist Damian nach Bern und trifft Barbara Studer. Die Neurowissenschaftlerin und Lehrbeauftragte an der Universität Bern ist Mitgründerin und CEO von Hirncoach und Autorin des Buches «Hirnpower». Gemeinsam gehen sie den Fragen nach, wie sich das Gehirn von Kindern und Jugendlichen entwickelt, welche Lernstrategien tatsächlich funktionieren und was es braucht, damit Lernen gut gelingen kann.
Unser Gehirn ist kein fertiges Organ, sondern verändert sich dank seiner Neuroplastizität ein Leben lang und passt sich an das an, was wir lernen, erleben und tun. Besonders viel passiert in der Kindheit und Jugend. In der Pubertät gleicht das Gehirn einer Grossbaustelle: Während Belohnungs- und Emotionssysteme bereits sehr aktiv sind, entwickeln sich jene Bereiche, die für Selbstregulation, Impulskontrolle und vorausschauendes Planen zuständig sind, noch weiter. Jugendliche brauchen deshalb Freiräume und Möglichkeiten, eigene Erfahrungen zu sammeln, gleichzeitig aber auch Orientierung, verlässliche Leitplanken und tragfähige Beziehungen.
Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die Frage, wie Stress und Leistungsdruck das Lernen beeinflussen. Kurzfristiger Stress kann aktivieren, anhaltender oder zu starker Stress hingegen das konzentrierte Denken und Lernen erschweren. Umso wichtiger sind Erholung, Schlaf und das Gefühl, Herausforderungen bewältigen zu können. Barbara erklärt, weshalb Selbstwirksamkeit eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Lernen ist und warum Erwachsene Kinder darin bestärken sollten, Schwierigkeiten Schritt für Schritt zu meistern.
Im Gespräch nehmen Barbara und Damian auch bekannte Lernmythen unter die Lupe: Kann man im Schlaf lernen? Helfen Bewegung, Handschrift oder Musik? Und ist Auswendiglernen in Zeiten von KI noch sinnvoll? Dabei zeigt sich, dass erfolgreiches Lernen vor allem aktives Lernen bedeutet. Statt Inhalte immer wieder nur durchzulesen, hilft es, Wissen aktiv aus dem Gedächtnis abzurufen, sich selbst zu testen, Zusammenhänge herzustellen und unterschiedliche Sinne einzubeziehen. Auch Schlaf spielt eine wichtige Rolle: Neue Inhalte lassen sich zwar nicht einfach im Schlaf lernen, Gelerntes wird während des Schlafens jedoch gefestigt.
Zum Schluss richtet sich der Blick auf die Bedingungen, die unser Gehirn für gutes Lernen braucht. Neben Schlaf, Erholung und Bewegung spielen Neugier, Sinnhaftigkeit und positive Emotionen eine wichtige Rolle beim Lernen. Auch der Umgang mit Smartphones und Social Media wird thematisiert. Barbara plädiert insbesondere bei Kindern und Jugendlichen für einen bewussten und klar begrenzten Umgang mit digitalen Medien und dafür, sie bei der Selbstregulation nicht allein zu lassen.
Ein zentrales Thema zieht sich dabei durch die gesamte Folge: Beziehungen. Kinder und Jugendliche brauchen Menschen, bei denen sie sich sicher, gesehen und ernst genommen fühlen. Tragfähige Beziehungen unterstützen die Stressregulation und schaffen eine wichtige Grundlage für Lernen und Entwicklung.
Eine lehrreiche Folge darüber, wie Lernen gelingt und was unser Gehirn dafür braucht. Eine Reise für alle, die Kinder auf ihrem Lebensweg begleiten.
Der Podcast ist und bleibt unabhängig und wird von mir unentgeltlich in meiner Freizeit produziert. Wenn du meine Arbeit schätzt, freue ich mich über deine freiwillige Unterstützung. Herzlichen Dank!
Der letzte Live-Podcast des Jahres findet am 5. November in Zürich statt. Alle Infos sowie Tickets findest du hier:
Mehr über Barbara Studer, die Angebote von Hirncoach sowie das Buch «Hirnpower» findest du hier:
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Die Musik wurde speziell von Singer/Songwriter Tobias Jensen für diesen Podcast komponiert.
Transkript anzeigen
00:00:00: Wir haben im Hirn auch etwas wie einen Textmarker.
00:00:03: Ein Hormon, das etwas Witt und etwas Anwichtigkeit für uns zu reichen.
00:00:07: Und das machen wir unter anderem mit einem Fehler.
00:00:08: Mit einem Fehler haben wir den Effekt von wow!
00:00:11: Ich muss schauen was es hier wichtig ist, was ich auslernen kann.
00:00:14: Darum sind Fehler ein Lernhelfer weil man dann echt das Hormone hat oder gerade etwas für eine Schicht und da muss jetzt besser lernen.
00:00:19: Und Fäler sind darum so wichtig fürs Lernen.
00:00:21: Hallo zusammen!
00:00:22: Ich bin Damian, Lehrer und Doktor bei SRF Kids und SRF School.
00:00:26: In meinen letzten Jahren als Klassenlehrer bin ich immer wieder Themen begegnet, die mich herausgefordert, beschäftigt und neugierig gemacht haben.
00:00:32: Heute gehe ich den Fragen an wie sich das Kern bei Kind- und Jugendlichen entwickelt?
00:00:36: Welche Lernentode aus Sicht der Neurowissenschaft wirklich funktionieren und was unser Gehirn braucht, dass gutes und erfolgreiches Lernen gelingen kann.
00:00:43: Bildungsreise Ein Podcast für alle, die Kinder auf ihrem Lebensweg begleiten.
00:00:48: Während du jetzt den Podcast los ist, verändert sich dein Kirm.
00:00:51: Das ist tatsächlich so!
00:00:52: Der neue Kirm ist kein sfertiges Organ – es passt sich laufen da.
00:00:55: Je nachdem was wir lernen, erleben und machen.
00:00:58: Neue Verbindungen entstehen, andere werden stärker, wieder andere werden abbaut.
00:01:02: Und das ist ein lebenslanger Prozess.
00:01:04: Gerade in der Kindheit und Jugend passiert dort enorm viel.
00:01:07: Das Kirm entwickelt und verändert sich und das beeinflusst wie Kinder- und Jugendliche Lernen fühlen, entscheiden und mit Herausforderungen umgehen.
00:01:14: Die Hirnforschung liefert eine spannende Erkenntnis dazu.
00:01:17: Wie lernt das Junge hierhin?
00:01:18: Welche Lernmethoden sind sinnvoll?
00:01:20: Und vor allem was können Lehrpersonen und Erziehungsberechtigten aus all dem für den Alltag mit Kindern und Jugendlichen mitnehmen?
00:01:26: Überall das möchte ich mir erfahren.
00:01:27: deshalb bin ich für diese Podcastfolge nach Bern gereist und sitze heute gegenüber von der Barbara Studer.
00:01:32: Merci vielmals dass du dir heute Zeit nimmst.
00:01:34: Freue mich dass du auch bist Damiens.
00:01:35: Du hast Psychologie an der Universität Freiburg studiert, anschliessend hast du an den Universitätsbären in Europsychologie doktoriert und noch einen Posttag in kognitiven Neurowissenschaften gemacht.
00:01:45: Heute bist du Neuro-Wissenschafterin und lehrbe auf die Reite an den universitäten Bären.
00:01:49: Zudem bist du Initiantin mit Gründerin & CEO von HIRNCOACHE, welcher ganzheitliche Programme zur Förderung der mentalen Fitness und Gesundheit entwickelt.
00:01:58: Du bist Mami von drei Kindern und ziemlich genau vor einem jahr ist dieses Buch HIRnpower rausgekommen.
00:02:02: Gibt es etwas, was du heute bewusst anders machst?
00:02:04: Weil du so viel überskehren und seine Entwicklung gelernt hast.
00:02:07: Zwei Sachen, die ich ganz bewusst schütze ist die erste Stunde am Morgen und stunden vor dem Schlafen.
00:02:13: Und das will mir v.a.
00:02:14: bewusst sein was ihr Neurochemie und im Leben für den ganzen Tag und für die ganze Nacht zu zeigen kann beeinflussen.
00:02:20: Wie zeigt sich das konkret in deinem Alltag?
00:02:22: Wie tust du es so bewusst pflegen?
00:02:24: Und ja, die ersten Stunden sind Medienfreiesicher.
00:02:26: Also auch diese Form schlopfen und am Morgen tageslich aussen gehen auf tausende Kurze, Parfis gehen Grashallen für die Hase und einfach so ein bisschen Distimulation haben und Musik bevorbereiten, momentan bevor dann digitale Medien kommen und nach oben noch einfach analoge inseln.
00:02:41: Wie man hat auch diese Folge.
00:02:42: drei Teile?
00:02:42: Im ersten Teil schauen wir ins Jungekirn.
00:02:44: was passiert während der Kindheit unter Puppertät?
00:02:47: und was macht Stress- und Leistungsdruck mit dem Kieren?
00:02:50: Im zweiten Teil wird es ein bisschen spielerisch.
00:02:52: Wir nehmen zehn Lernmüte unter die Lupe, um herauszufinden, was davon wissenschaftlich wirklich stimmt.
00:02:56: Und im dritten Teil gehen wir noch etwas tief hin und schauen zusammen an, was das Kieren braucht, dass es gesund bleibt und gut kann lernen.
00:03:02: Fangen wir ganz vorne in der Kindheit an!
00:03:04: Ich habe zum Beispiel gelesen, dass ein dreijähriges Kind doppelt so viele Synapsen also Kontaktstellen zwischen Nervenzellen hat wie Erwachsene.
00:03:12: Kannst du uns erklären, was im Kieren eines Kindes während des ersten Lebensjahres passiert
00:03:16: ist?
00:03:16: Ja, sehr gerne.
00:03:17: Die ersten fünf Jahre sind eigentlich wirklich die dies- und siebste Phase für Tingsund hat dann hier explodiert.
00:03:22: Das ja buchsterblich mit den Neuronen in Apsen.
00:03:24: Seit der ersten zwei Jahren haben wir eine Vertreifachung von der Verbindung zwischen Neuron und der Anzahl der Neurone, die hier arbeiten.
00:03:31: Also das ist ein unglaublich schnelles Wachstum.
00:03:33: Da nimmt man so wie eine Neurenexplosion... Und da produziert man echt zu viel!
00:03:38: So lustig!
00:03:39: Man hat zu viele Verbindungen im Kopf!
00:03:41: Und nach den ersten sechs Jahren kommt dann das Pruning, was man auch wieder tut reduzieren, wo es sogenannte Neuronal-Commitment gibt.
00:03:49: Also du bist bei einer Sprache oder wo du die sensiblen Phasen hast und jede Sprache zusammenfrischen kannst lernen.
00:03:53: Und dann können sich diese wirklich entscheiden für etwas.
00:03:56: Das ist jetzt das, was unsere Aufgabe ist, das Commitment zu zeigen.
00:03:59: Dann können sie sich spezialisieren und dort im Tod anzuhalten.
00:04:02: Es ist schon sehr spannend nicht, dass hier eine Explosivablauftoppe ist.
00:04:06: Und übrigens so pro Sekunde hast du eine Million neue Synapses in dieser Phase, eine Säuglingsphase.
00:04:10: Wahnsinn!
00:04:10: Ja, das kann ich mir gar nicht so vorstellen.
00:04:12: Was bedeutet jetzt vielleicht auch für Eltern?
00:04:14: Wenn sie mit Kindern zusammen sind, merken Sie, dass irgendwie etwas zu viel los ist...
00:04:18: Die wollen ja alles schauen, Begriff oder Verstehen.
00:04:21: Also das Tasten ist eine unglaubliche Neugier, die hier oben ist und der natürlich probieren zu stillen.
00:04:27: Das explotive Verhalt wie man so nennt den Entdeckermodus unterstützt.
00:04:31: Und ich kann es bestummer machen.
00:04:33: Ganz fest ist dass sie auch mit dieser Delta Aufmerksamkeit, also wenn's kindengelherren zeigt oder dass wir auch schaut und dann erklärt... Es ist immer so das gemeinsame Verstoffe von etwas.
