Live: Inklusion – Eine Schule für alle: Realität oder Ideal?

Shownotes

In der fünften Live-Show des Podcasts «Bildungsreise» diskutiert Damian im Casino Bern mit drei profilierten Stimmen aus Bildung, Politik und Inklusion: Franziska Roth, Ständerätin, ehemalige Heilpädagogin und Präsidentin der Stiftung Denk an mich, Saphir Ben Dakon, Inklusions- und Kommunikationsexpertin sowie Vizepräsidentin von Agile, und Manuel C. Widmer, Primarlehrer, Grossrat und Präsident von Bildung Bern. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, wie inklusiv unsere Schulen tatsächlich sind – und was es braucht, damit Teilhabe für alle Kinder gelingen kann.

Zum Auftakt spannt Damian den Bogen von der historischen Separation hin zur heutigen Inklusionsbewegung. Er erinnert an die UNESCO-Erklärung von Salamanca, das Behindertengleichstellungsgesetz und die UNO-Behindertenrechtskonvention. Die Grundidee ist klar: Nicht die Kinder sollen sich dem System anpassen, sondern das System den Kindern. Genau hier beginnen die Herausforderungen der Umsetzung.

Franziska Roth macht deutlich, dass Inklusion mit einer Haltung beginnt: Jedes Kind gehört dazu und hat ein Recht auf Bildung und Teilhabe. Kritisch sieht sie, dass politische Debatten oft von Kostenfragen dominiert werden, während die Bedürfnisse der Kinder in den Hintergrund geraten. Gleichzeitig fordert sie mehr Vertrauen in die Professionalität und Fachkompetenz der Lehrpersonen sowie in die Erkenntnisse der Bildungsforschung.

Saphir Ben Dakon schärft die Begriffe: Während Integration einzelne Kinder in bestehende Strukturen einbindet, versteht sie Inklusion als Auftrag an das gesamte Bildungssystem. Die Schweiz habe weniger ein Wissens- als ein Umsetzungsproblem. Kritisch sieht sie die parallelen Systeme von Regel- und Sonderschulen, die Ressourcen binden und echte Inklusion erschweren. Ebenso problematisch sei die Tendenz, Menschen mit Behinderungen für die Überforderung des Systems verantwortlich zu machen, anstatt strukturelle Defizite in den Blick zu nehmen.

Manuel C. Widmer bringt die Perspektive aus dem Klassenzimmer ein. Als Lehrer kennt er die Chancen, aber auch die Grenzen integrativer Bildung. Er beschreibt einen Schulalltag, der von zunehmender Heterogenität, Fachkräftemangel und steigenden Anforderungen geprägt ist. Für ihn steht fest: Inklusion kann gelingen – braucht aber ausreichend Ressourcen, qualifizierte Fachpersonen und tragfähige Rahmenbedingungen.

Eindrücklich sind auch die persönlichen Erfahrungen, die im Verlauf des Abends geteilt werden. Camilla Bischofberger, Mediensprecherin von Pro Infirmis, erzählt von ihrer Schulzeit mit einer körperlichen Behinderung und davon, wie sie lange versuchte, möglichst nicht aufzufallen. Erst als Erwachsene erkannte sie, wie wichtig der Austausch mit anderen Menschen mit Behinderungen ist. Ihre Geschichte zeigt, dass Inklusion weit mehr bedeutet als Barrierefreiheit – nämlich Zugehörigkeit, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe.

Musikalisch begleitet wird der Abend von Jeremi, einem jungen Pianisten mit Trisomie 21, sowie seinen Geschwistern Johanna und Silas. Sein beeindruckender Weg führte von einer schwierigen medizinischen Vorgeschichte zu internationalen Konzertauftritten und Auszeichnungen. Er macht sichtbar, welches Potenzial sich entfalten kann, wenn Menschen die Unterstützung erhalten, die sie benötigen.

Zum Schluss wird deutlich: Inklusion ist weit mehr als eine schulische Frage. Sie betrifft auch den Arbeitsmarkt, die Politik und letztlich unser gesellschaftliches Zusammenleben. Die Podiumsgäste sind sich einig, dass Inklusion Zeit, Ressourcen und politische Verantwortung braucht. Vor allem aber braucht sie die Überzeugung, dass Vielfalt kein Hindernis, sondern eine Bereicherung für alle ist.

Tauche ein in diese vielschichtige Diskussion über Teilhabe, Gerechtigkeit und das Menschenbild unserer Gesellschaft. Eine wertvolle Reise für alle, die Kinder auf ihrem Lebensweg begleiten.

Die aufgezeichnete Live-Show findest du auch als Video inkl. Untertitelung auf YouTube:

Im Herbst erwarten dich zwei weitere Live-Podcasts. Alle Infos sowie Tickets für die Shows in Luzern und Zürich findest du hier:

Mehr über die vier Gäste erfährst du hier:

Mehr zu Jeremis Geschichte, dem Engagement der Stiftung Denk an mich und den Angeboten von PluSport findest du hier:

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Transkript anzeigen

00:00:13: Hallo zusammen!

00:00:14: Ich bin Damian, Lehrer und Doktor bei SRF Kids und SRF School.

00:00:18: In meinen letzten Jahren als Klassenlehrer bin ich immer wieder Themen begegnet, die mich herausgefordert, beschäftigt und neugierig gemacht haben.

00:00:25: Heute gehe ich den Fragen an, was Inklusion im Schulalltag wirklich braucht?

00:00:29: Wo sie gelingt, wo sie an Grenzen stößt und ob sie realitätisch oder ideal bleibt.

00:00:39: Bildungsreise – ein Podcast für alle, die Kinder auf ihrem Lebensweg begleiten.

00:00:43: Heute live aus dem Casino in Bern.

00:00:58: Guten Abend und ganz herzlich willkommen.

00:01:00: Es freut mich riesig, dass wir in diesem wunderschönen Saal hier im Bären im Casino uns zusammen treffen und über ein wirklich wichtiges Thema erredet.

00:01:09: Mein Name ist Damian und mit eines Achteninns bin ich ziemlich groß.

00:01:13: Ich habe braune Haare, blaue Augen Und heute habe ich braune Ledderschuhe an, dunkle blaue Hose und das hellblau.

00:01:20: Und wenn wir nachher über die Inklusion reden, dann reden wir nicht nur über die Schule.

00:01:25: Wir sprechen auch darüber, was für ein Menschenbild wir als Gesellschaft haben und welche Werte wir zusammen tragen.

00:01:31: In der Vergangenheit war klar, dass Kinder und Jugendliche, die nicht den Norm entsprechen werden, trennt separiert.

00:01:38: Wer eine Behinderung hat, lernt nicht mit anderen Kindern.

00:01:41: Wer ein schwieriges Verhalten zeigt, kommt weg!

00:01:44: Das hat sich mit der Zeit aber verändert.

00:01:46: Wir haben erkannt, dass nicht die Kinder sich im System anpassen, sondern das System den Kindern.

00:01:52: In fournundneunzig hat Dunesco eine Erklärung von Salamanca verabschiedet.

00:01:57: Sie war der Startpunkt für eine internationale weltweite Inklusionsbewegung und auch die Schweiz hat sich bewegt.

00:02:03: Das ist das Behinderte-Gleichstellungs-Setz in Kraft treten.

00:02:08: Und im Jahr zwei Jahrzehnte hat sich die Schweiz mit der Ratifizierung von der UNO Behinderterechtskonvention dazu verpflichtet, Menschen mit Behinderungen gleichwertige Bildung zu ermöglichen.

00:02:18: Seither gilt, integrative Lösungen sind separativen Lösungen grundsätzlich vorzuziehen.

00:02:24: Aber genau hier fangen die Herausforderungen an!

00:02:26: Dann auf dem Papier brennt es einfach alle Kinder und Jugendlichen sollen dazugehören.

00:02:31: Niemand soll ausgeschlossen werden.

00:02:33: Schulen sollen gerecht sein und allen die gleichen Chancen bieten.

00:02:36: Durch der Realität in den Schulzimmer erleben viele ihr Personen etwas anders über Forderung.

00:02:41: Zu wenige Fachpersonen.

00:02:43: immer hat Reginerin Klassenen Kind mit Verhaltensauffälligkeiten unter Frage.

00:02:48: Wie soll das gehen?

00:02:49: Gleichzeitig sagen andere, nicht zu Kind oder Nicht-Kind sind es Probleme.

00:02:53: Sondern ein Schulsystem, der immer noch auf sogenanntes Normkind ausgerichtet ist.

00:02:58: Es stellen sich heute also viele Fragen und wichtige Fragen.

00:03:01: Und vor allem ob die Inklusion Realität kann sein oder es ideal bleibt.

00:03:06: Ich freue mich deshalb sehr auf die Diskussion mit drei Menschen, die sich intensiv mit Schule, Bildung und gesellschaftlicher Teil haben.

00:03:14: Beschäftigte bitte begrüßen wir ganz herzlich Franzis Karotts und Ben Baccon und Manuel C Wittmer.

00:03:30: Danke für mal.

00:03:31: so schön, dass ihr hier seid.

00:03:32: Ich würde gerne starten mit dir Franziska!

00:03:35: Du bist ausbildet die Lehrerin und hast später Heilpädagogik an der Hochschulverheilpädagogik HFH in Zürich studiert.

00:03:41: Nach vielen Jahren als Primarrelehrerin hast du bis vor Kurzem als Heilpädagogin gearbeitet.

00:03:46: Politisch engagierst du dich seit vielen Jahren für soziale und gesellschaftliche Fragen.

00:03:50: Du warst knapp zehn Jahre Präsidentin des SPK-Kontonsolenturns.

00:03:54: Nachher Nationalrätin und seit zwanzig dreizehnzig bist du Ständeratin.

00:03:58: Zudem bist du Präsidentin von der Stiftung, denke an mich.

00:04:01: Ganz herzlich willkommen!

00:04:02: Danke für die Einladung.

00:04:04: Willst du dich noch schnell selbst beschreiben?

00:04:06: Also ich bin eine Frau, die sechszeig Jahre alt ist und habe ein Kind.

00:04:09: langs Haar, braunen sie, quälen sie beim Moment mit einer schwarzen Hose, einem schwarzem Bläser und drungen einen Tupen.

00:04:17: für die Bluse angelegt und habe meine Tochter so schön gesagt, ich gehe bei Stifeln an.

00:04:24: Danke vielmals!

00:04:24: Ja, ich habe dich ein bisschen googletten und recherchiert auf deiner Homepage gesehen.

00:04:28: Ich habe sehr viele spannende Sachen gefunden.

00:04:30: Übrigens diese Zitat von den Kindern

00:04:32: usw.,

00:04:32: sehr lässig kann ich jetzt nicht alles erzählen aber nun sich mal schauen.

00:04:37: Du schreibst dass du dich stark machst für Menschen mit Behinderungen, für Gleichstellung und Verbildung Und genau um das geht es heute.

00:04:43: was treibt dich an?

00:04:45: Antriebene, du hattest die Mitte des Kindes bei dir.

00:04:47: Du hättest mich einfach... Mein Umfeld, mein Leben, das gemerkt hat, dass im Kindergarten der Martin mit einem schweren Härtv-Faul nicht überall verteilen durfte.

00:04:59: Das kann und darf es nicht.

00:05:02: Oder Franka, die die Sprache nicht konnte eines von den wunderbaren Freundinnen aus dem damaligen Italienischen Kind.

00:05:12: Man sagte mir, mit diesem Schinken darfst du nicht zusammenarbeiten!

00:05:14: Und diese Gerechtigkeit hat sich alles gestreibt in mir.

00:05:17: Ich wollte auch an den Schulen sprechen.

00:05:20: Man kann mich ja so zurücknehmen.

00:05:23: An der Schule habe ich dann immer versucht, meine Gleichstellung einzusetzen aus dem Schwellkameradien und da haben sie gesagt, man sagt mir Rosso.

00:05:32: Sie haben einfach um Rosso ging gemacht damals.

00:05:34: Das sage ich mal, damit lernt er es gar nicht und das hat mich... Er war auch in der Pfadde.

00:05:39: Mein Leben war eigentlich immer prägt von allen Menschen, um mich herum und dort hat es Menschen, die anders daherkommen sind als ich.

00:05:46: Menschen, denen ich nicht reden kann, die ich an ihren Lippen lese.

00:05:49: Das hat mir einfach gefallen und ich habe nicht verstanden, warum sie nicht die gleichen Rechte haben wie ich.

00:05:54: Und das ist meine politische erste Pfade gewesen.

00:05:57: Ich sagte zu dieser Spinne und zwar solange ich bis in diese Grube fallen kann

00:06:01: Ich glaube, wir alle sind ja eigentlich umgehend von verschiedenen Menschen.