00:04:42: Man sieht ihr ja ganz fest mit Der Bezugsperson, der daneben ist, was ich selber nicht kenne.
00:04:46: Ich glaube das ist so etwas wertvolles zu verstehen, dass man als Älter wirklich eine Quelle ist für die Kinder aufnähen und uns Hirne nennen zu zeigen.
00:04:54: Und jede Minute an Interaktion hat es zu lernen.
00:04:56: Sprich auch jede Minute, wo du nicht Interaktionen hast oder wo ein Zugsperson absorbiert ist z.B.
00:05:01: durch Geräte, Verlüge und welches so schnell lernt in dieser Zeit?
00:05:04: Ist eine Minute viel!
00:05:04: Wenn ich glaube, das mache ich jetzt zu verstehen.
00:05:06: Das ist sehr wertvoll.
00:05:07: Mit dem Blick Richtung Kindergarten und Primarschulen gibt es hier noch Entwicklungsfase oder Besonderheiten, die wichtig sind, dass man sie kennt.
00:05:15: Hier ist das Pruning, das Spezialisieren im Kopf, wo das Verstehen der besonderen Stärke von den Kindern extrem wertvoll ist – wenn ein Kind begleitet, in dem sie besser lernen will, bei dem sie verstehen will.
00:05:27: Ganz fest auch Möglichkeit hineingeht zum Hobbys oder Fähigkeiten verdäufen, sei es jetzt Instrument- oder Sportart natürlich?
00:05:36: Und ich finde, dass es besser ist.
00:05:37: Lange hat man gesagt ja, man kann sich die Zeit mit den Instrumenten leeren.
00:05:41: Aber vorhin war es wirklich besser so früh wie möglich.
00:05:45: Man will dann in Urglassität so groß sein und man zeigt, wenn es vorsichtig zum Beispiel schon ist, dass dort auch eine Vergrößerung des Balkens gibt, wo diese zwei Hirnheimisphäre verbindet.
00:05:55: Also hier einfach früh stimulieren und ermöglichen.
00:05:58: Ja, das habe ich auch schon gehört beim Sprachen lernen umso früher und so besser.
00:06:01: Du hast gerade einen wichtigen Begriff gesagt, der ist mir beim Recherchieren immer wieder begegnet die Neuroplastizität.
00:06:07: Das betrifft zwar nicht nur das junge Hirn sondern auch unsere Zimmerwachsenenalter.
00:06:11: Kannst du erklären was man unter dem Begriff genau versteht?
00:06:14: Ja, man versteht es heute auch schon viel besser.
00:06:16: Das ist in den letzten dreißig Jahren sehr viel dazu geforst worden und aufgedeckt wurde, was das eigentlich bedeutet in eurer Plastizität.
00:06:23: Man hat es schon länger gekannt per se aber ausmaßt, wenn wir erst so richtig anbegreifen.
00:06:28: Es ist schon sehr faszinierend.
00:06:30: D.h.,
00:06:30: dass sich die Hirne verändert... Das Leben lang.
00:06:32: Genau, das ist wirklich ein lebenslanger Prozess und es ist nicht, dass es im Alter abbaut, sondern es bleibt im Alter genauso noch veränderbar.
00:06:40: und wir haben immer wieder Reorganisationen im Hirn,
00:06:43: d.h.,
00:06:43: die Hirne verändert sich auch in so Rhythmen wie auch etwas grusflächiger sozusagen.
00:06:48: Also eben so, man spricht von Reorganisationen, die wir mal auftreten, also eben nicht nur im Kindheitsjugendalter, sondern eben auch wenn wir älter werden bei der Frau z.B.
00:06:56: eine Menopause etc.
00:06:57: Es ist spannend, wie es da Reorganizationen gibt.
00:06:59: Und das heisst hier, Jederzeit auch Einfluss darauf.
00:07:02: Heute so wie wir leben, hat das ein Einfloss auf die Neuroplazität.
00:07:05: Wie es hier anpassungsfähig bleibt und wie es hier vernetzt wird und läschungsfähiger bleibt.
00:07:09: In einem Bericht hast du gesagt, man muss kernständig fordern.
00:07:12: Das Motto lautet Use it or lose it?
00:07:14: Brauche sie oder verliere sie?
00:07:15: Was bedeutet das konkret für uns?
00:07:18: Es hat genau mit der Neuroplastizität zu tun, oder die hast du nicht einfach so als fixer Faktor und du musst nichts machen.
00:07:22: Das ist auch kein Problem, das sowieso abläuft.
00:07:25: Also die Voraussetzung haben wir.
00:07:26: aber spannend ist eben, dass Stimulation von dieser Neuro-Plastizität ganz wichtig ist.
00:07:30: Und das ist genau mit dem Prinzip nutzen, einsetzen, weiterentwickeln lassen, uns lernen, aber auch Bewegung zum Beispiel stimuliert in Neuroblasizität.
00:07:37: Beziehungen stimulieren sich, gute Emotionalität.
00:07:40: Können sie stimulieren?
00:07:41: Auch Berührungen zum Beispiel?
00:07:43: Es sind emotionale soziale kognitiven Elementen und physische Elementen, die diese Neuroplastik antreiben.
00:07:49: Und ob das wichtig ist, einfach zu verstehen, wie es sich aussieht... ...es ist nicht ein stabiler Faktor.
00:07:53: Ich habe eine Einfluss darauf und ich darf das sehr wohl unterstützen!
00:07:56: Gehen wir nochmal zurück zum jungen Herrn.
00:07:57: mit dem Ende der Primarschule fängt Ungefähr-Puberta.
00:08:00: Dort verändert sich das Kirm nochmals stark.
00:08:02: Es liegt in einer grossen Baustelle.
00:08:04: Wie muss man sich das vorstellen...?
00:08:06: Ja, es ist wirklich ein Großbaustell, das dort noch mal richtig umgebaut wird.
00:08:10: Nachdem man so zu sagen reduziert hat, steht der Umbau v.a.
00:08:14: in dem Teil im Frontalkortex, weil er wie verzögert trifft?
00:08:18: Das heisst, man hat ein Hirn-Niveau schon völlig leistungsfähig und vor allem auch in der limbischen Struktur an seinem Gefühlszentrum.
00:08:26: An diesem dopaminergensystem sehr aktiv ist.
00:08:28: das heisst viel gefühlser Leben, viel Antrieb aus Dopamin oder wo die Antriebe Sachen zu machen was du dafür belohnt wirst.
00:08:35: Und gleichzeitig eben noch den unreifen Frontalkortex wo sich etwas bremsen wird, das Gaspedaler, welcher vollgasen entwickelt ist und bremst dann noch ein bisschen nachher mitkommt und der Frontalkortex reift weiter bis zu fünfundzwanzig laut neusten Studien bis zu dreißig.
00:08:48: Es ist auch negativ gesagt ein bisschen das Ungleichgewicht, aber ich meine es natürlich auch etwas sehr schönes.
00:08:53: Weil da schon auch wieder das Woa-Entdeckergeist oder Abenteurerleben, dass Selbstständige und Autonomie werden, die sich erhöhen und mich unabhängig von den Bezugspersonen die Trauschen mit Pears entdecken.
00:09:05: Das können wir dank dem Toppinärgysystem nicht gut bremsen werden und passen auf.
00:09:10: Das heißt einfach auch, es ist wichtig, dass man die Leidblanken innen gut setzt damit sie im Gesicht.
00:09:16: Ich sage mir sicher ein Fault zu sagen, dass es auch abenteuerlustige Leben gibt.
00:09:20: Darum sage ich hier oft einfach gute Orientierungen im Ganzen und vor allem die Stabilität durch gute Beziehung an den bezugs Personen, der extrem wichtig ist.
00:09:29: Du hast gerade von Gas und Bremsen erzählt, etwas Ähnliches habe ich im Buch das Teenager-Hin gelesen.
00:09:34: Die Trin beschreibt Hirnforschrin Frances Jensen als brotneue Ferrari, tuned und bereit loszufahren aber noch nicht strossentaugeln!
00:09:43: Erworten wir manchmal zu viel Selbstkontrolle und Impulskontrollen in dem Alter.
00:09:48: Absolut.
00:09:49: Also gerade speziell so was Medien oder zu Geräte angeht und man es gefällt, die müssen das selber lernen.
00:09:54: Also da wird die Selbstregulation von den Jugendlichen völlig überschätzt.
00:09:57: also wir meinten sie ja nicht bös und ich will doch nicht sagen drohen nichts zu.
00:10:00: aber wie willst du von einem oberiven Frontalkartexer wahr dass der kann Geräten regulieren wo genau gemacht sind?
00:10:06: zum dieses Dopaminergensystem hacken?
00:10:08: Wo ja eh schon sehr laut ist oder eben tuned ist ein gutes Bild oder?
00:10:11: Und darum finde ich absolut hier eine wichtige Sache und wir dürfen sie nicht überschätzen.
00:10:15: Aber lieb gemeint!
00:10:17: sehr viel zu trauen und in die Autonomie auch zurückstehen.
00:10:20: Aber in gewissen Bereichen, wo es ganz viele Selbstflationen braucht, die ja wir wachsen sogar noch müh haben oder nicht, das ihnen zuzumuten werden übertrieben, wenn man ihr Hirn anschaut.
00:10:29: Ja,
00:10:29: manchmal habe ich das Gefühl oder wenn man so mit Jugendlichen spricht können sie sehr reflektiert sein und auch vernünftig und kurze Zeit spät.
00:10:36: Was ist etwas, was man denkt?
00:10:37: Warum hast du nicht einmal kurz überlegt?
00:10:39: Oder was hast du dabei gedacht?
00:10:40: Das geht auch, das gehört dir rein!
00:10:42: Absolut.
00:10:42: also im Frontalkortex ist einfach ein Impulskontrollen.
00:10:45: Es ist ja auch eine Selbstregulation oder dass Planen antizipieren oder was jetzt kommt.
00:10:49: Manchmal ist es als empathische.
00:10:51: Also die soziale Perspektive wo du oder eben der Perspektivübertrag von anderen muss noch schwieriger ist.
00:10:56: Das sind alle so Frontalkortex-Funktionen Die exekutive Funktionen tut man sich auch zusammenfassen.
00:11:02: Das funktioniert nicht immer gleich gut und ich denke, es kann manchmal kommen und dann wieder nicht so.
00:11:06: Und das ist völlig okay.
00:11:07: Ich glaube, dass mir der nicht irritiert ist.
00:11:09: Jetzt habe ich dir vertraut, oder?
00:11:11: Dass er es vorruft macht!
00:11:12: Ja also wir helfen das extrem.
00:11:14: Und dem wir sagen, gut Paul Stell, Paul Stelle, guten.
00:11:17: Und ich sehe mir manchmal auch wie ein externes Riefsfrontalhirn, wo mein Sohn in diesem Bereich einfach noch etwas hilft und ich finde das völlig legitim und voll okay.
00:11:27: Also das Wissen, was man hat über das Kehren oder das, was du jetzt gesagt hast, kann im Umgang mit Jugendlichen auch etwas helfen und eben auch, dass sie Grenzen und Orientierung brauchen.
00:11:35: Extrem!
00:11:35: Und Beziehung.
00:11:37: Oder Beziehungen ist das Wichtigste?
00:11:38: Also mir auf die Extreme oder dass wir viele Sachen persönlich haben, oder?
00:11:42: Hätte es hier gesehen, hätte er würden und gleich nicht.
00:11:45: Ich glaube das ist so wichtig, dass man alles gut heisst.
00:11:47: natürlich, einfach grenzen wir gleich da sein.
00:11:49: Also nicht immer wichtig ist oder die jetzt genau richtig setzen.
00:11:52: Und ich schaffe das auch nicht immer gut natürlich aber grundsätzlich hilft sich genau das Verständnis zu haben und dann gut begleiten.
00:11:58: In dieser Phase bekommen wir auch Freunde zur Gehörigkeit und soziale Anerkennung.
00:12:02: grosser Einfluss.
00:12:03: hat das auch mit der Kernentwicklung zu tun?