00:06:04: Aber du hast es dann von dir zum Ziel gemacht, auch mehr Sicherheit zu schenken!

00:06:08: Danke vielmals!

00:06:09: Sabir Du bist Inklusions- und Kommunikationsexpertin aus Zürich.

00:06:13: Mit deinem Unternehmen begleitest du Organisationen bei der Umsetzung des Inklusionprozesses.

00:06:18: Du bist ein Bachelor in Unternehmenskommunikation Und ein Master in Business Administration.

00:06:22: Als Vizepräsidentin von ASCHIL Im Schweizer Dachverband für den Selbsthilf- und Selbstvertretungsorganisationen Von Menschen mit Behinderungen engagierst du dir Besonders für Themen wie Arbeit, Bildung, Empowerment und Partizipation.

00:06:35: Dort fokussierst du dich auf die Schnittstellen von Behinderungen, Geschlecht- und Migrationsgeschichte.

00:06:40: Schön, dass du auch hier bist!

00:06:41: Und

00:06:42: Kapitaladik?

00:06:42: Wirst du dich auch noch kurz beschreiben...

00:06:45: Sicher, also ich bin Zapir.

00:06:46: Ich bin ein Meter fünfzig

00:06:48: grosses.

00:06:49: Das Gross ist mir sehr wichtig!

00:06:50: Ich habe mittellange braune Haare und braunen Augen und trage eigentlich immer eine goldige Brille.

00:06:57: Heute passend dazu habe ich immer gemacht in Egel, goldige Egel auf Beratung von meiner kleinen Nichte, die finde ich müsste in den Park bringen.

00:07:05: Und dazu passend habe ich so einen grünen Jast-Grünsteppies an und schwarze Bluse.

00:07:12: Danke vielmals.

00:07:13: In der Schweiz gibt es momentan sehr viele Diskussionen über die integrative oder inklusive Bildung, einige Politikerinnen und Politiker fordern wieder mehr Sonderschulen- und Förderklassen.

00:07:23: Inklusive Bildung ist aber wie ich schon gesagt habe nicht einfach ein pädagogischer Trend sondern ein Recht verankert in den UNO behinderten Rechtskonventionen.

00:07:31: Sabir hat die Schweiz ein Umsetzungsproblem wenn es um inklusive Bildungen geht?

00:07:36: Ja, hat sie will.

00:07:37: Wie soll ich sagen?

00:07:38: Der Zugang zur Bildung wäre also nicht nur in der UN-Behindertenrechtskonvention geregelt, wo das wirklich weiterspint und von einem inklusiven Bildungssystem redet.

00:07:47: Wir haben auch noch ein behindertes Gleichstellungsgesetz, welches schon seit dem Jahr zwei tausend vier in Kraft ist.

00:07:53: Darum finde ich man kann sagen wir haben ein Umsetzungsproblem.

00:07:56: Das sage nicht nur ich sondern das sagt auch den Ausschuss der UN Behindertenrechtenkonventionen ja jeweils im Staatenbericht die einzelnen Länder auf ihre Verfählungen hinweist.

00:08:08: Und da haben wir ja einen Rüffel bekommen, und dann mal schauen was bis zum nächsten Staatenbericht zwei achtundzwanzig passiert.

00:08:16: Das werden wir auch heute reden wo die hier genackt funkt sind.

00:08:19: Danke vielmals!

00:08:20: Manuel, du bist am Semi-Muristal der Lehrer geworden und auch bleiben.

00:08:24: Nachdem es mit verschiedenen Studiengängen wie die Ausgeschichte, Politologie oder Religionswissenschaften nicht ganz geplattet hat – das hast du selber gesagt!

00:08:33: Du hast dann Erfahrungen gesammelt bei Radio-, Fernseh- und Print unter anderem beim Radioförderband, beim SRF und bei den Tag wacht.

00:08:40: Seit über zwanzig Jahren unterrichtest du als Klassenlehrer einer fünften sechsten Klasse an der Schule Jarnergut im Berner Weste und neben der Schule engagierst du dich politisch Bildungbären von der Stadt Bern und als Grossrat.

00:08:53: Zudem bist du auch Alt-Stadtrat und Altstadtrotzpräsident.

00:08:56: Du hast noch etwas mehr private Sachen drin gehabt wie der Vorstellung, da kannst du vielleicht das jetzt gerade noch in deine Beschreibung einbauen.

00:09:03: Ja

00:09:03: also im Vergleich zu dir hätte ich gern Haare.

00:09:07: Die fehlen bei mir und Nego-Fähle bei mir an.

00:09:10: In den notorischen Necochauren ohne Haar habe eine markante schwarze Brille heute einen Schile aus dem Südschwarzwald in Gold und Rot.

00:09:19: Das hat mich extrem atat, als ich in der Erdbe gesehen habe.

00:09:21: Das sind mehrfach ausführlicher Zuchentager, alle Jeans, Diabätikversocke und eine von meinen grossen Leidenschaften Sneakers in Wyroth.

00:09:31: Danke vielmals.

00:09:32: Heute nach der Veranstaltung hast du mir gesagt, dass du auch DJ bist?

00:09:34: Gehst du heute noch auflegen nach der Voranstaltung?

00:09:36: Nein,

00:09:36: heute gehe ich nachher mal konsumieren.

00:09:39: Ein anderer DJ!

00:09:40: Du bist schon so viele Jahre als Lehr tätig und hast wahrscheinlich schon einiges miterlebt mitbekommen und mitgemacht sozusagen Wie hast du die Veränderungen und Entwicklungen erlebt?

00:09:50: jetzt gerade zum heutigen Thema Was ist gelungen aus deiner Sicht und was nicht?

00:09:55: Also ich habe es vielleicht mit meiner eigenen Geschichte angefangen.

00:09:57: Ich bin in der zweiten Klasse, in einer Kleinklasse gesteckt worden zu werden.

00:10:01: Ich war schwerst, dann hat das Case ein POS oder auch eine ADHS oder irgendeine andere Bezeichnung gebrauchen.

00:10:08: Also ich hätte mich nicht in die Schuhe wollen und ja dann verstanden, dass man mich herausgenommen hat.

00:10:13: Die Veränderung, was ich merke ist, dass ich heute bei mir in Schuhen wäre definitiv.

00:10:17: Ich habe heute viele Schülerinnen, vor allem viele Schüler, die sehr ähnliche Bilder zeigen wie ich das denn hatte.

00:10:22: Und heute ist eigentlich selbstverständlich dass die bei mir in der Ego-Klasse sind.

00:10:26: Wie das rauskommt, ist eine andere Frage aber da sein.

00:10:30: Merci vielmals!

00:10:30: So, bei den Begriffen... gibt es Unsicherheiten, die ihr wahrscheinlich auch merkt.

00:10:34: Wenn man mit Leuten über Inklusion, Integration und so weiter redet... Das habe ich immer wieder gemerkt in einem Gespräch.

00:10:40: Und weiss das auch von Bildung?

00:10:42: Von LCA dass wir das eben nicht mehr diskutiert haben.

00:10:44: Deshalb ist es mir noch wichtig, dass wir heute auch gerade zu Beginn versuchen darüber zu reden, wenn es vielleicht abschliessende Lösungen jetzt da gibt!

00:10:52: Ich hoffe für das ein Bild hier, das kennt ihr meistlich, dass du es schnell beschreibst.

00:10:56: Es zeigt Zeperation, Integration & Inklusion.

00:11:00: Die Inklusion hat zwei Kreise.

00:11:03: Einen grossen nur mit rotem Punkt und einen kleinen mit farbigen Punkt, also das ist mir trennt.

00:11:08: Denn die Integration zeigt den grossen Kreis mit roter Punkt und innerhalb des Kreises nochmal ein Kreis von farbigem Punkt.

00:11:15: Und bei der Inklusion gibt es noch einen Kreis und alle Punkte sind gemischt – farbig in der Mitte!

00:11:21: Ich versuche jetzt mal eine kurze Einordnung zu machen und ihr dürfen nachher mich korrigieren.

00:11:28: Erkennen

00:11:31: Sie mir, komm!

00:11:33: Separation schafft Strukturen für Menschen mit sichtbaren und unsichtbaren Behinderungen.

00:11:38: Und trennt sie von den anderen zum Beispiel durch Sonderschulen und spezielle Klassen.

00:11:43: Integration ist das Gegenteil von Separation und möchte Menschen mit Behinderung, Neurodiverganzen

00:11:49: usw.,

00:11:50: nicht aussonderen sondern egliedern.

00:11:52: Dass Integration möglich ist muss sich der Einzeln Mensch aber an die vorgebenden Rahmenbedingungen anpassen.

00:11:58: Es gibt also klare Normen an denen sich alle orientieren.

00:12:02: Die Kinder der Schule müssen sich also grundsätzlich anpassen, es gibt bedingte Unterstützung für schulische Heldpädagoginnen und auch Therapien und zum Beispiel den Nachteilsausgleich.

00:12:13: Neben der Integration gibt es Inklusion.

00:12:16: Auch die Inklusion hat das Ziel Menschen mit Behinderungen einzugliedern.

00:12:19: allerdings wird bei der Inklusion nicht erwartet dass sich die einzelnen Kinder anpassen sondern was die Rahmenbedingungen auf diese unterschiedlichen Bedürfnisse abgestimmt werden.

00:12:30: Mehr ganz korrekt.

00:12:31: Ich sehe schon, Franziska, du hast gerade eingreifen.

00:12:34: Mir ist wichtig das, was du machst, dass Integration und Inklusion... von anderen nimmst und sagst, es ist nicht das Gleiche.

00:12:41: Aber die Integration so wie du es jetzt dargestellt hast, wir haben ja ein föderaler Bildungssystem und sogar kann man noch sagen innerhalb eines Kantons haben wir noch Gemeinderalen oder sagen wir uns föderalen im Kanton.

00:12:52: Jede Gemeinde ist zum Teil noch etwas anders gelagert.

00:12:55: Und ich finde Integration heute so wie sie jetzt rein beschrieben hat dass sich das Klingel anpassen muss wird Viele Arbeit, die geleistet wird, hervorragende Arbeit nicht ganz gerecht.

00:13:08: Also eine Lehrperson heute weiss es kommt auf ihre Haltung darauf an, dort zu gehören.

00:13:12: Ressourcen und die Haltung ist nicht die Schwäche vom Kind und die Abpassung vom Kind sondern einen vielfältigen Unterricht.

00:13:19: also das ist so die Integration der Versuche möglichst viele Inklusionen zu machen.

00:13:25: und es klingt je nachdem, wie die politischen Lager sind in einem Kanton oder in einer Gemeinde besser oder schlechter?

00:13:33: Ich bin schon mal froh, dass das iodisch ist.

00:13:35: Und das heißt, ich erlebe auch immer wieder bei vielen Schulen Klasse, dass es einen sehr grossen Unterschied herrscht und es schön, dass der Lehrpersonen schon einmal ein kranster Wind ist, dass da viel gemacht wird.

00:13:44: Haben dir noch Ergänzungen?

00:13:45: Ja, ich glaube einfach es ist wichtig auseinanderzuhalten dass Inklusion ein Systembegriff ist während Integration nicht per CNC-Systembegriff muss sein.

00:13:56: Bei Inklusion geht's vor allem um die übergeordneten Strukturen und die überordnete Barrierefreiheit und Zugänglichkeit und es ist darum wichtig weil wenn man ein inklusives System hat kann man automatisch mehr Leute integrieren.

00:14:11: Ich meine, das ist völlig klar!

00:14:13: Oder ein inklusiver System gibt es in diesem Sinn gar nicht.

00:14:16: Es gibt entweder Inklusion oder keine Inklusion und wir haben de facto eben kein inklusives System.

00:14:24: Und darum stimmt in der Praxis schon das, was Franziska sagt, dass man einfach versucht möglichst gute Integration machen.

00:14:32: Aber wenn man von Inklusion als Begriff redet, reden wir von einem Gesamtsystem, wo man es anpasst werden muss... nicht nur in der einzelnen Klasse oder einzelne Schulhäuser, sondern die ganze Bildungslandschaft und das ganze Bildungssystem.

00:14:45: Viel wird ja von einer Vision gerät?

00:14:47: Wie siehst du das?

00:14:48: Ich

00:14:48: sehe das etwas kritisch, denn hinter dieser Vision versteckt man sich auch politisch schon seit Jahren.

00:14:54: Man hat die tolle Vision und man weiß doch, dass es ideal ist.

00:14:57: Und ich finde immer von der Vision zu reden, wir werden uns selbst nicht gerecht!

00:15:02: Ich glaube mir könnte dieses System verändern, weil sie sind ja auch Menschen gemacht.

00:15:06: Das sind keine Naturkatastrophen, die von uns zukommen und ein Bildungssystem zusammengewürfelt haben.

00:15:12: Darauf bin ich nicht so fein von diesem Visionsbegriff, weil viele Leute, die keine Inklusion wollen, immer von dieser Vision.

00:15:17: Genau.

00:15:20: Ihr lebt Grenzen in meinem Alltag enderverliessend als das Tatruissystem, nebenan sie insbesondere.

00:15:27: Wir sind ja im Kanton Bern seit diesen Jahren mit Marteco-Siebzehn durch Integration angehalten.

00:15:33: Das ist ein gesetzlichen Auftrag.

00:15:35: Genau so haben wir den Auftrag individualisieren auf jeden Schülerinnen und Jeden Schülern einzugehen.

00:15:40: Und wenn man diese zwei Sachen miteinander kombiniert, ist man schon nach einer inklusiven Schule.

00:15:46: Und das bekommt, was es individuell braucht.

00:15:50: Was uns weiterbringt.

00:15:52: Wo wir mit ihm arbeiten können und es mit uns umgehen kann.

00:15:55: Und die Individualisierung, die immer mehr einzug haltet führt zu einer Aufweichung von integrativen Strukturen hin zu inklusiven Struktur.

00:16:03: Ich lebe an einer Schule tagtäglich, wo ich nicht benennen könnte ob mir inklusive oder integrativ sei.

00:16:10: Insbesondere auch dort, wo man merkt dass man manchmal durchaus separative Elemente braucht für das wir die anderen Systeme aufrechterhalten können.

00:16:19: Ich weiss nicht, wie es so geht.

00:16:20: Wir haben angefangen und hatten das Gefühl, dass wir Klik lassen.

00:16:24: Ich bin eine sogenannte Madame Pilotprojekt.

00:16:28: Ich habe das aus Kantonsröte nachgezogen.

00:16:31: Dann hat man einen Pilotprojekten gemacht.

00:16:33: Am Schluss hatte man sieben Pilotenkabern erst um eine Eilandung.

00:16:39: Dort hat man gemerkt... dass es auch Leute das Gefühl hatte, wenn man Kleinklasse im Zimmer neben der Regul-Klasse hat ist ja schon eine Integration.

00:16:49: Und sie gehen zusammen auf die Schwellreise und können zusammen durchnehmen.

00:16:53: Das hat einen Wandel gebraucht über Zeit.

00:16:55: Es gibt seit den Achtziger Jahren eigentlich erfolgreiche Gemeinden, wo ich staunen kann und sehe, bei denen sich von wirklich in diesen Rahmen bewegt.

00:17:06: Ich dachte, nein so nicht, wir haben ein anderes Menschenbild.

00:17:09: Das ist das Zentrale, wo es genau

00:17:13: kommen

00:17:15: muss.

00:17:15: Aber die Separation gibt es zum Teil so, dass es nicht gut ist und zum Teil braucht es aber auch ein Kind, der keine Diagnose hat, braucht manchmal noch einen separaten Feister.

00:17:28: Wenn ich euch dazu lasse, klingt es eigentlich relativ gut?

00:17:31: Du hast gesagt, Flüssen laufen, bei denen habe ich rausgehört... Wohlwollend, es läuft gut so weit.

00:17:36: Wenn wir jetzt über die Politik, ich habe bei dir kurz angesprochen, dann gibt es durchaus auch kritische Meinungen.

00:17:41: Es gibt wieder Kantone, wo definitiv wieder einen Rückzieher machen sozusagen, zurückrunden oder neue Lösungen finden.

00:17:47: Wir haben ja schon in einem anderen Podcast über das geredet gehabt.

00:17:50: Wie empfinden Sie denn das im Moment?

00:17:51: Dass man jetzt eigentlich weder... Also man hat auch der Zeitung können lassen, dass die Integration gescheitert ist.

00:17:56: also sehr herrte Wort.

00:17:57: Also wie erleben Sie das?

00:17:59: Oder wer macht das mit euch?

00:18:00: Wie nervt das?

00:18:01: Und wenn man die Bildungswissenschaft gleich ernst nimmt, wird die Gesundheitswissenschaft also die Gesundheit zu wissen.

00:18:09: Wirklich ernst nehmen, wo jeder froh ist, wenn man für eine Krankheit, welche jeder kann und jede kann treffen, Entwicklungen machten und diese Studie anzuziehen.

00:18:18: Wenn man die Böldungswissenschaft hat genau so ein Studium, dann werden wir ernst nehmen.

00:18:22: Dann wären wir schon viel weiter!

00:18:23: Politisch und gesellschaftlich nimmt man die Studienlage nicht ernst.

00:18:27: Das nervt mich, sie ist nicht gescheitert.

00:18:29: Man lässt es schietern, wenn man die Haltung und die Finanzen der Ressourcen nicht erzustellen.

00:18:35: Ich

00:18:35: glaube wir vermischt zwei Sachen.

00:18:38: Also einerseits kann man nicht abstreiten, dass Bildungserfolge zum Teil nicht derart sind, was man so gerne hat Wenn man geht zu Französischanlugs oder so, dass es zum Teil in der Kantone katastrophale Resultate und so weiter.

00:18:49: Das ist auch im Deutsch.

00:18:51: sind wir vielleicht nicht die Erde, wo wir gerne wären.

00:18:53: Und dieser Fakt kann man nicht wegdiskutieren.

00:18:55: und gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass man das eben nicht vermischt mit anderen Themen und das z.B.

00:19:00: bei der Integration oder der Inklusion, die hier hängen, dass das Problem der Erde ist.

00:19:04: Das Problem liegt um einen anderen Ort und nicht dort.

00:19:07: Man muss sich beide Fragen vornenang trennt angehen, wenn man ein Supervoter angeht, dass es wieder Kleinklasse geben soll, habe ich nicht das Gefühl.

00:19:16: Wir haben erst abends nach wie vor zwei bis drei Kleinklassen und die braucht es unbestritten.

00:19:20: Also so oft...

00:19:21: Sind sie da Sonderschulen?

00:19:23: Nein, sie sind einfach Klassen mit Kindern, die mit dem inklusiven oder separativen Setting geschlagen kommen, dort in einem kleinen Rahmen.

00:19:31: Und vielleicht mit einer Reintagration?

00:19:33: Ja, mit einer Rheintag-Ration.

00:19:35: Temporär.

00:19:36: Also Inseln können wir noch... Insel haben wir noch zu wenig.

00:19:39: Es ist wirklich halt Klasse und das braucht es durchaus oder?

00:19:43: Vielleicht ist die Erfahrung, dass es durch Ausbruch kommt bei einigen Leuten falsch an.

00:19:47: Oder dass es dann wirklich nicht funktioniert?

00:19:50: Ich

00:19:50: kann nur sagen, mir!

00:19:51: Persönlich, als ich in der zweiten Klasse das wahnsinnig gut hatte.

00:19:55: Ich bin heute dankbar, dass ich dann in die Kleinklassdürfe rausgenommen wurde und klasglitten habe.

00:20:01: Heute würde man es nicht mehr so machen.

00:20:02: aber ich bin sicher, dass auch ich froh wäre um ein Tempo zu werden.

00:20:06: Aber braucht's

00:20:07: das Kind?

00:20:08: Oder braucht's den Menschen oder braucht's ein System, das nicht dazu steht, dass ein System noch etwas verändern muss?

00:20:15: Das ist für mich immer.

00:20:16: Das ist

00:20:16: das, was ich am Anfang meinte.

00:20:17: Das wird mir eine Wunderende.

00:20:20: Du hast schon vorhin gesagt, du hast von zwei Systemen geredet.

00:20:23: Kannst du das ausführen?

00:20:24: Denn es ist noch interessant wie du das siehst!

00:20:27: Also es ist ja so, nachdem wir das Baking doch irgendwann gekommen sind und dann das Recht auf Bildung auch festgeschrieben waren.

00:20:34: Das hat man ja behauptet!

00:20:35: Man würde jetzt ganz viele Ressourcen in die wir dort jetzt integrative Schulungen investieren.

00:20:42: Und das Ding ist einfach, gell?

00:20:43: Wir haben zwei separate Systeme.

00:20:46: Zum einen haben wir Zonderschulen und zum anderen haben wir die Regelklasse und dann haben wir noch zwischendurch Kinder mit Zonderschutzstatus, wo ich Regelklassen bin... Und es ist einfach der Fakt, wenn man parallel ein System hat.

00:20:59: mit parallelen Strukturen, die teilweise untereinander nicht optimal kommunizieren.

00:21:06: Ich denke, das merkt man vor allem bei den Kindern, die einen Sonderschulstatus haben und in der Regelklasse sind zum Beispiel, dass man dann auch ganz viele Ressourcen verliert, weil sie in diesen Strukture wie verloren gehen.

00:21:19: Also ich bin einfach dafür, dass wir sich mal grundsätzlich überleiten, was für ein Schul- und Bildungssystem wäre.

00:21:25: Und dann irgendwie eine gezielte Eissysteme... aber das Problem ist und dann möchte ich auf etwas zurückkommen, was du vorher gefragt hast oder was macht das mit uns so?

00:21:35: Die Ideen müssen wieder zur Separation zurück.

00:21:38: Der Diskurs ist stark von ableistischer Rhetorik geprägt also von sehr diskriminierender Rhetoric gegen Menschen mit Behinderungen.

00:21:46: Wir werden für jede Überforderung als Kollektiv ein System verantwortlich gemacht, respektive die Kinder in diesem System sind oder auf dem Buckel der Allgemeinheit wird jetzt da irgendeines Experts und so weiter.

00:22:00: Und weil es eben auch immer ein rhetorisches Emotional aufgeladen ist, und die Effekte, die es gibt – die gibt sie in der Forschung, die gibt's mit Sachen, die ausprobiert werden wie nicht angezogen werden sind wir halt noch dort wo wir sind.

00:22:16: Ich glaube was mich einfach ... Massiv stört an dem ist so die Idee, dass wir jetzt irgendwelche Leute hin haben, die nicht enorm entsprechen.

00:22:26: Und diese muss man zusätzlich hier reinholen und das sind so viele Ressourcen und es ist so schlimm!

00:22:32: Also fakt historisch ist, dass man als Gesellschaft die behinderten Menschen nicht wählen und künstlich separiert hat.

00:22:39: Wenn es sitzeorganisierte Gesellschaften gibt, gibt es Menschen mit Behinderung.

00:22:43: Das ist nichts Neues und man muss jetzt eigentlich einen historischen Fehler der Gesellschaft korrigieren in dem wir investieren.

00:22:50: Und trotzdem wird es irgendwie so dargestellt dass wenn das Charity wäre von Seiten einer nicht behinderten Welt und manchmal habe ich hier wirklich bei aller Empathie für die Herausforderungen was es gibt Sie nimmt jeden wahr, sie nehmen auch wir wahr und sind beschult worden.

00:23:08: Bei allen Empathien, die ich manchmal aufbringe, ist mein Verständnis dann doch limitiert.

00:23:13: Ich habe mich im Vorgespräch mit ihr geredet, habe viel recherchiert und habe schon eindrücklich gefunden, weil ich den Blick an einen anderen Blick hatte.

00:23:21: Und ich habe noch etwas gefunden, das mich zu Nachdenken gebracht hat – ich glaube, dass es spricht, was du auch sagst!

00:23:25: Wieso reden wir bei der Inklusion über Defizit von Menschen statt Defizite vom System?

00:23:31: Das macht man nicht nur bei der Inklusion.

00:23:33: Im Schwellwesen ist man jetzt daran, dass man mit einer Note, die du machst, wenn wir im Kantonsolidon gibt es Abstimmungen und in dem Kantonsroten wem ihr wieder notet oder nein.

00:23:45: Man lässt nicht auf eine Lehre verbannt, das sagt Nein, es hat gut funktioniert, bitte kommen Sie nicht mit den Noten

00:23:50: etc.,

00:23:51: man lasst nicht.

00:23:52: Das macht einem.

00:23:53: systembedingt ist der Mensch immer noch bei den anderen Kindern, bei den normalen Kindern und Neurodypischen Kinder.

00:24:01: Bei uns schaut man aufs Defizit.

00:24:05: Das ist ein grosser Schritt, das wir noch anbringen müssen.

00:24:09: Es ist nicht einzig und allein bei den Kindern, die Ressourcen mehr sollten haben.

00:24:13: Das finde ich nicht.

00:24:14: Das machen wir auch bei allen Kindern.

00:24:16: Was mich enorm stört, ist, wenn man über das Kind spricht, dass man zuerst das Gefühl hat ... Es kostet.

00:24:24: Es werden Kosten, die ein Kind generiert.

00:24:27: Auch bei einer eurotypischen Kind, wenn es irgendein Therapie ist, braucht etwas.