00:12:05: Ja, also die Orientierung zu Peers ist ja gerade so, dass wir mit Gleichaltrigen etwas erreichen können oder das selber wirklichsam sein und ohne eine erwachsende Person geschützt sein können.
00:12:16: Das gewinnt extrem an Werten und auch die Feedback von Gleichhaltrigen ist extrem wichtig.
00:12:20: Und es finde ich schon sehr schön, wenn man es fördert, darum ist aber auch ganz wichtig, Pears haben einen grossen Einfluss und der Aspezugsverschwundheit hat eigentlich weniger.
00:12:27: umso wichtiger ist als wenn man Bezieh gut haltet zum Deinschluss doch noch alles nutzen könnte.
00:12:32: Das macht
00:12:33: zähne!
00:12:34: Man kann also sagen, dass das junge Hinenden in SIVI-Entwicklung durchmacht.
00:12:37: Und genau in dieser Zeit kommen die Schul-, Prüfungen-, Noten-, Erwartungen, soziale Vergleich und Zukunftsfragen dazu.
00:12:43: Deshalb möchte ich in diesem Teil auch noch kurz über Stress und Leistungsdruck reden.
00:12:47: Was passiert im Gehirn von Kindern und Jugendlichen, wenn sie Stress erleben?
00:12:51: Und da muss man sagen, es ist nicht das Gleiche wie bei Erwachsenen.
00:12:54: Das wird auch oft missverstanden.
00:12:55: also Stress und Druck hat weil das Belohnungssystem eben so überaktiv ist eigentlich noch einen grösseren Einfluss und kann schneller zu einer Dissballose führen.
00:13:04: Also weil Stress bedingt ja auch dass ich gut regulieren oder dass die Druckungen sich ausnehmen können und weil das einfach nur ein wenig ausgerieft ist genau die Revelationsfähigkeit nur schwer.
00:13:14: Sie reagieren wieder direkt darauf Stress.
00:13:16: Darum finde ich schon als Thema Stress, dass wir alle eine Strategie haben.
00:13:19: dann natürlich finde ich extrem... und man einfach nicht versucht noch mehr Druck aufzusetzen, wenn vielleicht Widerstand kommt zum Beispiel.
00:13:25: Das funktioniert nicht.
00:13:27: Also ganz allgemein kann man sich das vorstellen, dass du dich stressst, wenn es zu viel stresset, jetzt bin ich negativ oder?
00:13:32: Dass dort signalisch wie so in einen Alarm-Modus kommt, wo sie eigentlich im limbischen System ein Signal kommt vor allem von einem Mykdala aus.
00:13:40: Der Mykdalai ist auch so ein bisschen bedrohungsvoll.
00:13:42: Detektion, wenn es zuviel ist.
00:13:46: Das ist ein Alarm-Zustand, wo andere Areale im Hirn, wie z.B.
00:13:50: die Frontalkortex oder diese leeren Regionen hypokampus und so, etwas tothemmen.
00:13:55: Es braucht sehr viel Energie, um das überhaupt zu regulieren.
00:13:59: Darum sind hier Strategien, die man Druck ausnimmt und Unterstützung anbietet.
00:14:03: Wo man vielleicht schaut, anders machen wir es anderen.
00:14:05: Der Rhythmus ist extrem wichtig.
00:14:06: Und der Rhythmuß selber ist auch extrem wichtig als wenn man sagt, hier ist Vollgas oder... ...und da kannst du wirklich mit Zeitdrucken, das ist voll okay, arbeiten!
00:14:13: Aber dann um die Zeit, in der du entspannst, wo du nicht wieder dich anders stimulierst?
00:14:17: Mit Medien zum Beispiel, was eine wirkliche Erholung hast für seine Unterschläfe per se sowieso auch extrem merkvolles Gegengewicht sozusagen.
00:14:24: Auf ein paar von diesen Sachen werden wir in diesem dritten Teil noch etwas genauer eingehen.
00:14:27: Du hast vorhin gesagt, negativer Stress, man würde es jetzt hier noch interessieren.
00:14:30: Gibt's dann vielleicht auch positiver Stress oder was ich damit zu sagen?
00:14:34: Ein Massenanspannung oder eine Herausforderung, die auch gesund ist... ...oder wo sie immer braucht!
00:14:38: Ja, absolut.
00:14:40: Wenn Sie für etwas brüllen und die Ziele vor Augen haben, ist es auch ein Druck zu haben oder etwas gegen andere durchzusetzen.
00:14:47: Ist das etwas sehr förderliches?
00:14:48: Und auch nicht per se ungesund?
00:14:50: Bei uns übrigens ja auch.
00:14:51: Also akuten Stress ist super!
00:14:54: Das treibt uns an.
00:14:54: Du hast eine erweiterte Blutgefässt.
00:14:56: Du wirst mehr Sauerstoffenblut in den Muskeln.
00:14:58: Du bist leistungsbereit und schadet dem Hirn ja absolut nicht.
00:15:02: Aber wenn der Druck nicht zurückgeht, also wenn er chronisch wird... ...oder wir eben diese Entspannungsphase... nicht nimmt oder je nicht einplanet, dann wieder anders fehlt.
00:15:12: Oder wenn der Druck einfach zu viel ist, also wenn es in die Angst überschwappt, dann ist es eben negativ stressen.
00:15:18: Der Leistungsdrucker ist ja momentan ein grosses Thema.
00:15:20: Wie hat das vielleicht auch Einfluss auf die Konzentration?
00:15:23: Oder Erinnerungsvermögen?
00:15:24: Also aufs Gedächtnis ganz per se so, wenn man eben so fest unter Druck steht?
00:15:29: Mhm!
00:15:29: Also grossen... Also nähernehmst du v.a.
00:15:31: den Vontalkartext und die Hypocampus.
00:15:33: gut mit zusammen arbeiten, weil du vertieft verarbeitest für netzisch dass es sehr komplex in einem grossen Kontext auch abgespeichert wird.
00:15:41: Es sind so wie eine Lernphase, die man hier durchmacht und stresst.
00:15:44: Und jetzt eben das Mütterleben überaktiviert ist, dort interferieren mit diesen Prozessen, sodass die Verarbeitung aber weniger tief ist und du auch gestürzt wirst in diesem Verständnis vom ganzen Perspektive aller Lustes am Lernen.
00:15:56: Selbst wenn unser Belohnungssystem immer gekämpft wird ... von diesen Angstplätzen.
00:16:01: Und darum kann das wirklich lehnen, verschlechteren und dann auch daran ist natürlich noch die Belastung per se.
00:16:04: Also oft kannst du mit Selbstzweifel einhergehen, eben du fühlst dich nicht mehr so selbstwirksam, weil es gewünscht ist eh zu viel oder ich schaffe's eh nicht.
00:16:12: Das heisst auch Selbstbild, was da nachher per se aber der Stress ist, wenn man sich wenig vertraut.
00:16:16: Selbstvertrauen ist etwas sehr beruhigend, sondern ich impfe das ganze System.
00:16:19: Da hast du vielleicht noch Beziehungen.
00:16:21: Oft ist ja auch, dass du von Leuten gefühlt hast hier drauf oder nicht zu.
00:16:24: Es ist auch den sozialen Stress oder einen Vergleich mit anderen, wo dazukommt und es ist allgemein... wirklich lernen haben.
00:16:30: Sehr spannend, was du alles erzählst und wenn auch, dass man etwas besser versteht wie das junge Herend funktioniert, das bringt uns natürlich schon zu der nächsten Frage nämlich, wie unser Kern lernt?
00:16:38: Aber bevor wir das zusammen anschauen möchte ich dir zuerst Kind abspielen.
00:16:42: Ich habe sie gefragt welche Lernmethode sie kennen und welche sie selber anwenden.
00:16:45: Wir lassen es zusammen hinein.
00:16:47: In der Schule haben wir glaube nie wirklich gelernt wie man lernt Und das finde ich schon wichtig ist, wenn das der Kinder zeigt.
00:16:53: Wir hatten in den fünften Klassen ein Thema, um zu lernen und dort haben wir ganz viel Tricks gelernt wie Mindmap oder auch Blätter zu Sachen gestaltet.
00:17:03: Das muss man sich besser merken können.
00:17:05: Es gibt verschiedene Lärmethode und jede hat eine andere mit der es am Besten lernt zum Beispiel mit Videos per Lesse oder von einem Wandererum gehören dass wir beim Lernen sich auch noch etwas bewegen.
00:17:19: Und wie man eine Mindmap machen sollte, also das Grundthema in die Mitte schreiben und dann so Stichchen zu machen und dazu Informationen zu schreiben.
00:17:28: Also ein Eselprick.
00:17:31: Wenn man das Wort nicht merken kann mit einem anderen Wort ähnlichen.
00:17:37: Das merkt du nachher weiss an, ja, es steht da.
00:17:40: Ich lese immer vor um mein Bett, weil irgendwie hilft mir das besser zu speichern.
00:17:45: Ja, das vom Abend finde ich wirklich nicht so.
00:17:48: Weil bei mir geht es viel besser wenn ich am Morgen noch mal lernen kann.
00:17:51: Denn dann ist mein Kopf frei und ich kann mich mehr aufnehmen.
00:17:54: Das wir das Handy einfach komplett in einen anderen Raum oder generell einfach Räume wechseln und sich von den Eltern abfragen lassen damit man es für sich selbst auch nochmal erklären kann.
00:18:05: Und man weiß, dass er es verstanden kann.
00:18:07: Wenn man beispielsweise Französisch hat, dass man das schreibt und danach kommt das in den Kopf.
00:18:12: Dann weiss man euch wie man das schreiben kann?
00:18:14: Viele im Französisch, wenn man so Karten hat.
00:18:18: Dass man durchlegt, das kann ich schon.
00:18:21: Dass wir sie nicht mal lernen und die, die noch schwierig ist, kann man da schreiben oder so?
00:18:26: Ja, wir haben jetzt ganz verschiedene Lernmethode gehört.
00:18:29: Was ist dir spontan durch den Kopf du den Kindern zugelassen
00:18:32: hast?
00:18:32: Also sehr hart natürlich!
00:18:34: Und super was Sie hier für Strategie haben und mir gefällt so dass sie über ihre Strategien bescheiden wissen.
00:18:39: Weil wenn es mich noch umfragt, dann sieht man, dass viele nicht einmal aus dem Klaren sind, was sie überhaupt für eine Strategie hatten.
00:18:44: Ja und auf diese gehen wir jetzt hin.
00:18:45: Wir kommen noch zum zweiten Teil und da möchte ich wie angekündigt das kleine Spiel mit dir machen, von den Kindern haben wir ja gerade gehört wie sie lernen und welche Lernmethode sie kennen Und auch ich bin schon ganz vielen Tipps und Strategien begangen nicht wo beim Lernen helfen sollen.
00:18:58: Aber ob sie wirklich so wirksam sind, dann bin ich mir aber nicht so sicher.
00:19:01: Deshalb habe ich dir jetzt zehn so Lernmethoden auf Zettel geschrieben.
00:19:04: Auf jedem steht eine behauptige überlernen, die man immer wieder hört und sich teilweise hartnäckig halten.
00:19:09: Wir ziehen nachher einen abwechslungsweis Lesen vor und müssen denn jeweils entscheiden Stimmt, stimmt teilweise oder ist ein Mythos.
00:19:16: Und natürlich möchte ich von dir wissen was die Hirnforschung dazu meint und was wir vielleicht besser machen können.
00:19:22: Fangen du gerade an?
00:19:23: Ja sicher!
00:19:24: Was hast du denn auf?
00:19:26: Lernen funktioniert auch im Schlaf?
00:19:29: Absolut, also wir lernen im Schlauf.
00:19:31: Im Schlauf werden wir konsolidieren, also werden wir verarbeiten und verteufen und eben so festigen.
00:19:37: Das heisst das wird wirklich... im Schlaf weiter gelernt.
00:19:41: Darum war es die Endstattung, dass wir vor dem Schlafen noch mal lernen.
00:19:44: Ich würde nicht gerade direkt vorwählen, weil das aktiviert wieder und je nachdem hat man Mühe zum Einschlafen.
00:19:49: aber grundsätzlich vor dem schlafen ist es sehr gut, weil oftmals wird hier am Schluss aufnimmt auch etwas wieder reaktiviert und ganz allgemein ist der Schlafe unglaublich wichtig fürs Lernen.
00:19:59: Dass man aber nicht im Schlaf lernen kann, wurde für Forschung Herrschuh gezeigt also, dass sie mütten.
00:20:04: Man möchte ein bisschen anders schlaven oder das Kopf küsse lecken.
00:20:08: für ein Podcast los und dann weiss man, der haus zwendig.
00:20:10: Das funktioniert nicht!
00:20:12: Gut, dann ziehe ich eins... So, Bewegung und Sport helfen beim Lernen?
00:20:18: Ja ich würde sagen definitiv.
00:20:20: Also das ist das was ich gehört habe.
00:20:22: Ich glaube grundsätzlich kann das Bewegungs- und Sport nie schlecht sein.
00:20:25: Und ich würde zeigen dass es sehr wichtig ist auch dazwischen.
00:20:29: Ich könnte mir vielleicht sogar vorstellen Werte im Lernen weil man dann das verknüpft mit Bewegungen oder so.
00:20:34: aber ich bin gespannt was du sagst.
00:20:36: Absolut!
00:20:36: Das stimmt genau.
00:20:37: Was siehst du?
00:20:38: Die Studie zeigen alles also sowohl vor dem Lernen ist super kannst du bis zu fünfzehn Prozent besser konzentrieren nachher.
00:20:44: Du bist die Urschauffahrter heute aber eben auch die Hormone.
00:20:46: Also du hast ja das Belohnungssystem, der aktiviert wird und dir eine Hilfe beim Lernen.
00:20:50: Du bist wirklich vorbereitet durch dieses Lernsystem.
00:20:52: Vorbereiten mal ein bisschen grob gesagt.
00:20:54: Und dann aber auch während des Lernens.
00:20:55: Das sind z.B.
00:20:56: Leute, die Kabel lernen müssen auf dem Home Trainer, auf dem Velo.
00:20:59: Die lernen sie nachhaltiger.
00:21:01: Es ist interessant also wenn du es einfach im Hocken lernst.
00:21:03: Oftmals hast du einfach mehr leistungsbereitschaft.
00:21:06: Und wie du sagst, du kannst Bewegung natürlich auch nutzen als weiteres Lernmethoden.
00:21:10: Wenn du Gäste gemacht hast... eine andere Anlage aktiviert.
00:21:16: die dann wieder als Queue helfen, weil es wie integriert sind nach dem Netzwerk von du ja beim Lernen aufpostest.
00:21:22: Und gerade wenn das Spiel noch zu eins ist, ist auch Bewegung der Lippen.
00:21:25: oder hast du auch mehr motorische Reale mit aktiviert?
00:21:27: Dann aber auch nachher.
00:21:28: Dann haben wir uns bis jetzt nach dem Lernen einfach sich heranleiten, hast du nicht den gleichen Lerneffekt?
00:21:33: Was hat du?
00:21:33: Nachher kannst du kurz schocken oder laufen?
00:21:35: Oder kannst du einfach ein paar Übungen machen?
00:21:37: Das reicht auch schon.
00:21:38: Auch in denen tust du das ganze System aktivieren und hilfst Verkonsolidierung.
00:21:42: Also
00:21:42: Bewegungspause im Unterricht ist sehr wichtig.
00:21:44: Mit zehn, zwanzig Minuten würde ich mich empfehlen.
00:21:46: Einfach auch schon mal zum Wurststoff wieder im Hirn zu haben.
00:21:49: Sehr gut!
00:21:49: Dann darfst du wieder?
00:21:50: Ja was?
00:21:52: Das ist ja nicht super.
00:21:53: und spielen so macht dann glaube ich eine Neugierung
00:21:55: oder?!
00:21:56: Wer gelobt wird, lernt besser.
00:21:58: Es kommt darauf an wie.
00:21:59: Also wenn man den Prozess lobt und herangehensweise vom Kind oder der Person oder von den Lösungen was es findet, dann ist das super.
00:22:05: Da tut man die Selbstwirksamkeit.
00:22:07: Das Steigerantie ist super also dass wir das Kind gesehen haben, ich komme weiter Schritt für Schritt.
00:22:11: Wenn man jetzt einfach die Leistung alleine lohnt, zeigt die Forschung, dass er das Gegenteil bewirkt hat, damit man einen Inneren auch erhöht in Angst hat, dass man vielleicht beim nächsten Mal die Leistungen nicht mehr so erreicht.
00:22:20: Es ist wichtig, dass wir einer fixierten Mindset denken Und der Angst hat vielleicht die nächste Mal jemanden zu enttäuschen.
00:22:27: Und darum unbedingt immer so die Anstrengung und all diese individuelle Lösungsansätze verstärken, loben, freut sich daran und zusammen weiterentwickeln und nicht eine objektive Leistung.
00:22:37: Da möchte ich gerade noch kurz auf eine Podcast-Volkheweise, wo ich mit Ihrer Hirncoach-Kollegin in der Schule gut zum Thema Verstärkerprinzip gemacht habe.
00:22:44: Dort haben wir nämlich intensiv Überlobe, Belohnung und Bestrafung geredet und eben auch darüber dass es einen entscheidenden Unterschied macht für was das Kind gelobt wird.
00:22:52: Aber es ist im Arbeitsalltag so, also probieren Wertschätzung in die Welle aussprechen und nicht einfach so heiss.
00:22:58: super gemacht.
00:23:01: Wer von Hand schreibt merkt sich mehr... Das ist das, was ich gehört habe, dass es so ist.
00:23:07: Ich kann mir vorstellen, dass man länger braucht und vielleicht Art und Weise... ...dass man es verschriftlicher tiefer ist als wenn man es abtippt.
00:23:15: Das hätte ich jetzt gesagt.
00:23:16: Ist genau so!
00:23:17: Es gibt verschiedene Studien, die das so zeigen.
00:23:19: Auch mit Studierenden zum Beispiel und es zeigt sich vor allem dass es für die Tüfte lernen verbessert ist.
00:23:23: also gerade die direkte Anrufe ist nicht besser.
00:23:26: wenn du von Hand noch dazumachst dann nachher befrugt wirst oder aber wenn ein paar Tage später befragt wird und über das Verstehen in Zermut gelernt hast befrucht wirst hast du Vordelt mit der Fange geschrieben?
00:23:35: Und wie du sagst ja du brauchst schon mehr Zeit Aber sie ist auch hier wieder.
00:23:38: auch wenn du überlegst welche Hirnareale sind aktiviert und du schreibst auch wirst du dich motorisch sehen.
00:23:42: vielmehr Wenn du mit den Fingern etwas tippst es ist persönlicher Du siehst es noch eine eigene Schrift.
00:23:47: Und weil du eben langsamer schreibst, musst du meistens auch mehr verdichten werden.
00:23:50: Oder wenn du Notizen machst, dann hast du nicht gleich viel zu tun wie du willst.
00:23:53: Du bist einfach schnell und du hier.
00:23:55: Das Verdicht ist aber auch schon ein Superländprozess.
00:23:57: Es schadet, dass die Handschrift immer weniger wichtig wird in der Schule?
00:24:00: Also ich empfehle auch immer einfach die Notizbuch dabei zu haben und Sachen kaufsschreiben oder auch etwas zu melden.
00:24:06: Wenn man etwas im Zulass z.B.
00:24:07: in das Melde dazu helfen
00:24:10: kann.
00:24:10: Spannend!
00:24:12: Gut, dann nehmen wir den nächsten einen Angriff... Nur Übung macht den Meister oder die Meisterin.
00:24:18: Ja also Übung, also die Repetition ist wirklich... Grundlegend, weil wenn man überlegt wie das Hirne lernt, braucht man verschiedene Durchgänge um etwas zu vertiefen.
00:24:27: Neue Verbindungen die bauen jetzt sofort auf.
00:24:30: Also einmal etwas lesen hier oder einmal etwas üben hat meistens noch nicht einen grossen Effekt und darum ist wirklich die Übung dass es ausmacht.
00:24:37: Und auch von der Talentforschung sieht man talent ist ein kleiner Teil als damals letztendlich investiert.
00:24:42: Um eine Übungsdürbigstunde sagen wir mehr vom Erfolg vorher als ein Talent selber und ich glaube das ist schon die Erhaltung.
00:24:48: das Hirni braucht die Übung bei dem man gut können.
00:24:51: Und wenn man versteht, wird eine Runde funktionieren und wie das mit einer Barnung vor sich geht, macht es auch absolut Sinn.
00:24:56: Heisst ja Frieding-Wohnen-Zendring und so die Fluchtzeit.
00:24:58: Aber spannend ist jetzt, man kann aber nicht eine gewisse Anzahl definieren.
00:25:01: Weisst du Leute sagen, dass man im Enger muss repetieren, dass es bleibt?
00:25:04: Das ist sehr abhängig von deinem Interesse für Intensität oder wie emotional aktiviert du bist, wenn du auslernst.
00:25:09: Und eben ob du zu einer Strategie einsetzt, multimodal lernst, darum übe ich ja als Repetition, aber am besten aktive Repetitions- und multimodal gelernt
00:25:18: Spannend.
00:25:19: Mich würde aber dort interessieren, wir reden ja bei viel üben in der Schule auch von Automatisieren.
00:25:23: und da gibt es zum Beispiel eines, wo sich immer noch so halten, dass man das dann auf Tempo lernt und in dieser Reihenfolge wieder diese Reihen auch ist.
00:25:32: Ich habe mich immer gefragt wie sinnvoll das das ist.
00:25:34: Also ich glaube noch ohne das, ich glaube das ist sehr gut, das möchtest du ein bisschen eindrechnen sozusagen.
00:25:39: Automatisierung kann ja schon gut sein, muss nicht mehr so viel überlegen dabei.
00:25:41: Aber wenn man es natürlich mit einer anderen Strategie kombiniert, d.h.
00:25:44: die mal aufzeichnen, jetzt müssen wir die mal darstellen oder mit Nüsse das machen, also dann hilft es extrem.
00:25:51: Also wirklich, dass man nicht nur aufs Richter geht, finde ich mega wichtig.
00:25:53: Ein Handy, der dich einfach freut hat und kreativ sein dabei und durch einen Kombi ist.
00:25:58: Sehr gut!
00:25:58: Dann schauen wir was der nächste bringt.
00:26:01: Wer etwas oft genug durch leist, behält es irgendwann?
00:26:05: Ja... Das geht eigentlich ein Wiederholen, das du schon angesprochen hast.
00:26:08: Ich glaube aber nur durchlesen.
00:26:11: Finde ich noch schwierig.
00:26:11: Ich kann es zwar so und machen, dass er dann du gerade beantwortet.
00:26:14: Ich weiss das auch von vielen Kindern, dass man kurz vor der Prüfung etwas durchlässt.
00:26:17: Wahrscheinlich muss man unterscheiden da aber ich bin gespannt was du sagst.
00:26:20: Ja, das wäre einfach ein kurzer Gedächtnis und dann kannst du gleich noch anrufen.
00:26:23: Aber verdieft gelernt hast du es nicht?
00:26:25: Und da ist eigentlich auch krugst du im Ganzen, dass ein Hirn nehmt, dass der Vertraut hat Effekt, also wenn du aus mir mal zur Lise bist, dann ist dir vertrautend, wie viel du jetzt kannst.
00:26:33: Und das stimmt eben nie, sondern du hast sie eben nicht im Aktiven, also du kannst nicht aktiv wiedergeben, weil du nicht verdiefft verarbeitet hast.
00:26:39: Und ich schuhe dir zeigen, dass wenn du einen Text zwischen drei Mal lisesch, du den weniger gut behaltest oder wenn du ihn einmal lisesches und nachher fragen dazu beantwortest.
00:26:47: Das heißt ja, du musst bearbeiten, verstehen... und vertieft, aufersteht, dann lernst du automatisch mehr.