00:24:32: Ein Trauma hat er so.

00:24:33: Die Kosten werden ihnen in den Vordergrund gestellt und du während im Bundeshaus ist das Kind quasi der Wanduhaue nur bedingt angekommen.

00:24:41: Ich wünschte mir der LCH hätte diese Lobby wie Markus Ritten mit seinem Bauernverband.

00:24:53: Wir hatten einen Vorstoß, ganz kurz sollte es darum gehen, dass man in jedem Kanton das Kinderrecht stärken wird und der Bund standardisiert muss monitorisieren.

00:25:05: Werden die Rechte von den Kindern umgesetzt oder nicht?

00:25:08: Das ist mein Kantonskolleg von der Mitte Stefan Müller-Autematt.

00:25:11: Er brachte den Urbruch im nationalen Rot.

00:25:13: Ich habe ihn vertreten im Ständerot mit zwei Stimmen ein, hat mir diesen abgeschmackert und fand, dass man nicht den Kanton überlassen kann.

00:25:22: Und stellt mich mal vor, wer würde jede Gemeinde oder jeder Kanton einen Brustkrebscreening selber machen?

00:25:29: Oder kardiologisch?

00:25:30: Oder sonst irgendwelche standardisierte Screenings?

00:25:34: machen wir einfach so bei den Kindern?

00:25:36: Das Ding ist einfach der Politik, noch nicht den Wert.

00:25:41: Es ist herzig und nett.

00:25:42: Erst wenn es eine Erwachsenung ist, ist es da unten.

00:25:44: Man

00:25:45: muss das leisten.

00:25:47: Wird aber ganz kurz etwas zu dem sagen, ja die Defizit orientierte Haltung wird überall gemacht.

00:25:54: Bei Behinderungen ist es halt einfach so dass es dann als Legitimation für Segregationen gebraucht werden kann weil man hat ja einen Ort wo man die Kinder abschieben kann und das ist dann eine Zonderschule.

00:26:05: Und ich glaube das ist das was wir heute auch ein bisschen darüber reden diese Problematik Das ganz viele kann man nicht einfach irgendwo abschieben irgendwelche Institutionen und bei uns Menschen mitbehind.

00:26:17: wenn wir das Label haben, ist es eben möglich.

00:26:19: Und auch teilweise finde ich heute auch noch möglich ohne die Fälle kommen wir über im Dachverband oder in anderen Organisationen.

00:26:27: Ohne dass teilweise ein Kind auch angelost wird oder im Zentrum steht.

00:26:31: also dem was du in der Kinderrecht ... gesagt hast, oder weil man dort auch einen Adultismus hat und dann die Erwachsene irgendwie etwas entscheidet.

00:26:40: Und älteren sind in einer anderen Position wie Lehrpersonen.

00:26:43: Wenn es schlecht organisiert ist gibt es dort noch ein Machtgefühl

00:26:46: etc.,

00:26:46: etc.

00:26:47: Und ich glaube das hier ist Herausforderung.

00:26:49: Der Kanton Bern hat vor zwei oder drei Jahren einen interessanten Schritt gemacht.

00:26:53: Interessant nicht weil er spektakulär wäre sondern weil sie bewusst sein dafür gelassen.

00:26:57: Bei vielen Lehrpersonern erst dann fuhren zu kommen ist nämlich dass Sonderbeschuldungen von der Gesundheitsdirektion zur Bildungsdirektion verschoben.

00:27:06: Es war eine riesige Geschichte, die administrativ ist und es hat aber wirklich viele Leute gehabt, die nicht gewusst haben, dass das zwei verschiedene Direktionen sind, die eigentlich auch nicht gross miteinander geredet haben.

00:27:19: Das ist näher schon das Versinnbildlich-Hung dieser Zwei Systeme, die dort nebenan funktionieren.

00:27:24: Ich persönlich wäre noch froh, wenn man über Inklusion spricht ... Diskussion auf die Schuhe beschränken.

00:27:32: Sonst kommt genau das von dem Projekt, vom Labor und so weiter.

00:27:36: Das Ziel Inklusion funktioniert auch dann nur wenn rundum in der Gesellschaft das Ziel mitverfolgt wird, wo nicht die Schuh quasi ausprobiert.

00:27:46: Labor ist für Inklusion und rundum.

00:27:48: Also kommst du aus dem Schulzimmer oder aus dem Schuhhaus draussen, ist keine Inklusion wieder nirgendwo.

00:27:53: Ich glaube dieser Druck spürt an mir als Lehrpersonen sehr stark.

00:27:56: also auf uns lastet quasi Inklusion, oder?

00:28:00: Und wir sind angehalten und da tut sie umsetzen.

00:28:03: Aber ausserhalb von meinem Schulzimmer spüre ich diesen Druck eigentlich fast nie noch außer bei Besse Haltestellung.

00:28:09: Wieso?

00:28:09: Ja weil dort wird ihr überall massiv diskutiert, was man wirklich die halbe Million ausgibt für das Behindertegesetz und Umsetzung zu machen, dass man eben mit dem Rollstuhl in Besse Kader nicht.

00:28:19: Dort findet die Diskussion statt aber sonst eigentlich nichts mehr.

00:28:22: Die Chance

00:28:23: ist, dass man es einfach macht und auch mit gewissen Schwierigkeiten.

00:28:27: Und die Chance ist das Lehrpersonen einbezogen sein – all in Weiterentwicklung!

00:28:32: Der Lehrerverband hat super Positionspapier, wo man in den Kantonen brauchen kann, bei denen diese Politikerinnen und Politiken, die finden, nicht zurückgehen, werden rückgeschritten, sich darauf abzuschützen können und auch Forderungen stellen können.

00:28:46: Und eine Chance ist wenn man wirklich sagt wir haben einen Halt Wir sind Fachleute und unsere haben wir nicht rein.

00:28:53: Also wenn man die Lehrpersonen so ernst wird wie der Arzt, die kommen halt immer wieder mit dem Gesundheitswesen, dann hat jeder einen Angst.

00:29:01: Wenn einer etwas gespürt den Menschen, geht er zum Arzt oder der Diagnose oder der Unterstützung und hat so viel Verständnis, dass er dann vielleicht eine spezielle Behandlung braucht.

00:29:11: Und ich möchte das einfach all, dass man unsere Lehrperson aus Fachperson in der Gesellschaft wahrnimmt – in der Politik und in der Wir sind Fachpersonen und da hingehen, wissen wir auch was es eigentlich braucht.

00:29:23: Und wenn ich jetzt frei nötig sage, eigentlich braucht sie in jeder Klasse zwei leere Personen, die dort sind, fix mit dieser Klasse arbeiten.

00:29:31: Dann könnte man hoffen... Also das ist jetzt einfach so ein Modell, den ich schon längerst einmal im Kanton Soledurn mit einem Kollegen angeht habe und die Integration über den ersten Pilot gemacht haben.

00:29:41: Aber man hat dann gesagt, dass kostet viel mehr und das stimmt nicht.

00:29:44: Jetzt werden einfach noch Ressourcen in der Sonderschule gebunden die viel teuer sind und wenn man diese auch noch in der Tragoklasse mit ihnen geben würde, wäre es viel mehr da.

00:29:54: Und wenn mir das galt, dann würde ich die Tragoschule einflüssen lassen und nicht in eine separate Zone.

00:29:59: Das Leberaten ist immer teurer!

00:30:01: Und was du sagst, hat ja Dagmar Rössler sehr schön gesagt zu vertrauen über die Lehrpersonen.

00:30:05: Wir müssen auf die Lehrpersone auf jeden Fall noch eingehen.

00:30:08: Ich habe euch aber noch etwas mitgebracht und zwar älter Stimmen.

00:30:10: Auch sie sind noch wichtig dass wir uns diese anlassen weil sie sind heute muss man sagen nicht so gut vertreten und wir lassen doch gleich zusammen ihnen.

00:30:20: Es sind zwei Mütter, die dir gerade

00:30:21: gehören.".

00:30:22: Unser Sohn ist als Frühchen zur Welt gekommen und aufgrund dessen See behindert – er ging integriert in den Regelkindergarten.

00:30:28: Wir hatten das Gefühl, dass unser Sohn als Last empfunden wurde.

00:30:32: Die Zusammenarbeit zwischen Schuletherepoiten und Eltern empfanden wir von Beginn an als erschwert.

00:30:37: Natürlich braucht es eine angepasste Infrastruktur und die Bereitschaft an Schulungen teilzunehmen.

00:30:43: Oft sind es jedoch Kleinigkeiten, die vieles bewirken können wenn seitens der Schule Verständnis, Bereitshaft- und Offenheit da ist.

00:30:50: Ansonsten geschieht die Integration nur auf dem Papier.

00:30:54: Der Fabrice ist immer in die Sonderschule auf Freiburg.

00:31:08: In der

00:31:08: Schule sind schwere Behinderete und gleichzeitig

00:31:12: auch

00:31:12: weniger behinderende Schülerinnen, was uns immer Schaden hat.

00:31:18: Die wenigen Behindereten mussten eigentlich zurückstecken, weil die Schwersbehinderenden zum Teil eines zu einem Betreuung haben müssen.

00:31:27: Wir fangen eigentlich an, es sei schade, dass man diese gemischt hätte.

00:31:32: So

00:31:33: konnte man diese vielleicht etwas mehr fördern.

00:31:37: Ja, die persönlichen Geschichten zeigen, dass hinter allen Konzepten auch Kinder, Eltern und Lehrpersonen stehen.

00:31:43: Und genau das diskutieren wir auch sehr emotional an, wenn wir von Integration und Inklusion reden.

00:31:48: Wir haben gehört die Last, die empfunden wird.

00:31:50: Erschwerte Zusammenarbeit in Integration bzw.

00:31:53: Inklusion nur auf dem Papier fehlende Förderung – was ist euch jetzt so der Kopf, wo ihr zwei Mütter gehört habt?

00:31:59: Ich hatte in meinem Schuhe auch den Tag beides.

00:32:02: Also ich hatte tatsächlich, dass jemand gefunden hat.

00:32:05: Weil das Kind immer, wenn es auf die Toilette musste, zwei Leute gebraucht hat und geholfen hat.

00:32:10: Das war ein Kind mit Muskudistrophie-Duscheln.

00:32:14: Und dann gab es Systeme bei uns, wo sie gefunden haben, dass wir das nicht machen und wir wollen das nicht.

00:32:20: Also den Bauab kann man wegen dem nicht nehmen!

00:32:23: Ich verstehe diese Mutter und wir haben uns dann aber durchgesetzt.

00:32:26: Und es ging selbstverständlich.

00:32:29: Die Haltung musste man bei diesem Kernteam ändern.

00:32:32: Aber wie ist das gelungen, die Enhaltung zu ändern?

00:32:35: Das

00:32:35: ist gelungen, in dem man mit der Klasselehrperson, die die Haltung auch schon hatte ... Dass man im Team gesagt hat, das sei nicht ein Wunschkonzert.

00:32:44: Wir haben den Auftrag und ihr müsst zusammen mit uns umsetzen.

00:32:49: Ich kann aber schauen, wenn dir Schwierigkeiten haben, können wir euch unterstützen!

00:32:53: Wir haben eigentlich Belastung vom Kind weggenommen.

00:32:56: Sie hatten auch Franziska geiss, meine Kollegin?

00:32:58: Wir haben sie weggenommen und haben den Lehrer gefragt, was er braucht damit er das mitteilen könnte... Und dann hat er das gesagt, mit dem Versuchen zu organisieren und auch mit der Mutter zusammen.

00:33:09: Man hat gemerkt, dass die Berührungsängste mit einem Gehäu auf den Toiletten ausmahen und Ängsten, zötige Ängste ... Das funktioniert nicht problemlos.

00:33:17: Was wäre passiert, wenn nicht ein Team mit dieser Haltung herrscht?

00:33:20: Das habe ich mich gar nicht gefragt umreist geschafft.

00:33:22: Danach bin ich manchmal schon nicht so beliebt, weil ich halt wirklich ... Aber ich habe das am Anfang gesagt!

00:33:26: Es ist einfach, es braucht's.

00:33:28: Frau Stimmrecht haben wir auch nicht, wenn man gesagt hätte, ja jetzt machen wir es nicht mehr

00:33:32: oder?!

00:33:33: Hören wir auf, die Männer haben ja schon recht.

00:33:35: Nein!

00:33:36: Durchziehen?

00:33:36: Jetzt

00:33:37: ist es aber ja so, dass die Realität auch noch... Das ist jetzt ein Beispiel von einem... Das andere haben wir

00:33:41: auch.

00:33:42: Das andere hatten wir als älteren Kinder gefunden.