00:26:52: Und darum empfehle ich sehr, statt mir auszulesen, lieber lesen und sich befreuen oder fragen dazu Beantworten und schauen, ob ich es verstanden
00:27:00: habe.
00:27:00: Sehr gut!
00:27:00: Dann bist du wieder dran?
00:27:01: Jawohl!
00:27:04: Die Haubenzucker-Kalgummi sind geheimwaschen beim Lernen.
00:27:08: Also müssen wir das unterscheiden.
00:27:08: also die Rubenzucker ganz sicher nicht zum Lernen braucht man eine konstante Energiezufuhr oder konstante Energien Für Tini zum guten Denken und Zubenzucker bringt das Bike, sondern dann hast du aber einen Crash im Ganzen.
00:27:20: Und es hilft nicht für die Konzentration fürs Lernen absolut gar nicht.
00:27:22: Kogum ist etwas anders hier.
00:27:24: Ich habe tatsächlich eine Konzentrationsspitze gefördert werden.
00:27:27: Man kann es aber irgendwie so machen, indem man sich böse rüber bleibt oder einfach so etwas ketchet.
00:27:31: Genau weil hier oben der Sauerstoff angeregt wird, wenn man ihn im Kopf hat und er schon braucht.
00:27:35: Das Tini braucht einfach viel Energie zu denken und lernen.
00:27:38: Darum kann das ein bisschen unterstützen.
00:27:39: Aber jetzt besser als Kogumi würde ich lieber dazu bewegen.
00:27:42: Sehr gut.
00:27:42: Der Kind würde das sehr freuen, weil wenn ich immer wieder gefragt wurde von der Kinder, irgendwie halten sich damit nichts und das wissen die Kinder sehr gut.
00:27:48: Natürlich auch, weil sie wissen, dass wir in der Schule meistens keine Kaltgummi dürfen.
00:27:52: Und dann haben sie eben viele Fragen vor den Prüfungen.
00:27:54: Darf man werden prüfen?
00:27:55: Ich habe es immer etwas schwierig gefunden.
00:27:57: So... Wer wichtige Stellen im Text markiert, behält mehr!
00:28:02: Das finde ich auch sehr spannend.
00:28:03: Aus der Schule weiss ich, dass das sehr schwierig ist für die Kinder.
00:28:06: Wenn ich das manchmal gesagt habe, hier mit dem Markieren dann die drei wichtigsten Stellen für euch markieren, dann ist das Problem, dass sie oft nicht wissen was sind denn diese drei wichtigste Stellen?
00:28:15: Also ich hatte manchmal ganze Seiten gesehen wo plötzlich markiert worden sind.
00:28:18: Ich glaube nicht, dass dies so hilfreich ist.
00:28:21: Was sagst du?
00:28:22: Ich
00:28:22: glaube auch, was du sagst ist, wenn wirklich die Aufgabe ist, du diese drei Kernsätze auszustreichen.
00:28:27: Das finde ich super.
00:28:28: Dann musst du verarbeiten oder überlegen, was der Kernsatz ist und so reduzieren, dass du den Kern zu finden probierst, dann musst du das ganze Jahr verstehen.
00:28:36: Das wäre jetzt eine gute Aufgabe.
00:28:38: Alles, was das Vertiefe der Verständnis tut anregelt, muss überlegt werden und nicht einfach nur aufnehmen.
00:28:42: Es ist gut aber es ist ein Problem mit dem Eid zu markieren und er bringt es für den Faktor gar nicht.
00:28:47: Bei der Studie gesehen sind wir noch, weil das ist viel lustig.
00:28:49: Ganz vorhin voll.
00:28:51: Ich habe das Gleiche bei den Zusammenfassungen.
00:28:52: Dort haben wir so kurze Zusammenfassung wie möglich, weil es gibt ja auch in diesem Jahr lang zwei Jahre da unten.
00:28:57: Dann warst du die Beratung aktiv und der grösste Irrtum ist, dass du mit langen Zusammenfasungen lernst.
00:29:02: oder du brauchst so viel Zeit für diese Zusammenfaszien und sie sind nachher fast gleich lange wie der Lernstoff selber.
00:29:07: Und was musst du reduzieren?
00:29:09: Oder ein lieberer Pro-Thema-Speak zu reduzieren, wo du richtig auf den Sense runterkommst.
00:29:13: Das ist super!
00:29:14: Übrigens by the way, wir haben im Herd nicht alles etwas wie einen Textmarker.
00:29:18: Ein Hormon, das etwas wittut... etwas an Wichtigkeit für den Strichen, das ist auch die Zethylcholine.
00:29:23: Und das haben wir unter anderem in einem Fehler machen.
00:29:25: In einem Fehler-Machen hat man einen Effekt von wow!
00:29:27: Jetzt muss ich schauen was es hier wichtig ist und was kann ich auslernen?
00:29:30: Darum sind Fehler so Lernhelfen, weil man dann echt ein Hormon hat oder gerade etwas für eine Schicht und da muss jetzt besser lernen.
00:29:36: Und Fehler sind darum so wichtig.
00:29:37: vom Lernen
00:29:39: Das klappt in den letzten oder?
00:29:40: Ja, das haben wir noch zum letzten.
00:29:42: Alles, wenn ich lernen, ist überholt.
00:29:45: K.I.,
00:29:45: Google und Co.
00:29:46: wissen sowieso alles.
00:29:47: Uuuh, du bist ein Gute!
00:29:49: Oh nein, also liebe Freunde.
00:29:52: Lernen bringt einen Grundsubstanz an Vernetzung Also eine urinale Vernetzung im Hirn.
00:29:58: Das ist das, was man nachher hat zum Denken.
00:30:00: Wenn man versteht wie es hier nicht lernt, dann weiss man, dass sie mit dem Aufbau der Verbindung zu tun haben.
00:30:04: Man sieht es vorhin oder die in den Runden sind ab so sich bilden werden Kinderzeit.
00:30:08: Die bilden sich schon einfach ... einbaut.
00:30:11: Aber es ist eben immer abhängig von Stimulationen von aussen, wie viele sich für diese Verbindungen dünn formen.
00:30:16: Also wenn du keine Stimulation hast und du selber nicht lernst, dann hast du viel weniger Verbindung.
00:30:21: Und die brauchst du aber nachher zum etwas Verstehen.
00:30:23: Klar kannst du immer noch fragen was heisst zu einem.
00:30:25: Aber ey wäschenschlimmen!
00:30:26: Man kann nicht selbst verstehen oder interpretieren, man kann nicht verstehen was mir das sagt, ob es richtig oder falsch ist.
00:30:32: Das kritische Denken baut voll auf dem Auf, dass du deine Netzwerke hast, wo du gelernt hast etwas Neues anwenden.
00:30:40: Und siehst du, dass es wichtig und korrekt oder nicht ist?
00:30:43: Ist das hilfreich?
00:30:43: Ist es wertvoll?
00:30:44: Dann aber auch ist es überhaupt ethisch gesehen?
00:30:46: Macht das Sinn also auch?
00:30:47: Ethik und die Schädungsverantwortung hat festgehalten mit dem Wissen zu tun.
00:30:50: Also unbedingt lernen und das nie eingehen kann!
00:30:54: Ich habe gedacht, dass du das wirst sagen.
00:30:56: Und ich bin sehr froh weil ich etappe mich selber auch, dass ich natürlich auch gebrauchen kann.
00:31:01: Manchmal muss man sagen – also das kann ich im Falle selbst empfehlen Das muss ich mir auch immer wieder sagen, oder ich sehe jetzt auch ganz viele so Sachen gestaltet über Kai und sich denken, das haben wir früher auch alleine können.
00:31:11: Und eben dass dort dann auch das kritische Denk und das sehen wir ja in unserer Welt auch.
00:31:15: Und vor allem wir haben sie ja noch gelernt.
00:31:17: Wir hatten Kai auch erst seit ein paar Jahren.
00:31:19: aber diejenigen, die hier heran wachsen.
00:31:21: Die haben das ja von Anfang an zur Verfügung.
00:31:22: also ganz wichtig was du sagst.
00:31:24: Nimm noch den letzten Zettel!
00:31:25: Ich weiss glaube es steht, dass wird dich wahrscheinlich freuen.
00:31:28: oder ein Thema wo dich sicher interessiert Musik stört deine Konzentration.
00:31:33: Ich kann hier von mir reden, ich mag Musik im Hintergrund.
00:31:37: Kommt drauf an was ich mache und es muss ruhig sein.
00:31:41: Vielleicht ist das Geschmackssache aber zu hertem Teufel, wenn die Klappe jetzt auch nicht lernet... Aber so ein Beriesler!
00:31:46: Also ich habe mich sehr gerne in den Kaffee gearbeitet früher einfach so dass irgendetwas ist, aber jetzt wirklich meine Konzentration.
00:31:52: Ja?
00:31:53: Bin gespannt was du sagst.
00:31:54: Ja also für Forschung kann man nicht sagen, dass es stört oder nicht stört.
00:31:57: Es kommt auf dein Hirn darauf an wie du dich sagst.
00:31:59: Es gibt ja Hinnis, wo ein Grund eine Rousel hat.
00:32:02: Wo ihr tief ist.
00:32:04: profitieren von Musik.
00:32:05: oder im Zusammenhang mit ADHS kann Musik sehr helfen als Taktgeber dass du schon mal genügend Rhythmus zeigst, in deiner Aktivierung hast, respektive Dopamine oder die unterstützt wird.
00:32:16: Dass du den Antrieb auch hast um etwas innen zu tun.
00:32:18: Das ist eine kleine Zusatzstimulation.
00:32:19: Aber andere erleben einen Nachteil wenn man Musik lässt sogar ein Instrumentalmusik.
00:32:23: Also sicher ohne Sprache würde ich sowieso nicht Vocal-Musik sondern wirklich Instrumental.
00:32:27: aber eben auch dort gibt es ein Kind das nicht braucht als ich beispielsweise.
00:32:30: jemanden kann viel besser mehr konzentrieren ohne und ich nutze aber die Musik als Taktgeber.
00:32:34: vorher also das Vorbereitung und nachher für der Holung Und da ist auch erwiesen.
00:32:38: also bevor du Wenn du die Aufgabe machst, komm nicht rein.
00:32:40: Du musst dich loslassen.
00:32:41: Super!
00:32:41: Weil dann kannst du von dem Motivationssystem her kommen oder so ein Pelonungssystem aktiviert ist.
00:32:45: Du bist superhormon und hast die neuronale Synchronität, die hier angeregt wurde aufm Nerfsystem her.
00:32:51: Super.
00:32:51: Und kannst dich besser konzentrieren tatsächlich weil der Frontalkartexel gerade aufgewärmt ist.
00:32:56: Und da darf man sehr wohl auch sehr aktivlos.
00:32:58: also nicht nur berisseln wie du es dir jetzt genannt hast sondern heitest immer in zwei Minuten.
00:33:01: Lass das Lied am besten dazu noch etwas bewegen.
00:33:03: Ist ja etwas vom Besten.
00:33:04: nachher tanzen mein Spiel.
00:33:05: Aber man kann so hocken ein bisschen oder einfach holt sich sehr achtsam... und dann aber ohne Musik lernen zu müssen, und danach auch wieder für die Hohelung.
00:33:13: Und da lässt man sich aber auch wieder auf die Musik ein.
00:33:15: Also allgemein plädiere ich dazu mehr Achtzehn Musik lassen und dafür aber nicht sich konstant berissen lassen.
00:33:21: Vielen Dank für das Mal.
00:33:22: Es war wirklich sehr lässig, dass du da jetzt mitgemacht hast und ich finde wir haben doch einiges gerade können lernen.
00:33:27: Natürlich sind das längst nicht alle Lernmüte gewesen aber wir haben jetzt Schweinungen gehört die man beim Lernen vielleicht beachten kann.
00:33:33: Ich möchte noch kurz bei den Lernstrategien bleiben.
00:33:35: wenn du den Kindern- und Jugendlichen nur drei Lernstrategien kannst beibringen wo sie durch diese ganze Schulzeit begleiten welche wäre das?
00:33:43: Hoi, eine gute Frage.