00:33:44: Wir mussten zurückstecken, aber mehr von den Kindern, die keine Diagnose hatten und ältern klargefunden sind.

00:33:50: Mein Kind konnte es wenig gut rechnen, weil ich dich immer ums anderen Kinder kenne.

00:33:54: Ja, das ist eine gangige Kritik dann auch genau.

00:33:56: Und das stimmt.

00:33:58: Also da haben wir alle Forschungslage.

00:34:00: Ist klar, das stimmt nicht.

00:34:02: dass profitieren alle.

00:34:04: Und überdimensionale Menschen mit einer Behinderung nach dem Arbeitsmarkt und im weiteren Verlauf sind sogar stärker, wenn wir von Höchsten reden wollen, dass die Gesellschaft weniger belastet wird, weil sie nachher im Arbeitsmarkt gut eingesetzt werden kann.

00:34:17: Das profitieren allen!

00:34:19: Ganz ein Stund, das wurde Ressourcen noch nicht gefallen.

00:34:21: Ja, ich

00:34:22: wäre jetzt gut damit gekommen,

00:34:24: aber gesagt bis vor mir zu den Musikern... Ich will gerne von dir hören.

00:34:27: Du bist auch noch voll am Schulgeg, du hast mir ein bisschen erzählt, weil dann jetzt über deine Klasse so reden natürlich, weil das öffentlich ist.

00:34:33: aber wie lebst denn du?

00:34:35: Das ist jetzt eines Kindes in einer Klasse, aber oftmals ist es ja nicht eins Kind.

00:34:40: Wenn du mit mir kommst und sagst, du musst das machen zu gehen, dann hätt ich gefragt.

00:34:44: Wo kommt denn die Lastung her?

00:34:45: Die ist ja im Moment nicht unbedingt gegeben.

00:34:47: Wir haben Fachpersonenmangel bei den Heirpädagogen, Fachpersonemangel bei der Lehrpersonen... Und ich habe jetzt zum Beispiel in meiner Klasse drei, zwanzig Schüler.

00:34:55: Früher, als es Kleinklassen gab, wären acht von ihnen alleine schon ein Kleinklass gesehen mit all dem, was sie mit sich umgetragen haben.

00:35:02: Nein noch eine BVS-Saint, wir haben Flüchtlingen usw.

00:35:05: Und wir sind definitiv am Anschlag.

00:35:08: Also das kann man sagen Meine Heldpädagogin ist nicht ausgebildete Held-Pädagogin, weil wir sie nie mehr finden.

00:35:13: Sondern die hat hier eine pädagogische, aber nicht eine heldpädagogische Ausbildung.

00:35:17: Und wenn du jetzt noch den Auftrag haben musst du das Kind mit Muskudistrophie oder so in Klasse nehmen und dir sagen, wo ich komme, da kommt eine Lastung her für dieses Stimmen.

00:35:26: Weil es geht nicht darum, dass man sich schon an Grenzen und manchmal überfordert.

00:35:31: Das ist genau die Frage, welche Ressourcen kommen?

00:35:34: Wer spricht sie?

00:35:35: Wer gibt's?

00:35:36: Und vor allem finde ich einen ganz wichtigen Punkt Das haben wir schon.

00:35:40: Bei der Integration machte man das Filtzberg.

00:35:42: Wofür hat die Ausbildungsstätten an mit Ausbildungen, die mehr als primare Lehrpersonen mitbefähigen können?

00:35:52: Ich habe es immer gemacht und bei uns war es kein Thema.

00:35:56: Null!

00:35:57: Weiterbildungen gibt es, die kann ich machen.

00:35:59: Aber es war null Thema.

00:36:00: Heute ist es ansatzweise Thema bei der PHS aber auch dort ist inklusive oder integrative Schule noch nicht wirklich ein grosses Thema.

00:36:08: Bei mir ist es auch schon im Moment her, aber ich würde das unterstrichen, dass es vor zehn Jahren zu wenig war und ganz vieles, was du gesagt hast, ist ja vom LCH und von Bildung bei einem Positionspapier drin.

00:36:17: Und es finde ich schon wichtig, dass man das als Nektor noch genauer... Wenn wir zu diesem COV

00:36:20: müssen, dann müssen wir auch dort anfangen, in dieser Ressourcen arbeiten.

00:36:23: Nur

00:36:24: schnell zu den Ressoursen, die du gefragt hast haben wir einen über die HPSZ, das Helikodagogische Sonderschwell-Zentrum, wo wir auch noch heim haben.

00:36:31: Wir haben eine Schulhilfe.

00:36:33: Wir mussten irgendeine Lösung haben und die Schulhilfen, die dann nur spezifisch in der Schule waren für Unterstützen bei genau solchen Sachen.

00:36:42: Also die Toilettengänge, Essen, all diese Fragen, die halt einfach schwierig waren, dass man nicht aus Leerpersonen, denn diese Dinge hat zuhäufig, müssen wir aber natürlich auch mit Auslehrpersonen machen.

00:36:54: Das hat man zahlt, das hat man in der Gemeinde angebracht und über das HPSZ.

00:36:58: Und ja wir haben ein Problem, dass wir zu wenig leeren Personen haben aber wegen dem können wir nicht... Also wir haben auch einen anderen Branchen zu wenig und da müssen wir uns anstrengen zusammen von der Politik Und mit den Lehrpersonen, dass wir das selbstbewusst anlegen.

00:37:14: Das ist auch eine der Positionen im Positionspapier des LCHs, dass man attraktive Arbeitsbedingungen hat und dass man atraktive und wertschätzende Haltung gegenüber Lehrpersoninnen hat – umkirren!

00:37:27: Die Hauptlehrperson, das wäre mein Wunsch.

00:37:30: In der Klasse hat ein Master sprich die Heilpädagogin und der Bachelor.

00:37:34: Der Primar-Lehrperson ist quasi die Assistenz.

00:37:38: Wie bin ich über die Assistenten?

00:37:39: Die Hauptverantwortung ist bei der Heilpädagogin.

00:37:43: Ich glaube es würde ein Bild geben, das auch interessant wäre, dass man zuerst den Bachelor hat und dann macht man noch eine Masse, in der es zu wenig Lehrerinnen und Lehrer machen nach dem Master.

00:37:53: Also die Heilpedagogin.

00:37:54: Können

00:37:55: Sie das gerne nach der Anliegen?

00:37:56: Ich glaube, die Ausbildung von Lehrpersonen und Lehrpersoninnen sind sicher noch ein Thema.

00:37:59: Bevor wir zu den Musikern, eigentlich wäre sie schon ready, weil ich aber von dir nochmal sapir gehören würde, du hast mir noch erzählt von Kanada.

00:38:05: Vielleicht kannst du ganz kurz erlüttern... Die haben ja ein sehr inklusives System.

00:38:09: Sie haben

00:38:09: schon in den Achtigerjahren gesagt, dass wir dann einfach in einem System investieren und einen Sonderschulsystem abschaffen dürfen.

00:38:16: Und in Kanada ausser eine einzelne Bezirk gibt es auch noch Sonderschuhe.

00:38:21: Ganz wenige Angebote in Kanadas werden aber alle... in der Egerklasse unterrichtet.

00:38:25: Wow, natürlich mit... Was wir auch haben, Sonder- und Heilpädagogen sind dann in der Regelklasse verschwindet.

00:38:32: Ja, nicht einfach so, die brauchen wir ja gleich noch!

00:38:34: Und dann gibt es individuelle Leerpläne für diese Populationen, wo das dann braucht.

00:38:41: Die individuellen Leerplan werden von den Heil- und Sonderpädagogen durchgesetzt.

00:38:46: Ein System ist sicher auch in Kanada nicht ohne Kritik.

00:38:50: Es gibt auch dort eine Kritik aber ich denke und kenne viele Leute, die das gemacht haben.

00:38:54: Es wird auch in der Schweiz ein Bild anboten... Bildungsreise auf Kanada, um sich das mal anzuschauen würde es sich vielleicht lohnen.

00:39:01: Bildungs-Reise, das klingt super!

00:39:04: Ja also man kann es auch hugen wie ein Bildungs Reis auf Kanadan und dann kann man...

00:39:08: Ich hoffe aber dass sie den ersten Podcast finden.

00:39:10: Vielleicht

00:39:12: mit Schichwort Kanada

00:39:13: nicht.

00:39:13: Kannst du schon ausprobieren,

00:39:17: sagst du uns?

00:39:18: Das

00:39:18: ist eine sehr gute Überleitung, dann kommen wir jetzt zum ersten musikalischen Teil von oben.

00:39:22: Der Jeremy ist mit der Trisomy einundzwanzig und einem schweren Herzfäller auf die Welt gekommen.

00:39:27: Nach einer Herzoperation mit Herzen stillstand und ausschliessend im Koma ist Musik zu seiner grossen Liederschaft geworden und auch zu seiner Sprache.

00:39:35: Er hat unter anderem Konzert in London, in Wien, Los Angeles und im Copenhagen gegeben.

00:39:40: Zwei für zwanzig ist er mit dem International Young Musician Award in Washington D.C.

00:39:46: ausgezeichnet worden und ist im berühmten Kennedy-Zentrum auftreten.

00:39:50: Ebenfalls, in der Zeit von den Stiftungen denke ich an eine SRF-Dokumentation über seine musikalische Reise erschienen.

00:39:57: Dort haben wir ihn auch mit seiner Geschüchterin gesehen.

00:39:59: Johanna und Silas werden hier zusammen als Trio und das du heute auftretest.

00:40:05: Ich freue mich sehr, dass Sie da sind!

00:40:07: Ganz herzlich willkommen!

00:40:08: Jeremy, Johanna & Silas Passend zu diesem wunderschönen Saal.

00:49:45: Also Musik, mega schön!

00:49:47: In dem Teil möchten wir noch auf persönliche Erfahrungen eingehen und eigentlich wären zwei Gäste hier auf der Bühne gewesen.

00:49:54: Camilla ist da und ich möchte gerade vorstellen... ...und Drache Spierig ist auch noch ankündigt.

00:49:59: Sie vielleicht haben das die einen oder anderen gesehen.

00:50:01: Sie hat leider heute aus persönlichen Gründen absagen müssen.

00:50:04: Und wir haben aber gefunden, dass wir das Zweite machen wollen.

00:50:06: Haben wir ein bisschen mehr Zeit miteinander?

00:50:07: Das ist doch auch schön.

00:50:09: Camilla, du hast in Zürich, in St.

00:50:10: Gallen und in Perlf Australien studiert.

00:50:13: Wert im Masterstudium.

00:50:14: in internationalen Beziehungen hast du dich immer mehr für das Thema Inklusion von Menschen mit Behinderung auch von Interessieren.

00:50:21: Du hast.

00:50:21: deine eigene Erfahrung als Frau mit einer körperlichen Behinderheit hat dein Blickwinkel geöffnet für andere Lebensrealitäten der Menschen mit anderen Behinderungen in der Schweiz.

00:50:31: Heute bringst du dir das Wissen und deine Erfahrung als Projektleiterin der Politik, und als Mediasprecherin von Pro Infirmis ein.

00:50:37: Schön, dass du heute hier bist!

00:50:39: Danke vielmals für die Einladung!

00:50:40: Würdest du dich auch noch kurz beschreiben?

00:50:42: Sehr gerne!

00:50:43: Ich bin Camilla, ich habe mittelange blonde Haare, blaue Augen bei, wenn ich stehe, etwa eins zu fünfundsechzig gross.

00:50:51: Ich habe gerade heute in meinem manuellen Rollstuhl ein Jeans an und ein rosa Hemd.

00:50:56: Danke vielmals.

00:50:57: Ich würde wundern, wie hast du deine eigene Schule und auch die Ausbildungszeit erlebt gerade mit dem Blick auf Inklusion?

00:51:03: Ich habe mir sehr viele Gedanken über meine Schulzeit gemacht und dann festgestellt, dass es gerade der erste Schultag ist schon vor ca.

00:51:10: einem Jahr her.

00:51:11: Der Hund, ich weiss noch mein erster Schultag bin ich mega nervös gewesen und ich bin heimgekommen.

00:51:17: Und hat dann meine Eltern verzweifelt gesagt beiseite wenn ich die Hausaufgaben nicht kann machen und dann haben beide ein bisschen gelacht weil beide meine Eltern sind lehrpersonen.

00:51:24: also es ist nie ein Problem zu sein dass sich die Haus-Aufgaben auch nicht können machen.

00:51:27: Ich habe immer täglich bis Paradebispiel für Inklusion in der Schule gesehen kann sein Geburtenkörperliche Behinderung wo progressiv ist.

00:51:35: Also in der Primarschule habe ich auch noch einen Laufen.

00:51:37: ich hatte schon eine Rollstuhl und mein Ziel war eigentlich immer zum Jahr nicht auf.