00:33:45: Also das erste wäre so aktiv wie möglich also nicht einfach passiv Sachen aufnehmen, lesen und einfach nur anschauen ein bisschen über einen Blatt Meditieren zu sagen sondern wirklich aktiv.
00:33:55: ist ja auch genannt worden zum Beispiel dass man sich lautet abfragen, dass man es abdeckt und selber schaut was kann ich jetzt noch?
00:34:01: Dass man selbst ihre eigene Worte probiert schreiben oder eben zeigen.
00:34:04: Mit keinem kann man da sicher kommen, dass der mich abfragt und schaut hey wo habe ich etwas vergessen?
00:34:08: wo stimmt etwas noch nicht ganz?
00:34:10: also als Lerncoach kann man es brauchen aber ich muss dann Kann ich befragen mehr?
00:34:14: Das ist super.
00:34:15: Nach dem zweiten Aktiven ist Multimodal, also möglichst zirnende verschiedene Areale aktivieren beim Lernen, sprich eben Mitbewegung mit Melodien arbeiten mit Rhythmen, mit Mohlen und Mindmaps sind super, du musst die Verbindungen herstellen, mit Farben.
00:34:28: Und einfach möglichst multimodal multisensorisch durchlernen, weil es hier nicht mehr Spass hat.
00:34:32: Und das dritte wäre gerade auch der Faktor Spass und Soziale, dass man die Emotionen und die soziale inneholt, dass sie kooperative lernen.
00:34:39: Die Hirne tönt sich sehr gerne verbinden mit anderen.
00:34:42: Hier lernt man kooperative Lernen speziell gut, weil es dir bessere Gefühle gibt und gleichzeitig aber auch du ein anderes Hirn hast nebenan, das mit dir lernt.
00:34:49: Und da lernst du schnell und der Spass im Ganzen ist super, weil wir mehr Spass haben, um mehr Belohnungssysteme zu aktivieren.
00:34:56: Das ist eine wunderbare Dünger für das Lernen!
00:34:58: Mich
00:34:58: würde noch interessieren, wie Informationen überhaupt in unserem Gedächtnis verarbeitet werden.
00:35:03: Du hast es schon kurz angesprochen und ich gehöre nicht mehr oder mir gehört ja immer wieder vom sensorischen Gedächenis des Arbeits- und Kurzzeitgedächtnisses und des Langzeiggedächnes.
00:35:12: Kannst du uns kurz erklären, wie die funktionieren?
00:35:14: Also, ein Arbeitsgedächtnis ist eigentlich alles, was wir aufnehmen und kurzfristig so wie in einem Loop beinahe haben.
00:35:20: Also uns zu entspeichern.
00:35:21: also jetzt jeden Satz zum Beispiel hast du in deinem Kurzzeit-Gedächtnissen, dann bleibt dir der Schlaufer und jetzt kommt schon der nächste Satz, den hast du vorher langsamer schon wieder vergessen.
00:35:27: Das sind so die Loops von mir.
00:35:29: Von dem her ist das Arbeitsgerächnis immer bei allem Lernen involviert und darum ist es so eine wichtige Teil.
00:35:33: auch vom Lernen kann man übrigens trainieren.
00:35:35: wenn da eine Bär knows so hat, dann ist es Aufgabe fürs Arbeitsgerät entwickelt weil hier mega wichtig ist auch für die Lernfähigkeit für Kinder.
00:35:41: Nachher sensorisch hast du ausgemeldet als episodische Gedächtnisse.
00:35:44: Das ist hier, wo du eine Erlebnissstruktur schaffst.
00:35:48: Du lehrst, wie wir es hier zusammenzulassen wollen und das ganze Setting drum herum.
00:35:52: Im Monat können wir noch genau sagen, wo wir kocken sind.
00:35:54: Irgendwo brückelte ich die Hühne ab von dem, was rundherum ist.
00:35:58: Wir erinnern vielleicht nur noch ein Quintessence aus diesem Gespräch oder so.
00:36:01: Und das ist nachher das semantische Wissen.
00:36:03: Das semantischem Wissen ist etwas aus Kristallinen-Wissen, unsere Erfahrung, unser Wissen, welches gespeichert ist... ...und dann auch in langsamer Gedächtnis übergeführt wird.
00:36:13: Genau.
00:36:13: Und das Langzeiggedächtnis kann man sich vorstellen, ist eigentlich im ganzen Grosskorthex, also abgespeichert wird, im ganzen Großkorthext gelernt.
00:36:20: Aber wenn du es aufnimmst selber, ist ein Frontalkorthex selbst vom Kurzzeitgedächnis und dann im limbischen System, im Hypokampus, der tut das sozusagen inkludieren, bündeln und dann aber weiterliefern in das Langzieggedächenis.
00:36:32: Das heisst also, dass Abrufe für Knüpfen, für Netzzutenken, das aktive Lernen, wo du auch gesagt hast, das hilft ihnen, dass das was wir lernen, die Informationen, die wir aufnehmen, in das langzeige Gedächtnisse
00:36:42: gehen?
00:36:43: Man kann sich vorstellen, dass es mehr Gehäuse gibt.
00:36:47: Du musst immer noch einen Anruf denken oder wenn ich vorhin gesagt habe, den Anrufe üben muss man abfragen
00:36:52: z.B.,
00:36:53: dann muss ich immer wieder nach vorne suchen und dort reaktivieren.
00:36:57: Je mehr du ein verknüpftes Knoten hast, desto grösser ist die Chance, das Wissen auch wieder abzurufen zu können.
00:37:05: Wir haben ja vorhin auch von den Kindern gehört, dass die einen gelernt haben wie man lernt.
00:37:09: Dass sie wieder in der Schule behandelt haben und die anderen sind sich nicht so ganz sicher gewesen.
00:37:13: Müsst aus deiner Sicht die Schule noch stärker ansehen wie Lernen funktioniert?
00:37:18: Ja absolut also das ist etwas was ich angefangen habe mit dem Postdoc mit den Workshops und so.
00:37:22: Man wird es schon geführt hat und auch während meiner lernberotungszeit hier an der Uni Werner gemacht haben Ist ja noch Wahnsinn, weil wenig Leute, auch wenn sie schon lange in der Schule sind wissen über das Lernen selber.
00:37:33: Und solange es gut geht oder ist so nicht ein Problem?
00:37:36: Aber die Klasse ist eben das viel, wenn Sie den Stress ... oder eben Stress haben!
00:37:40: dass sie dann besser Lernstrategien brauchen und nicht wissen wie.
00:37:44: Darum ist es für die sehr wichtig.
00:37:47: Es ist unglaublich elementar, um das Überschleunen dort aufzuklären.
00:37:51: Das ist ein Riesen-Allegehalt mit Hinkeitsprogrammen entwickelt, wo man an den Schulen einsetzen kann, in denen man die Strategie lernt zusammen.
00:37:58: Man prägt Videoimpulse und Übungen.
00:38:00: Dann kann man sich gerade implementieren.
00:38:02: Das Gleiche haben wir auch bei der Uni gemacht.
00:38:03: Die Bernden vermitteln auf eine Vorbereitungskurse von über das Lernen.
00:38:07: Da haben wir immer wieder viele Erlebnisse.
00:38:12: Denkst du an die Uni-Sätze sonst, aber auch hier habe ich noch nicht so die richtigen Strategien und ich habe sie selber erlebt.
00:38:18: Das macht einen Unterschied.
00:38:19: Ich wünsche allen, dass Sie Ihres Lernen reflektieren können.
00:38:22: Und da wirklich gute Strategie haben, wo man effizienter ist und mehr Spass macht!
00:38:26: An dieser Stelle möchte ich noch einen weiteren Podcast-Folge empfehlen.
00:38:29: Für die, die das Thema Lernstrategie noch mehr interessiert, habe ich bereits ein Podcast-Volg mit Fabian Grolemund aufgenommen.
00:38:35: Dies geht es unter anderem auch ums aktive Lernen aber auch um die Konzentrationszeit und Aufschieberitis – eine super Ergänzung zu diesem Volk!
00:38:42: Bevor wir jetzt anschauen, was das Gehirn neben den guten Lernstrategien noch braucht, lassen wir uns nochmal hin.
00:38:47: Ich habe sich gefragt, was dieses Gehirne gebraucht, dass es gesund bleibt und gut kann lernen?
00:38:51: Das Kieren kann die Vitamine gebrauchen, damit es wieder mehr Energie hat zum Sachen zu merken.
00:38:56: Das Keren braucht Schlaf, dass man sich an euch erholen kann!
00:39:00: dass man während dem Lernen auch zwischendurch immer so ein Essen oder das Trinken beratet, weil wenn du keine Energie hast dann kannst du nicht genug lernen.
00:39:09: Meistens ist es bei mir, wenn ich zum Beispiel Hunger habe und ich hause, dann kann ich mich meistens nicht so konzentrieren, weil ich halt lehren mag und denke so etwas als essen.
00:39:18: Dann bekomme ich immer mehr Hunger.
00:39:20: Und wenn es zu heiss ist, habe ich auch nicht Lust, zum Beispiel Hause zu machen und so, deswegen würde ich so ein bisschen in den Ort gehen.
00:39:28: Dass man in ein ruhiger Art geht und dass man nichts mehr gehört.
00:39:31: Wenn es z.B.
00:39:32: laut ist, dass man irgendwo hingeht oder sagt, dass wir leises sind.
00:39:36: Z.B.,
00:39:36: bei der Bibliothek.
00:39:38: Das Gehirn bräuchte vielleicht, wenn man etwas lernt, rundherum ruhen.
00:39:43: Geh dir die Lühne machen, sonst geht das nicht so gut!
00:39:47: Ich finde, man braucht Essen und Trinken, damit man das Gehirngut arbeiten kann.
00:39:52: Also schon mal viel zu reichen oder etwas essen, so dass man gut hat Lero für Energie.
00:39:58: Man sollte definitiv nicht verrückt sein und das nicht machen wollen.
00:40:02: Und sonst geht nichts mehr in den Hof.
00:40:05: Vielleicht zählst du ein kleines Essen und dann hast du einen Rengel?
00:40:11: Und danach würde ich einfach sagen, wenn du eine Glaswilch machst, zähle dich fertig.
00:40:17: Dass es im Zimmer oder im Raum so leistlich ist, dass du nichts klingelt und niemand einfach so ... Also ob du Kopfhörer in der Musikstärke herst.
00:40:27: Das habe ich gar nicht in deinem Umgebung gehört.
00:40:30: Essen und trinken, schlafen und ruhen ab und zu Belohnungen aber auch Motivationen.
00:40:34: Und gute Laune ganz vieles, das du schon gesagt hast.
00:40:37: Ich würde es interessieren, würden deine Kinder gleich antworten?
00:40:40: Ja, gut gesagt!
00:40:41: Ich frage sie gerade mal.
00:40:43: Ich glaube schon.
00:40:43: Sie wissen natürlich auch schon weniger darüber.
00:40:45: Du hast
00:40:46: sie sicher gut aufgeklärt.
00:40:47: Ich hoffe es!
00:40:48: Im letzten Teil möchte ich jetzt noch ein paar Punkte verdäufen, die wir schon besprochen haben.
00:40:52: Wie gesagt du hast gut vor einem Jahr das Buch Hirnpower rausgegeben wo man zwölf Minuten lang sein Gehirn trainieren kann.
00:40:58: Ich habe daraus ein paar Dinge genommen wo besonders gut zu dieser Folge passen und wo mir mehr darüber
00:41:03: erfahren was
00:41:04: das Gehirns braucht dass er sich gut entwickeln kann gesund bleibt um gut zu lernen möglich ist.
00:41:08: Ich werde anfangen mit Neugier-Sinn und Emotionen.
00:41:11: Das hast du eigentlich schon angesprochen aber mich würde es gleich noch etwas verdäufter in Interessieren, wieso sind Neugier und der Sinn so starke Motoren fürs Lernen?
00:41:20: Ja,
00:41:20: das Sinn ist eigentlich sehr lern-triebend.
00:41:23: Also wenn ich das Sinne etwas gesehen habe, habe ich wirklich einen reinen Neufis-Look gesehen und andere Prozesse im Lernen.
00:41:30: Dass es sich vor allem mehr aktiviert hat zum Beispiel beim Nucleusakumbens.
00:41:33: Das ist so eine coole Pumpe sozusagen, die Dopamin ausströmen lässt.
00:41:37: Und wenn ich mehr Dopamin im System habe, dann habe ich automatisch also automatisch auch bessere Aktivierungen nachher von Hypokambusfotos entkodieren.
00:41:46: Also der wird unterstützt durch das und durch mich neugrücklich wie Dünger hormonell gesehen.
00:41:49: Also wie ein Adre für das ganze System.
00:41:52: Sprich hier haben wir.
00:41:52: Ich frage mich immer wieder, warum.
00:41:54: Was will ich mit dem?
00:41:57: Wenn es am Lernen ist oder zum Beispiel Prüfungen, sagst du immer so auf das, was du lernst zu sein oder statt auf die Leistung fokussieren.
00:42:04: Was ist der Gewinn?
00:42:05: und das ist wie ein anderer Fokus.
00:42:07: Oder immer fragen, was kann ich davon?
00:42:09: Und lernen ist auch wirklich Zuwachs von Wissen.
00:42:11: Da habe ich viel davon!
00:42:12: Das ist einfach ein Leistungsbeweis.
00:42:13: Ob so eine Haltung ist extrem erpfauert.
00:42:15: Es nimmt Druck aus, es nimmt deine Stress raus.
00:42:17: Weil dann ist einfach die Lernfreude auch zu vorderst.
00:42:20: Und das ist echt sehr natürlich, weil sie nicht liebt.
00:42:22: Und es ist bei der Erwachsene genau gleich, wenn wir uns von dieser Neugierländer treiben.
00:42:25: Und immer wieder in so Fragen aufschieben und beim MP antworten, dann ist das anders als... Oh ich muss jetzt hier lebenslang lernen!
00:42:32: Es ist sehr schön was du sagst.
00:42:33: Ich erlebe es manchmal oder habe es manchmal ein bisschen anders erlebt in der Schule.
00:42:36: Du fährst eben auf die Leistung aus wo halt am Schluss zählt.
00:42:39: Und Kinder können ja nicht immer... Also man kann ja auch nicht immer in erklären warum sie das jetzt lernen müssen wie es hier geht, wenn es vielleicht etwas ist.
00:42:46: Oder du kennst es ja vielleicht auch wo man sagt Ja du wirst mal noch froh sein wenn du den Französisch hast.
00:42:53: Das ist schon soweit.
00:42:58: Ja, dort ist sicher ein bisschen spielerisch auch hilfreich.
00:43:00: Also wenn man so schaut, dass es bei den nächsten zehn Wochen geblieben hat und dann kommt eine Stufe weiter, also ich sage irgendwie, kannst du dir vorstellen wie so eine Route, die du machst und wo du nachher da freudest, wenn deine nächste Stufe reicht?
00:43:13: Spiele ist Elemente einbauen, Stoolingo macht es ja so schön vor.
00:43:16: Oder wo man motiviert wird und dann sieht man, dass man daran bleibt oder dann aber auch einfach versuchen kreative Lernmethode noch mehr einsetzen.
00:43:23: Also Kinder, die eh wissen, dass sie's wollen lernen, da braucht es aber manchmal weniger von dem.
00:43:27: Aber gerade bei Kindern, das eben nicht so natürlich wie es hier ist, glaube ich in der spillerischen und kreativen noch viel mehr in den nächsten Geschichten erzählen dazu, die spannend sind für sich oder irgendwie die Spülbringungen.
00:43:36: Und man weiss, weil sieben Prozent jemanden laut Bildungsforschung schon Vermittlung auf der Begegnung von leeren Personen verbezugs... Also ich finde, das kann man einfach auch.
00:43:44: Persönliche Geschichten erzählen oder eben den Beispül bringen, Anekdoten dribringen, möglichst ja in einem Lebensnüchern.
00:43:50: Aber ja, die Code ist nicht immer gleicheinfach!
00:43:51: Ja und
00:43:52: wenn du diese Emotionen angesprochen hast, ist es auch, dass uns gewisse Sachen besser bleiben, weil sie uns berührt haben über Arschten, begeistert haben... also was macht das mit dem Gedächtnis, dass die besser bleiben?
00:44:03: Ja, absolut.
00:44:04: Wenn es einem persönlich berührt, dann sind wir auch begeistert oder eine Neugierung gemacht, wenn man dabei auch schöne Emotionen erlebt.
00:44:10: Es können auch manchmal mühsemmige Emotonen sein aber Hauptsache, man ist emotional involviert und ist nicht einfach so gleichgültig gegenüber.
00:44:16: Oder eben noch mit den anderen zusammen.
00:44:18: Also wenn jemand Motivation fehlt, kann vielleicht dann der Peer eben dran hier begeistern und ein bisschen überschwappen lassen.
00:44:24: Und darum ist das Kooperative da für mich wichtig zum gemeinsamen Ziel kommen.
00:44:28: Ein Begriff, das im Zusammenhang mit Lernen und Motivations immer wieder aufdacht ist Selbstürgssamkeit.
00:44:33: Also das Gefühl, ich kann selber etwas bewirken durchs ganze Anfang, haben wir auch schon gesagt.
00:44:38: Wieso ist dieses Gefühl fürs Lernen und vielleicht für diese eine mentale Gesundheit so wichtig?
00:44:42: Ja es ist schon sämtlich ja ein Selbstbild, wo ich habe, dass ich mir zutraue, dass sich an diesen erreichen, die mir wichtig sind, dass sie schritten gehen können, die nötig sind um ein Ziel zu erreichen Das Gefühl ist extrem... Wichtig also auch.
00:44:56: Psychisch gesehen ist nur, dass ich mir Sachen zutraue.
00:44:59: Es gibt ein Sicherheitssystem und Sicherheiten stehen, die es hier eigentlich braucht zum Lernen.
00:45:03: Das heisst, ich gebe mein eigenes System Sicherheit.
00:45:05: Natürlich durch die Bezugsperson komme ich alle Sicherheiten über durch Feedback.
00:45:09: Dass eben innerinvalisierte Feedbacks sind, dann lernt Prozess begleitet wird oder nicht einfach die Latte gesetzt und nicht zu schauen mal, ob das da herkommt Gefälligste?
00:45:16: Also das heisst ... Ich habe sicher Fosse von innen bekommen und Selbstwuchssamkeit ist eben von inne her.
00:45:21: Aber es braucht aber noch die richtigen Feedbacks von aussen zum... Aber es ist mega wichtig, wissen wir auch für Forschung.
00:45:26: Es ist grundlegend, machte so zu sagen Resilient.
00:45:29: Ein Resiliente im Sinne von Agile, dass du auf Herausforderungen reagierst.
00:45:32: Ich traue mir zu, damit ich das schaffen kann.
00:45:34: Das ist zwar jetzt mega schwierig, aber ich traue mich zu, dass die Schipferscheide trotzdem weiterkommen.
00:45:40: Darum ist das sehr eine langfristige Investition noch.
00:45:42: Was würdest du sagen, wie man Resilienz fördern kann?
00:45:46: Durch wirklich immer wieder ein Kind bestätigen muss schon Macht und Ermutung im nächsten kleinen Schritt.
00:45:52: Im Buch habe ich auch einen wichtigen Teil gefunden zu schlafen, Pausen und Erholung.
00:45:56: Du hast es vorhin schon gesagt wie wichtig das ist bei der heimten Lernstrategie zur Festigung?
00:46:01: Wie ist es aber mit den Mengen?
00:46:02: Ich weiss nicht ob die Jugendliche vielleicht ein wenig zu wenig schlafe, dass sie nicht mehr wie mangen ist als im Studium war.
00:46:07: Ja, absolut.
00:46:08: Das ist auch etwas, was wir gemessen haben.
00:46:10: Bei Jugendstudien ist der Schlaf ein grosses Thema.
00:46:12: Einerseits vom Stress her kommt es einfach schlecht schlafen.
00:46:15: Oftmals aber auch durch Halbmedien, die man in den Nacht genutzt und weil man eine Schwierigkeit hat, das segulieren.
00:46:20: Es ist etwas, das wirklich auch kann oder nicht kann, sondern verbunden mit mentalen Beschwerden.
00:46:25: Weil uns eben nicht nur auf die Konsolidierung von Wissen im Schlafenife setzt, sondern auch auf die Stimmung.
00:46:30: Also du wirst dann mücken lassen.
00:46:31: Unsere Bedrohungsdetektorin hier oben ist unter Schlopfmangel viel versentibler.
00:46:37: einen negativen Zyklus oder wo du dir auch mehr Angst lebst.
00:46:39: Nur um schlafen, kreprieren.
00:46:41: ganz wichtig hier Medien unbedingt zu programmieren dass sie einfach nicht mehr laufen nach den Neunerzenen und der Schlaf geschützt ist es einfach nicht diskutierbar.
00:46:48: Ich
00:46:48: habe tatsächlich mit einer Berufsschule einen Kurs gemacht und dann haben die mir alle erzählt.
00:46:52: Ich habe das nicht gewusst, dass sie mit Tiktok und so weiter einschlafen.
00:46:56: Er ist grauenhaft!
00:46:57: Und da bin ich wirklich etwas verschrocken, weil das habe ich auch noch nie gewusst.
00:47:00: Mega schlimm!
00:47:01: Und vor allem weiss ich auch, dass Schlopformul gestürzt wird, der Ausschüttung des Blaulichtes.
00:47:05: Dann hast du die Inhalte noch alle.
00:47:07: Also nein... Farbenhirne?
00:47:08: Bevor wir zu diesem Thema kommen, habe ich noch etwas dazwischen, wo dir sicher persönlich auch ein grosses Anliegen ist.
00:47:13: Du hast schon mehrmals gesagt die Bewegung aber eben auch die Kreativität.
00:47:17: du machst selber Musik.
00:47:18: Du singst und spielst Geigen.
00:47:19: unter deinem Buch spielen einfach so kreative Aktivitäten und Bewegungen wie Musik machen, mohlen oder auch tanzen eine wichtige Rolle.
00:47:26: was bedeutet das konkret für die Schule und daheim?
00:47:28: Also natürlich dass man über die Bewegungspause macht hast gesagt alle zwanzig Minuten.
00:47:32: was willst du da noch wichtig mitgeben?
00:47:34: Ja,
00:47:34: das wirklich kann es Ressourcen nutzen.
00:47:35: Zum Beispiel zusammen singen am Anfang ist etwas vom besten Hecht zur Vorbereitung des Hirns, da hast du wirklich Aktivierung und zwar realnareal.
00:47:43: also eigentlich wie super wenn es doch eine Aktivität gibt.
00:47:45: oder das Hirn ist einfach ein bisschen durchknettet hier oder überall aktiviert und tut die Hirnaktivierung so einen kleinen Schwung bringen und das macht wirklich Signal der Musik macht das Also am Anfang.
00:47:54: zusammen singe würde ich unbedingt sowas wie möglich machen, es kann ja mal ein Lied abgelassen sein.
00:47:58: jetzt können wir kurz dazu bewegen aber einfach zum Sinn des Hirnes vorzubereiten auf gute Aufnahmefälle Die Lernfähigkeit, die Stimmung.
00:48:05: Wie optimierter ist der Musik?
00:48:06: Du weißt ja auch hier wieder, er hat am Mücken an, weil ich beruhigt werde durch die Musik.
00:48:10: Wenn man merkt, dass es eine stresse Stimmung ist oder sonst negative Emotionen um das Regalationsinstrument einsetzt... Es ist wirklich so ein Werbfoss-Tool, den wir noch viel mitten benutzen.
00:48:20: Nach dem Thema Schlaf und Bewegung können wir jetzt eben zu dem, was du schon angesprochen hast zum Thema digitale Medien.
00:48:26: Denn diese Zeit am Bildschirm kann natürlich auch die Zeit verdrängen, wo man sich bewegt, schläft oder mit anderen verbringt aus verschiedenen Berichten und Videos auf Social Media.