00:51:43: Ich war das einzige Kind mit einer sichtbaren Behinderung an der Schule.

00:51:47: Alle meine Freunde in meinem Umfeld waren nicht die Behinderungen und ich habe immer gedacht, dass es super ist.

00:51:53: Ich bin wie normal, ich gehöre dazu.

00:51:55: Und jetzt aber im erwachsenen Alter, oder wie man die Zeit merkt, ist eigentlich gar nicht inklusiv.

00:52:01: Ich wollte mit anderen Menschen mit Behinderungen ausduschen, weil ich dachte auch, man sollte es mir gar nicht unbedingt anmerken.

00:52:10: Ich würde das nicht und habe dann wie erst im Erwachsenenalter den Ausdusch gesucht.

00:52:14: Mit anderen Menschen bei Behinderung will ich doch gemerkt haben.

00:52:16: Die Erfahrungen sind unterschiedlich von denen, die ich gemacht habe.

00:52:20: Irgendwie ist es sehr streng.

00:52:21: Immer diese, wo ja für mich die extra Wurst gebraucht.

00:52:24: Für mich hat man einen Treppelift im Schulhaus einbaut in der Primarschule.

00:52:28: Kommen.

00:52:29: auch ist man in den Sinn gekommen, weil die Lehrpersonen In der Klasse sind es gewisse Personen, die den Jahrgang übernommen haben.

00:52:39: Und in der Primarschwelle wollten sie nicht tauschen mit einem EG und bruchten einen Treppeliff.

00:52:44: Und wie ist auch noch ein Syncho?

00:52:45: In der Primärschwelle bin ich am Sportunterricht.

00:52:47: Ich war dabei mit Frau Fessler, die mich unterstützt hat.

00:52:50: Und ich habe heute noch meine Eltern gefragt, weil sie mir nicht Gedanken gemacht haben, wie es jetzt Frau Fessel gefunden wurde und wer zahlt Frau Fesler?

00:52:58: Sondern sie ist dabei gewesen!

00:53:00: Und ich bin sehr froh gesehen, dass meine Mama gesagt hat, ja, die Schule hat sich umdrehen können.

00:53:03: Sie musste auch nicht selber anbringen, sondern dann ist sie zu Hause gekommen, hey, wir kommen machen das am Sportunterricht teilnehmen.

00:53:11: Und da hätte ich sehr gefreut, heute, als ich da fahre.

00:53:14: Zürich drücken, was du erzählst und einfach auch, was sie mit dir gemacht hat ... Wenn ich dir so zuhörte, habe ich das Gefühl auch du hast deine Haltung oder so wie du daran hergegangen bist hat sich eigentlich über alle Jahre sehr verändert.

00:53:25: Also von deiner Stanz zu jetzt mit einem anderen Blickwinkel drauf

00:53:29: Sehr fest.

00:53:30: Zapia, etwa auch Ablesmus angesprochen.

00:53:33: Ablesmuss... Ich denke alle in diesem Raum kennen zwar die Rassismus-Ablesmus ist eigentlich das gleiche gegenüber Menschen mit Behinderungen.

00:53:40: Das Ziel ist immer nicht behindert zu sein und ich habe selber von mir gemerkt, dass ich sehr empfischte internalisierte Ablesmos hatte.

00:53:47: Da kam erst Anfang Mitte zwanzig, dass es mir nicht unangenehm war, dass man es mir direkt angesehen hat, dass er eine Behinderung hatte.

00:53:54: Ich bin früher nämlich im Rollstuhl, dann habe ich den Gader oben abgegeben Von einem Club.

00:53:59: Oh, mega streng sie irgendwie!

00:54:01: Probierst du nicht umgeheien?

00:54:02: In der Tise gab es mir nicht mehr ein Jahr nicht dürfen auch sein.

00:54:04: und jetzt denke ich mein Gott, ich habe viel zu chillen in dieser Zeit weil ich eine Hocke ist egal wenn irgendjemand über mich umgetagelt hat.

00:54:10: und da hat sich auch die Uhr gezogen.

00:54:12: und dann eben im Master habe ich mich auch vielmehr mit Inklusionthemen auseinandersetzt, auch meine Masterarbeit über Digitalisierung und Accessibility für blinde und stachsehbehinderte Menschen geschrieben.

00:54:23: Und sie auch arrogant am Anfang der Maßarbeit denkt, Barrierefreiheit, Accessibility – das kenne ich bei mein Leben lang, lebe ich mit der Behinderung!

00:54:32: Und dann wieso gemerkt ach du Scheisse?

00:54:35: Ich habe nur in meinem Gärtitenken

00:54:36: eine Rampe, ein Lift... eine barrierenfreie WC und dann checkt auch krass, der Bedarf von Menschen mit ZB-Behinderungen ist so komplett anders als mein Bedarf mit einer körperlichen Behinderung.

00:54:49: Und das hat mich mega prägt und seitdem bin ich proaktiv.

00:54:53: immer mehr probier am Lernen über verschiedene Behinderungen, rede mit Leuten mit verschiedenen Behindernen und irgendwie auch gelerntes Bedürfnis ist eigentlich nicht anders.

00:55:03: Also alle Menschen haben ähnliche Bedürfenisse.

00:55:05: Der Bedarf... Um die Bedürfnisse zu stillen ist anders.

00:55:08: Aber Bedürfe sind nicht speziell von Menschen mit Behinderung, also speziell wäre es vielleicht wenn man am Morgen und am Drei jede Nacht ... ein Hotdog mit Gumvieh wird essen, aber das ist ja nicht.

00:55:19: Aber weil du das, was du richtig gesagt hast oder sichtbare und unsichtbare Behinderungen so unterschiedliche Behinderung, dann schwierig auch in einer Schule, da müssen wir auf jeden Fall noch einmal darauf eingehen, dass Fachwissen als Lehrpersonen oder natürlich Fachpersonen, die oben sind – ich glaube, das ist schon eine grosse Herausforderung.

00:55:36: Etwas kleines Wichtiges hättest du noch verschwiegen, also deine Eltern sind auch Lehrpersoninnen?

00:55:40: Wie hat es mit ihnen erlebt?

00:55:41: Haben sie Diskussionen gehabt, wenn es um dieses Thema ging?

00:55:44: Ja, ab und zu vielleicht schon.

00:55:47: Ich habe natürlich etwas radikaler Einstellungen als sie, aber in den Diskussionen auch immer mir sehr bewusst gemacht haben, dass sie jeden Tag mit Schülerinnen im Unterricht nicht sind.

00:55:58: Meine Mama war Primarlehrerin.

00:56:00: Sie waren mittlerweile beiden pensioniert.

00:56:02: Und sie hat gesagt, ich habe eine Leih-Vierundzwanzig Schülerinnen.

00:56:05: Das ist eine mega Aussenforderung!

00:56:08: Bei ihnen hat die Haltung gestaumt, aber das System rundherum nicht.

00:56:12: Die Personen alleine sind nicht diejenigen, die diese Inklusivschule trägen können.

00:56:19: Und dann muss sich etwas ändern.

00:56:20: Das ist einfach von den drei Podiums teilnehmend vieles angesprochen worden.

00:56:25: Wir müssen auf jeden Fall nachher noch etwas mehr über das reden.

00:56:27: Ich möchte noch etwas zeigen und zwar, dass du dich heute auch politisch engagieren und du schaust auch ein Podcast A Will Talk.

00:56:33: Was ist deine Motivation?

00:56:34: Ja ich habe einen Podcast, wo ich gerade vor drei oder vier Jahren gestartet habe.

00:56:39: Dort habe ich

00:56:40: noch

00:56:41: nicht im Bereich Behinderung, Inklusion so wie jetzt bei der Pröm-Firmis geschafft.

00:56:46: Mein Job war okay, aber hat mich nicht so erfüllt.

00:56:49: Ich hatte viel Gespräch mit Leuten, die um das Thema Behinderungen gegangen sind.

00:56:53: Vielleicht auch jetzt spezifisch um meine Erfahrungen und sie haben dann immer gesagt, da ist ein mega wichtiges Spruch gewesen.

00:56:58: Ich habe sehr viel aus dem Mitnehmen und habe gemerkt, ja irgendwie muss man den Menschen für gewisse Sachen vom Silbertablett mitgeben Gespräch führen, mit Leuten und anderen Behinderungen zu wirklich etwas aufzuzeigen oder mehr Inklusion schaffen.

00:57:12: Und meine Verständnis oder mein Ja-Gespräch öffentlich teilen war eigentlich so wichtig für alle und hat unten Podcast gestartet Dann angefangen bei der Prömfirmis zu arbeiten.

00:57:22: Und ich merkte, jeder Tag, wenn man arbeitet, treuert es schon um Behinderungen und Inklusionen.

00:57:27: Ich muss nicht unbedingt in der Freizeit noch so viel über den Thema reden.

00:57:31: Die Reise für die Pröm-Firmis hat für mich dann auch eigentlich so grob gestartet von drei Jahren, als ich Parlamentarierung war.

00:57:36: Bei der ersten behinderten Session habe ich Kontakt mit Leuten, die bei einer Pröm Firmis arbeiten und einmal platziert haben, dass sich auch Interesse hat bei dieser Prömmfirmisschaffung.

00:57:45: Ja, das hat dann geklappt!

00:57:46: Jetzt darf ich durchgehen ... Projektleitere in Politik.

00:57:50: Wieso probieren ein paar Fähden zu ziehen, dass es politisch etwas geht?

00:57:53: Weil ich heute selber nicht Politikerin sein könnte.

00:57:55: Das was du sagst kann ich sehr gut nachvollziehen.

00:57:58: Mittlerweile haben so viele Menschen Podcasts aber es ist schon sehr schöner Zugang das man selbst ja ganz viel lernt.

00:58:04: Ich habe jetzt auch den Vorbereitungen, ich habe das glaube ich auch ehrlich zurückgegeben vor dem heutigen Abend noch mehr Respekt gehabt als vor anderen Ebenen.

00:58:10: also es ist sowieso immer relativ schwierig weil man weiss mich wird nicht allen gerecht.

00:58:14: Also einerseits sind es natürlich jetzt so ein vielfältiges Publikum von Lehrpersonen, die aktiv sind.

00:58:20: Von Verbänden, der da ist und Menschen mit Behinderungen ohne Behinderung.

00:58:24: Dass ich heute auch nicht gerecht werde, ist schwierig.

00:58:26: Aber was ich mega schön finde oder warum?

00:58:28: dass die Motivation, was du gerade gesagt hast, Bereitschaft dazu zu lernen und sich dann ein Ängst, das man vielleicht manchmal auch hat, zu stellen.

00:58:35: Das habe ich auch gemerkt bei den Podcasts von Rassismus oder Diversität wenn es um Gender geht und so, dass wir auch dafür Fehler machen und eben auch Sichtbarkeit am ganzen Thema schenken.

00:58:44: Also sehr schön, dass du dich dafür einsetzt bist.

00:58:46: Danke vielmals!

00:58:47: Du bist ja jetzt für eine Pro-Infirmis tätig.

00:58:50: Was ist dort euch ein Ziel?

00:58:51: Vielleicht auch, wenn's um Bildung geht...

00:58:54: Allgemein das Ziel ist inklusive Gesellschaft und Menschen mit Behinderungen zu unterstützen, wo sie Unterstützung brauchen.

00:59:01: Also eigentlich sind wir eine Dienstleistungsorganisation, sind aber auch immer mehr bei politischen Themen engagiert.

00:59:06: und beim Thema Bildung ist ganz klar inklusiv ein Schulziel, weil es im Arbeitsmarkt nicht den ersten oder zweiten Arbeitsmarkt gibt sondern einen Arbeitsmarkt, in dem alle Leute sich mit ihren Fähigkeiten einbringen können.

00:59:18: Und das gleiche Ziel ist auch bei der Schule, wo Franziska und Zappi und Manuel fangen.

00:59:24: Danke vielmals, dass du hier bist.

00:59:25: Und für das Gespräch auch von deinen sehr persönlichen Worten.

00:59:28: Merci vielmals!

00:59:38: Ich komme zum zweiten Gesprächszeichen mit Franziska, Sabir und Manuel.

00:59:42: Schön, dass Sie wieder da sind.

00:59:43: Hat es noch etwas gegeben, was Camilla gesagt hat oder noch gerne darauf reagiert?

00:59:48: Ich habe etwas gemacht bei Frostaussehen wegen dem Arbeitsmarkt.

00:59:51: Ich finde das enorm wichtig und ich nenne sie jetzt noch Vision weil ich weiss wie weit weg ist aber die Wirtschaft wäre gar nicht so weit weg.

00:59:58: Es gibt ein Arbeitsmarkt.

01:00:00: Darin arbeiten Menschen, die alle Lohnen, die sie davon erleben können.

01:00:04: Und wenn ein Mensch aufgrund ihrer Behinderung oder seiner Behinderungen nicht diese Leistung kann bringen, dann tut das System dem Arbeitgeber den Ausgleich geben.

01:00:14: Aber du und ich, wir haben den gleichen Lohn, egal wie man sieht, wenn wir die gleiche Arbeit machen.

01:00:18: Das ist so eine Idee, in der einen Arbeitsmarkt keine geschützte Wärme steht.

01:00:22: Auch wenn wir es jetzt noch haben wollen Sie nicht im Gegenteil vertäufeln.

01:00:26: Ich arbeite mit ihnen zusammen aber das wäre schön, einen Arbeitsmark.

01:00:29: Wir haben vorher im ersten Gespräch schon einiges aufgeleist.

01:00:32: Ich würde gerne jetzt noch etwas tiefer gehen und etwas, was wir sicher noch machen müssen.

01:00:36: etwas ist, was ich das Gefühl habe, dass es schon brennt und das auch von verschiedenen Seiten gehört.

01:00:40: Du hast es schon ein bisschen angesprochen, Manuel.

01:00:41: Wir haben jetzt sehr fest über sichtbare Behinderungen geredet.

01:00:44: Ich werde aber auch noch über Verhaltensauffälligkeit sprechen in diesem Zusammenhang, weil die uns ja schon auch fordert.

01:00:50: Das hört man immer wieder oder eben auch in einer Klasse sehr viel zusammenkommt.

01:00:54: Jetzt kann ich ja sichtbar und unsichtbar sein.

01:00:56: Wie erlebst du das jetzt konkret?

01:00:58: Oder was kürst du jetzt auch im Umfeld?

01:01:00: Also

01:01:00: konkreter lebe ich eine Herausforderung, die mir als Lehrpersonen im Moment ... noch erleben.

01:01:06: Nicht primär Leute mit einer Einschränkung sein, die einen Unterricht belasten oder auch, dass wir Leute von BVSK-Klasse zu uns sind in die Schule nehmen, sondern die wirkliche Herausforderung ist tatsächlich im Moment das ganz viel Kind verhaltensweise an den Tag legen, der in ihrer Dreizwänziger Klasse das System massiv überfordert.

01:01:28: und Inklusion schon weiter ... die gar nicht der Anspruch ist, jemanden, der nicht im System ist in einem System zu holen will.

01:01:37: das System selbst schon manchmal kollabiert unter dem Druck von diesen Verhandlungen.

01:01:42: Es

01:01:42: ist ja das, was gefordert wird vom LCA und von der Bildung Bärn oder der Positionspapier.

01:01:47: Oder dass es tragbare Unterrichtsituationen sind, dass es Fachpersonen sind usw.

01:01:52: Wie haben Sie das Gefühl?

01:01:53: Wie kann das umgesetzt werden?

01:01:55: Da geht's ganz fest um Ressourcen.

01:01:57: Wie erleben sie denn das?

01:01:58: Wie werden die verteilt und werden sie richtig verteilt?

01:02:01: Nein, also grundsätzlich hat sich die Bildung überall vielleicht an den eignössischen Hochschulen nicht an der ETH oder so.

01:02:09: Und wie auch dort muss man immer wieder kämpfen wenn sie das Sparpaket geschnürt wird im Bundesbären- oder im Kanton.

01:02:15: Ich weiss, in dem Kanton Saldon haben wir gestreikt mit Lehrerinnen und Lehrereien.

01:02:19: Weil wir gesagt haben, wir lösen hier keine Ressourcen mehr.

01:02:22: Die Bildung hat längst nicht das.

01:02:24: Obwohl sie ein grosses Teil eines Gemeinsbeutschen macht.

01:02:28: eigentlich die Bildungsauswege alle gut zu Recht.

01:02:31: oder hoffentlich noch bessere Lehrer lernen.

01:02:33: Aber das Geld alleine ist ... Ich würde nicht über das Geld reden, sondern über das, was es braucht, was halt kostet.

01:02:40: Aber dass es logisch ist, dass es kostet, wenn wir hochqualifizierte Leute haben und wenn wir so ... Ja also du hast gesagt POS bei mir hat's das allgeheissen.

01:02:51: Ich hatte mir gerne in meiner Klasse gehabt!

01:02:56: Ich finde einfach, dass man schaut, was man braucht.

01:03:00: Manchmal braucht es nur mehr Hänge.

01:03:02: Manchmal brauchen sie Hänge und Herzen, aber es braucht einfach auch ganz viel Wissen also Köpfe, wo es Wissen hat.

01:03:08: wie reagiert man, wie geht man?

01:03:11: Menschen im Spektrum.

01:03:13: Und der Spektrum heisst ja so, dass nicht jeder Mensch, der in diesem Spektraum ist, das Gleiche mitbringt.

01:03:19: Sondern wenn es eben im Spektorum ist, wie geht man das an?

01:03:22: Und wenn ich nachher höre, dass mit drei zwanzig ... und du hast mir vorhin die Pause noch gesagt, ich hoffe, ich darf das sagen vorwiegend nicht deutschsprachend also nicht muttersprache deutsch sprechende.

01:03:33: Also auch diese Herausforderung und gemeint oder die Bildungswässer nachher in den Gemeinden oder im Kanton halt je nach dem ... ich kann uns etwas anderes nicht leisten, dann ist es klar dass das nicht funktioniert und dann ist auch klar dass die Lehrpersonen nachher eigentlich am Anschlag waren.

01:03:48: Und jetzt Frage was machen wir?

01:03:50: Und darum ist wirklich Verantwortung von allen drei Ebenen.

01:03:54: Und da brauchen wir aber auch Lehrerinnen und Lehrer.

01:03:56: Das gehören sie an mir nicht gerne, aber bitte politisieren!

01:04:00: Ich habe nicht

01:04:01: alles uns

01:04:02: in das Bundeshaus mitgegeben, unser Mail schreiben und sagen, wir können das machen.

01:04:07: Wir können es auch schon machen!

01:04:08: Aber teilt ihr euch eine Gemeinde, gute Kommissionen oder wenn der das nicht weint?

01:04:13: Götige Verband, göttige Gewerkschaft also die Lehreverband oder geht an Gemeinsversammlung, steht auf und redet und wenn ihr eins aufs Dach überkommt, das kennen wir ja.

01:04:25: Aber einfach motzen auf!

01:04:28: Teid politisieren, das brauchen wir.

01:04:31: Das dunkle mir zu nieern Zeit, wo ich in der Schule bin.

01:04:34: Ehrlich gesagt, es war immer alles besser.

01:04:36: Aber ich hatte wirklich das Gefühl, dass praktisch jeder Lehrer oder jede Lehrerin irgendein politisches Amt für die Schule kämpfte.

01:04:44: Das ist auch ein Gefühl, so bei mir zu benötigen.

01:04:47: Ich würde mal zurückkommen zu dieser Überforderung.

01:04:49: Ich glaube, das müssen wir schon ernst nehmen.

01:04:51: Für mich ist es etwas schwierig.

01:04:52: Ich habe vorhin schon gesagt, dass wir das Vertrauen in die Lehrpersonen stärken.

01:04:57: Das wünschen wir uns.

01:04:59: Es ist eine Wertschätzung.

01:05:00: Da kommen ganz viele Sachen mit.

01:05:01: Das ist sehr wichtig.

01:05:02: Gleichzeitig müssen wir aber auch sagen, dass es zu wenig qualifizierte Fachpersonen gibt.

01:05:07: Der Lehrpersonemangel ist sich jetzt ein bisschen am ... Es wird besser und gleich ist es so, dass das bis sich ja alles ein bisschen.

01:05:13: Also, es ist schon schwierig.

01:05:15: Wenn ich für das sonst eine Mange rette... Der redet nicht nur von Mangel rundherum, sondern auch von Mangen an Minerussourcen.

01:05:23: Für das können die Bieten, die ich muss bieten.

01:05:26: Das fällt zum Beispiel dort, wo ich an einer Schule Lehrpersonen nicht qualifizierte Lehrperson habe, die zum Glück bei uns sind.

01:05:33: Weisst du es?

01:05:34: Wir wissen nicht, wie wir den Rundgericht aufrecht erhalten sollten.

01:05:37: Aber trotzdem, insofern zusätzlich zu allen Herausforderungen, die man schon hat, brauchen Minerassourcen für einen sehr ehemaltigen Schlag.

01:05:46: Ressourcen, die fehlen nachher an mir in der Klasse oder im Unterrichtsentwicklung.

01:05:52: Ich bin auch nicht sicher ob wir wirklich eine grosse Ressource machen und ich sage ich bin nicht sicher, ich weiss es nicht aber ich habe manchmal schon das Gefühl dass die Ressoursen.

01:06:04: Das kann auch manchmal etwas zufällig sein.

01:06:07: Wir haben grosse Herausforderungen.

01:06:08: Auf das hat man zum Teil schon reagiert.

01:06:11: zur Politik, aber ich habe manchmal die Gefühle in der Zufallung als CO orientiert.

01:06:15: Und wir haben wahnsinnig viele Fachleute aus verschiedensten Dingen, die in die Schuhe kommen und manchmal nach mir eine Beobachtungssache parallel laufen, die man nicht unbedingt parallel müssen lassen muss.

01:06:26: Ich glaube, dass es nicht ... Man könnte das Problem nicht lösen damit.

01:06:30: Aber wenn man genau schauen würde an die Ressourcen für Teile und diese vielleicht auch mal neu anschauen, dann könnte man vielleicht schon sinnvolle Ressourcen verteilen, die nachher eben eine Inklusion würden.

01:06:42: Vielleicht sogar zum Teil möglich machen oder wo Leute auch mehr Möglichkeiten geben, ihren persönlichen Unterrichtsentwicklungen etwas zu machen.

01:06:50: Wir können interessieren wie das steht.

01:06:52: Zudem stehen wir grundsätzlich dazu.

01:06:53: Oft sind ja die Ressoursen auch an Diagnosen koppelt.

01:06:57: Wenn wir jetzt eher in einem Topfmodell denken, dass wir also ressourcen bekommt... für eine Klasse und dann das.

01:07:04: Aber das ist ja, das ist nichts der

01:07:06: Allide.

01:07:06: Weil lebt er

01:07:06: so einen Ausbild in dieser Klasse?

01:07:07: Ja aber das

01:07:07: Problem ist wirklich dass es oft Diagnose gibt.

01:07:10: Und das können wir gerade noch mal ein Hot-Cast machen wie viele Diagnosen heute gestellt werden oder?

01:07:14: Das ist das was du auch vorhin gesagt hast mit diesen zwei Systemen.

01:07:17: Ich finde das wirklich eine schwierige Vorstellung und ich weiss auch nicht was die Lösung ist.

01:07:20: Aber du hast mir auch gesagt, ich glaube du glaubst auch also mit einem Witz wo unsere Systeme zahlen oder?

01:07:25: Nein!

01:07:25: Also das geht sicher nicht und ich denke man muss selber Organisationsentwicklerische Perspektiven jeder... Schule hinein und auch übergeordnet in der Politik.

01:07:34: Denn heute ist ja auch massiv viel Administration, wo die Lehrpersonen gar nicht an den Schülerinnen und Schülern arbeiten.

01:07:41: Und ich bin der Meinung, wenn mir irgendwie die administrativen Vorgänge vielleicht auch vereinfachen könnte, würde vielleicht mehr vom Arbeitsalltag wieder in diese Personennähe die Entste-Leistungen fliessen?

01:07:53: Ich glaube es ist momentan auch... Also gehöre einfach aus meinem Umfeld mit den Lehrpersonnen, die mich in die Inklusion zusammenarbeiten.

01:08:00: und umadministrativ zu auch noch gemacht werden muss, weil man eigentlich so mit dem Kern Bildungsauftrag wenig zu tun hat.

01:08:08: Ich glaube das könnte mir

01:08:09: auch einmal

01:08:10: angehen... Das können wir alle unterstreichen ja absolut!

01:08:13: Und zweiter ist oder?

01:08:15: Ich finde es muss ein Bildungsaufdruck sein dass Menschen mit Behinderungen Experten ihnen ihren eigenen Bedarf werdet gerade wenn wir bei externalisierten Verhaltenausfälligkeiten schauen.

01:08:26: Ja gewisse Sachen sind vielleicht inherent am Körper nicht angelegt dass man das lernt oder nicht lernt.

01:08:32: Aber das weiss man noch gar nicht am Anfang einer Schulkarriere und ich denke, es ist wichtig.

01:08:37: Das hat Menschen mit Behinderungen.