00:48:35: Kenne ich deine Haltung dazu?
00:48:36: Bereit es sich ein bisschen?
00:48:37: Du hörst sie ja schon ein wenig antun!
00:48:38: Ich kann hier natürlich nur kurz darauf eingehen und mich würde schon interessieren, was wissen wir aktuell aus den Neurowissenschaften über wie Bildschirmen und Smartphones, Skären von Kindern und Jugendlichen beeinflussen?
00:48:48: Also wir haben hier vor allem einfach Kooperationen zusammenhängen und die gehen alle in den Negativ richtig.
00:48:53: Es gibt bis jetzt keine Studie, die euch noch positive Niveaus zeigt im Sinne von dass wenn du mit Smartphone sonst mir erwartest du etwas?
00:49:00: verlierst oder verpasst ist.
00:49:02: Alle zusammenhängen, wir haben eine negativen Art vor allem wenn es natürlich mit frühen Nutzungen zu tun hat also wenn man schon als Kind und bei frühe Jugendzeiten das oft oder dann eben sehr häufig lang nutzt also auf exzessive Nutzung und das ist einerseits der Frontalkortex von Leidet weil in dieser e-Schuhe sind sie beeriefungsfasen und es ist klar wenn da einfach ständig gestresst wird mit einer Überstimulation wo unter anderem auch über die Überaktivierung vom Eloningssystem bedingt ist, dann ist klar dass er etwas anbaut und das sieht man.
00:49:28: und genau die Netzwerke Vontagkortext und Hinterareal, die sich reduzieren.
00:49:32: Immer durch eine Verbindung mit starken Nutzungen nicht mit!
00:49:35: klar regulierten Nutzung, das ist sicher so.
00:49:37: Dann wiederhin auch ein Skalier mit schlechteren Konserzionsleistungen und auch anderen kognitiven Beeinträchtigungen sowie auch Schlafqualität und mentale Gesundheit.
00:49:45: Wir haben wirklich die Zusammenhänge aus sich gefestigt, also die neuesten Metanalyse, wo es gerade wieder rausgekommen sind.
00:49:49: Auch bei der ABCD-Studie über Jahre hinweg können wir eigentlich ein bisschen begleiten, dann werden wir immer einscannend machen.
00:49:54: Also diese Zusammenhang, da kannst du wirklich nicht diskutieren.
00:49:56: Die Zusammenhängen sind hier.
00:49:57: Was aber nicht heisst?
00:49:58: Das einfach schlecht ist wenn man sie nutzt!
00:50:00: Wichtig ist, dass sie begleitet.
00:50:01: Die Inhalte müssen natürlich auch ganz klar terminiert sein.
00:50:04: Für was nutzt man es?
00:50:05: Ist das eine gute Sache?
00:50:05: Wenn es für aktive und gut genutzt wird, ist das super!
00:50:08: Das ist einfach immer zielgerichtet nutzen.
00:50:10: Was kann ich davon?
00:50:11: Was mache ich damit?
00:50:12: Statt euch einfach mal zu machen und belegen im Sinne, dass wir ein Miteinander machen oder ein Mitteinander lernen, überlege ich mir, was man mit mehr macht.
00:50:18: Und dann natürlich auch die Zeit einfach klar limitiert.
00:50:21: Und aus meiner Sicht einfach alles so spote möglich... Also Social Media zum Beispiel würde ich wirklich so spoten möglich werden.
00:50:26: Du hast ja wirklich keine Gewinne, also ich würde meine Kinder nie in Social Media noch antun.
00:50:30: Dann singen wir mit den Jugendlichen, dass es stopp, stopp!
00:50:34: Ich will diesen Schott nicht in meinem Kopf Machen nicht mit Peter im Game Hop-Hop Und ich bleibe es auch.
00:50:46: Also es ist nicht haltig, ich darf jetzt noch nie.
00:50:49: Sondern ich will den Sprit einfach nicht in meinem Kopf.
00:50:51: Ich will dich nicht erinnern von anderen als Erinnerung an meine Jugend.
00:50:54: Mein Gott!
00:50:55: Ich will Dich selber Erinnerungen spuren, Gedächtnisspuren formen durch Erfahrung und Erlebnisse.
00:50:59: Und das ist eine andere Haltung.
00:51:00: Das sehe ich wirklich wenn man mit Jugendlichen über ein Thema spricht, wenn sie mal verstehen.
00:51:04: Für was Social Media kreiert wurde ist, dass die Absicht am Anfang schon gut war.
00:51:07: Die Leute zusammenbringen aber inzwischen so... Dass du lauter fremde Menschen hast, die dein Leben hinein dringen, das brauchst Du einfach nicht.
00:51:13: Und diese Haltung wünschen wir bei Jugendlichen und später wird nie jemanden berühren, dass er die Jugendzeit mit keinem Social-Meat oder ganz wenig Smartphone verbracht hat.
00:51:22: Sondern was im Gesamtfunkfragen gross ist in Deutschland wieder, dass ich überreue?
00:51:29: Das habe ich so viel Zeit im Smartphone gebraucht!
00:51:32: Also ich spüre raus, ganz klare Haltung und du wirst dich fest damit auseinandergesetzt.
00:51:36: Und es wird ein Thema sein, das uns bestimmt noch lange beschäftigt und vor- und nachdenkt und viel diskutiert wird.
00:51:43: aber es ist super von dir zu hören aus der Hirnforschung was es macht und danke auch für die Song!
00:51:47: Ich habe es gerade gefühlt... an dieser werde ich mich erinnern.
00:51:49: du bist die erste die in meinem Podcast singt und das ist ja vielleicht genau etwas was dann eben bleibt oder eine Song.
00:51:56: also ich glaube wenn wir ein paar Monate Über diese Podcastfolge werde ich mich wahrscheinlich an das erinnern.
00:52:01: Ich könnte jetzt auch immer zusammen singen, oder?
00:52:04: Ja!
00:52:04: Das Abschuss wäre so... Ich würde
00:52:06: ja nicht, dass alle jetzt aufhören den Podcast zu lassen.
00:52:08: Nein, du
00:52:09: nimmst es nicht aus, singen wir noch, dann bleiben alle dran.
00:52:13: Ja, das wäre ein guter Teaser gewesen.
00:52:14: Ich möchte
00:52:16: noch aufs letzte Thema kommen und du hast es eigentlich schon ein paar Mal angesprochen Beziehung.
00:52:20: Es ist vielleicht nicht etwas, was wir jetzt wirklich gerade denken, wenn es um das Thema Lernen geht oder wo Lernen unterstützt.
00:52:27: Aber trotzdem zeigt sich es auch vielen Podcastfolgen bei Beziehungen zu den Älteren aber natürlich auch mit Beziehenden zu der Lehrpersonen wie entscheidend die ist.
00:52:34: Was ist dort der Kern, dass eine Beziehheit beim Lernen helfen
00:52:38: kann?
00:52:39: Ja, es ist wirklich ein Bezieh, das tragend ist.
00:52:41: Ich weiss, dass es nicht an eine Bedingung knüpft ist oder die Liebe, die wenn ich ihn hier gut verformen, dann bekommt man die Liebe.
00:52:47: Also es ist einfach zu wissen, hey, da bin ich geregt und es ist jemand auch im Sturm mehr.
00:52:54: So die Stabilität oder eben auch die Responsivität im Sinne von, wenn ich ein Anliegen habe, dass ich gucke.
00:52:58: Manchmal ist es vielleicht lang wieder nicht okay, aber das ist jemanden, der mich unterstützt und hat.
00:53:03: Und natürlich können das auch Peers füreinander sein.
00:53:05: Aber bezugs Personen sind hier wirklich ausschlaggebend.
00:53:07: Um da einfach immer wieder auf diese Beziehung zu kommen... Das probiere ich auch für mich.
00:53:11: Das ist das Wichtigste.
00:53:12: Das kann ein Disagreement sein.
00:53:13: Es kann verschiedene Themen sein oder man sich nicht erinnert, aber sie wissen, die Beziehungen.
00:53:17: Man ist dafür hier.
00:53:18: Das zeigt übrigens auch, dass Schlessegulationen unabhängig wichtig sind.
00:53:22: Auch die Neuproventut ist eine Studie, die sie bestätigt hat.
00:53:25: Und das wissen auch die Lehrpersonen.
00:53:26: der harte Studie?
00:53:27: Ich weiss nicht, du kennst
00:53:28: es auch.
00:53:28: Ja genau,
00:53:30: ja.
00:53:30: Und dort wurde klar, dass die Lehrprisonen entscheidend sind, dass sie den Kinder in Sicherheit sehen und sie ernst nehmen.
00:53:38: Und diese Beziehungen zu verschiedenen Berechnungen wirken immer stärker als Lehremethode oder Unterrichtsmethoden?
00:53:44: Das finde ich immer noch so spannend!
00:53:46: Mit der Wichtigkeit von Beziehung aufzuhören, das ist auf jeden Fall ein schöner Schloss.
00:53:50: Alle, die dazulassen, danke vielmals für sie.
00:53:52: schalten und dranbleiben!
00:53:53: Ich würde sehr schätzen wenn du meinen Podcast weiterempfällst aufs Spotify oder Apple Podcast mit Sternen bewertig abonnieren und kommentieren.
00:54:00: Für mich ist es ein Zeichen der Wertschätzung.
00:54:02: Der Podcast ist und bleibt unabhängig und produziere ich in meiner Freizeit komplett unentgeltlich.
00:54:06: Das heisst dich verzichten bewusst auf Werbung und Sponsoring, entscheiden selber über Themen, Gäste und Inhalt und für dich nichts daran, wenn du zuhörst.
00:54:14: Wenn du meine Arbeit unter Podcasts schätzt und möchtest unterstützen, kannst du mir dwindeln.
00:54:19: Egal ob für ein Kaffee eine Säufer-Ticket zu einer Podcastaufnahme oder einfach als kleines Dankeschön!
00:54:24: In den Show Notes findest du direkt die Link zur Twint.
00:54:26: Merci vielmals für deine Unterstützung.
00:54:28: Am fünften November findet übrigens der letzte Live-Podcast in diesem Jahr statt, und zwar im Kraftwerk in Zürich zum Thema Leistungsdruck.
00:54:35: Ich würde mich sehr freuen wenn du live dabei bist.
00:54:37: auch diese Infos finden in den Show Notes.
00:54:39: Wir kommen zum Schluss dieser Podcastfolge.
00:54:42: Barbara Was ist dein Wunsch an die Schule von morgen?
00:54:45: Ich würde bei diesem Thema bleiben, wo wir jetzt am Schluss hatten.
00:54:48: Einerseits, dass man wirklich auf die Beziehung geht und das an eine vorstellende Stelle hat.
00:54:52: Wir sind miteinander in dem ganzen Innen- und Medien hier nicht als Trost zu sagen.
00:54:57: Einmal schauen, sodass man das Miteinander weiterhin als Brutart gesetzt wird und mehr gesungen wird im Unterricht, mehr Musik gemacht wird.
00:55:05: Passend zum Thema könnte man sonst etwas lehnen?
00:55:09: When you're not strong, er will nicht einstimmen.
00:55:11: Gut, ich hab's probiert!
00:55:13: Aber einfach dass wir so in dem Miteinander bleiben und stark sind.
00:55:17: Wenn du mir leidest.
00:55:17: zum Singen bringst du mich wirklich mit?
00:55:19: Aber Barbara, ich danke dir für das informative Gespräch und dass du diese Zeit genommen hast.
00:55:23: Danke fürs Kodemian und weiterhin viel Erfolg und Spass für deine super Podcastserie.
00:55:28: Danke vielmals.
00:55:29: Meine Informationen zum Thema finden wir auf Social Media oder meiner Webseite, DamianHas.com.
00:55:34: Die nächste Folge zum Thema Schulentwicklung mit Michael Kubli kommt am letzten Ende im Oktober.
00:55:39: Die Musik ist vom Tobias Jensen.
00:55:40: Danke fürs Zulassen und bis gleich!
00:55:45: Bildungsreise – ein Podcast für alle, die Kinder auf ihrem Lebensweg begleiten.
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