01:08:39: Wie dann irgendwann Expertinnen ihren Bedarf werden und mit den Lehrpersonen auch zusammenarbeiten können?

01:08:45: Denn da geht auch massiv viel Ressourcen verloren.

01:08:49: Weil viele sind Fachpersonen.

01:08:51: Also muss man das lernen.

01:08:52: Und wenn eine Pädagogik darauf ausgeleitet ist, dass irgendetwas gelernt die Hilflosigkeit gibt oder ein Unterdrück... von Bedarf, weil das System eben mit den Leuten überfordert ist.

01:09:04: Und das weiss man auch aus der Forschungsuppartizipation mit Menschen mit komplexem Erfolgsbehinderung.

01:09:10: Dann passiert es einfach, dass die Kompetenz und die inneren Ressourcen dann wie auch verloren zu erkennen können.

01:09:17: was brauche ich?

01:09:18: Was habe ich für einen Bedarf vielleicht auch zerkennen wollen?

01:09:21: Kann ich oder will ich nicht in einer Situation sein?

01:09:24: Und ich denke, das sind auch ganz wichtige Sachen.

01:09:26: Ich meine es werden oft... ...ich tut das jetzt in Anführungs- und Schlusszeichen sagen für die, die den Podcast nachlesen.

01:09:32: Einfach die Lehrerinnen als Fachpersonen wahrgenommen.

01:09:35: Und ich glaube dort muss auch ein bisschen... ein Shift stattfinden, respektive es muss ein Bildungsauftrag sein.

01:09:41: Die Menschen zu begleiten ihre eigenen Zugang zu erkennen und ich finde so die Zugangerkennung gehört dann auch vielleicht dass nicht jeden immer in dieser Situation dabei sein muss.

01:09:51: Und ich glaube vor allem für das fehlen auch viele Ressourcen für die individualisierte Unterstützung und es gehen dann nicht nur den Lehrpersonen Ressources weg.

01:10:01: sie sind die Ersten die es weggab sondern auch der Kind selber.

01:10:05: Das Ankämpfe gegen sich... Das sagen wir auch.

01:10:08: sehr viele Menschen mit penderiges Ankämpfen gegen das System.

01:10:13: und immer wieder merken, auch vielleicht durch mein Verhalten.

01:10:16: Ich falle mit dem auf, ich höre da nicht an, ich komme ja auch eine Rückmeldung über von einem ganzen System.

01:10:22: Das tut massiv viel Ressourcenkappe, die man eigentlich zusammen anschauen müsste.

01:10:28: wie können wir diese Situation so gestalten dass alle zusammen lernen können in einer Schule für alle?

01:10:33: Und ich glaube das sind ganz viele komplexe Vorgänge.

01:10:37: und darum sage ich zuerst einmal die Administration irgendwie versuchen zu harmonisieren und weniger, nicht mehr machen.

01:10:47: Meine Schulleitung und meine Kolleginnen und Kollegen gehören von mir in den Satz.

01:10:50: Dafür bin ich nicht Fachpersonen, recht häufig.

01:10:53: Also ich versuche mich genau mit diesem Mal abzugrenzen oder und sagen hei!

01:10:57: Ich bin primarlehrer.

01:10:58: Eigentlich habe ich in meiner Ausbildung vor allem Wissensvermittlung mal noch gelernt und wie man es zu wissen an die Kinder bringt.

01:11:05: Und wir fehlen ganz viel Skills und Merci für das Hinweis.

01:11:08: Das ist mir vielleicht sogar zu wenig bewusst.

01:11:12: Experten für ihr segener Verhalten sind.

01:11:14: Ich bemerke noch, in Kanton Bern ist das System so primitiv, dass ich, wenn ich merke, dass sie an Grenzen kommen.

01:11:21: Irgendwer ein Schüler kann suchen mit einer Auffälligkeit und dann zur Diagnose anmelden damit er Stunden bekommt.

01:11:27: Und es funktioniert!

01:11:28: Oder?

01:11:29: Das ist vielleicht eine Antwort auf die Frage, warum es so viele Diagnosen gibt.

01:11:32: Es ist eine hilfische Rehau aus dem Schulzimmer.

01:11:35: Bei den Diagnosen müssen wir jetzt die Studie anschauen.

01:11:38: Ich finde es immer verrückt, dass man sagt, jetzt hat man viel zuviel Diagnose.

01:11:42: Das kann ein Teil sein!

01:11:44: Und ich komme wieder mit dem Gesundheitssystem.

01:11:47: Wir sind feiner.

01:11:49: Wir schauen an.

01:11:49: Früher hat man einfach gesagt ... Man hat sie eben separiert und man hat alle mit ähnlichen Verhalten in das Gleiche und konnte sich gar nicht messen.

01:11:57: Messen ist nicht schlecht wert, dass sich in der Wettbewerbung oder das, was jeder Mensch egal ob mit- oder ohne Behinderung besichtbar ... oder nicht zu messen und weiterkommen.

01:12:06: Und die Diagnose finde ich nicht falsch, wenn man weiss... In meiner Schuhe auch Karriere aus als Auslehrperson habe ich vielmals erlebt, dass es eine Entlastung gegeben hat im System Wenn Geltern und Systeme darum umgewüsst haben, aha!

01:12:20: Es gibt einen Namen und es gibt etwas gefühlt, man kann etwas machen.

01:12:23: Also das ist.. Man muss aufpassen, dass man den Teil Diagnosen nicht einfach zu hören häufig in Bundesbändern.

01:12:30: oder ja es gibt voraus jetzt ein Diagnos und wenn man etwas erkennt, kann man auf das gezielt handeln.

01:12:40: Das ist ein wichtiger Teil von FND für die Ressourcierung zu geben.

01:12:44: Es fehlt in dieser Runde einen Sinn, der wichtig ist, dass es Schwell- leidungen sind.

01:12:50: Ja,

01:12:50: es fällt immer ein Teil

01:12:52: an!

01:12:52: Aber Schwellleitungen

01:12:53: sind auch eigentlich diejenigen, die ... Wenn du alles sagst, ich bin nicht Pfachtperson.

01:12:58: Die Schwellleihtung sieht man auch schon.

01:12:59: Aber einfach Person hätten wir ja?

01:13:01: Du kannst jetzt sagen, ob du findest, Sehr gut genug ausgebildet sind.

01:13:04: für das sind HAL-Pädagogin und HAL Pädagoge.

01:13:06: Und dort ist es schon so, ich habe gerade auch über Begabungs- und Begabenförderungen die Podcast vollgemacht und hatte jetzt auch eine Frage gestellt.

01:13:13: also wir haben da zu wenig... Du hast jemanden, der das nicht ausgebildet hat und als Helpedagogin tätig ist.

01:13:20: Haben sie die Kompetenzen dann das zu begleiten?

01:13:24: Und nutzen wir diese Richtung?

01:13:25: Weil ich glaube schon auch in meinen Jahren, wo ich Schule gehe... Ich bin mir nicht immer sicher ob man die Ressourcen mit dem Helpedogin richtig nutzt.

01:13:35: Wie oft sind nur ein Kind rauszunehmen?

01:13:37: Wo eben diese Ressource den Gesprächen bekommt auf das spezifische Kind?

01:13:41: Und so wird es dick.

01:13:42: Es gibt schon viele Fragen, die ich finde, müsste man noch... Schau mal

01:13:46: kurz, was du sagst.

01:13:46: Ich möchte einfach meinen INF, meine integrierten Förderung noch schnell als Grenze für ihre Arbeit intervenieren.

01:13:52: Ob es schon nicht ausfühlt?

01:13:53: Ja ja, das ist klar.

01:13:55: Das meint man ja nicht pünzt.

01:13:57: Und ohne sie kann ich den Job bauen und auch den Job nachgehangen.

01:14:00: Ich muss mich politisch und ich glaube, dass andere weisen machen ganz viele Leute.

01:14:05: Aber es gehört auch immer wieder, du wolltest nicht sagen, dass Jimmy Hendrix keine Gitarunterricht hätte.

01:14:10: Ich sage doch ganz klar, er konnte das vielleicht nicht, weil Unterricht und etwas beherrscht ist nicht zugleichen.

01:14:15: Ein Instrument beherrschend und Unterricht ist nicht zugleichen!

01:14:18: Und darum wäre ich mir und sage einfach, es braucht die Fachwisse, es brauchen Leute, die sich in einer Bildung steht... mit dem auseinandersetzen.

01:14:27: Und dann ist es auch klar, Ausbildung zu Personal ist man jetzt effizienter Wirkungsorientierter weil sie es nach Hause haben, weil sie Stricke ziehen können und wissen wo drinnen.

01:14:37: Auch wenn ganz viel gut macht man.

01:14:39: aber ich ganz ehrlich komme auch wieder damit.

01:14:41: Ich möchte eigentlich auch nicht von jemandem, der wunderbare Schere-Schnitte machen, irgendetwas rausnehmen an meinem Arm, weil er das Messen gut beherrscht.

01:14:54: Was sagt ihr, habt ihr schon mal auf dem Microsoft Flight Simulator?

01:14:58: Aber das ist wirklich Wahnsinn!

01:14:59: Auch schon ein paar Mal gesagt, als ich beausbildete Koch.

01:15:02: Ich habe höchste Respekt für das bekommen.

01:15:04: Leute haben mich nicht mehr eingeladen zu messen.

01:15:05: Wenn ich sage, ich bin Lehrer, dann habe ich für das keinen Respekt.

01:15:08: Also in diesem Sinn bekomme ich es.

01:15:09: Wir sind alle mal in die Schule so wirkt's und das kürdet mir ja ganz viel.

01:15:13: Aber darf ich vielleicht noch etwas zu dieser Befähigung und Fachlichkeit sagen?

01:15:16: Ich finde das mega wichtig was ihr sagt.

01:15:18: aber wenn man jetzt wirklich diese Überforderung im System hat wo ja de facto so ist wie du sie geschildert hast, müssen wir da auch nicht kritisch in den Ausbildungen anschauen.

01:15:27: Wie verstunden differenziell!

01:15:29: die Pädagogik haben wir, wie viel Anbläsung das kritische Pädagogen wird unterrichtet.

01:15:34: Und ich kann mir eben für mich nicht sagen ... Die Leute sind dann adäquat ausgebildet für das, was sie im System entleisteten, weil es de facto an der Stunde in den Lehrplanen sieht es für mich einfach auch als Leihin nicht so aus, dass sie adäquent vorbereitet werden auf das, wo sie in der Praxis dann sich begegnet.

01:15:52: und ich glaube dort müssen wir ansetzen.

01:15:54: Es ist wie wenn man jemand mit einem mega veralteten Bild vom Bildungssystem um den richten und dann tut man es fast schon ins kalte Wasser rühren und sagt mach mal learn on the job.

01:16:04: Und zu früh gegen die Flugzeuge lernt man auch nicht an der Job, das lernt wir eben im Simulator!

01:16:09: Und diese Simulatoren gibt's für mich in der pädagogischen Hochschule einfach zu wenig wenn ich die Leerpläne anschauere.

01:16:16: Das ist das Stöte wo wir ja am Anfang darauf gekommen sind oder was man gesagt hat.

01:16:19: Die HFH oder Teilpädagogische Ausbildung, die ist nachher ausserhalb und Grundausbildung also der PH ist heute Bachelor Ausbildung Primarrelerin oder Primarrelehrer und dann bist du gerüstet, dann kannst du voll arbeiten.

01:16:32: Aber du hast dort meines Erachtens – das, was ich jetzt einfach aufhört habe ist zu wenig Diversität!

01:16:40: Ich sage jetzt demso, das ist nicht der Fachbegriff.

01:16:43: Das ist kein Zubenbegriff!

01:16:44: Aber es ist die Vorbereitung auf eine heterogene und wunderbare Klasse mit all diesen Wesen drin, die wir auch gerne haben.

01:16:53: Irgendwann werden sie geliebt und sind in einem System und sind wundere junge kleine Menschen.

01:16:59: Wenn diese dann zusammenkommen können, dass es ein Problem gibt.

01:17:02: Dass man gleich sagt, ja und die will ich.

01:17:04: Ich glaube, dass der System wechselt.

01:17:07: Nur wenn ... Podem abkommt und nicht top down.

01:17:12: Es gibt ja viele Schulen, die sagen jetzt sind wir eine inklusive Schule.

01:17:16: Geht doch vielleicht noch in einer Weiterbildung?

01:17:18: Wir machen dann noch eine schulinterne Weiterbildung!

01:17:21: los.

01:17:21: Und das kann nicht gelingen, vielleicht weil die Bereitschaft nicht da ist oder weil man genau weiß was es bedeutet.

01:17:28: und wenn wir bei den Ausbildungen nachführen, wenn in zehn Jahren Lehrpersonen aus der PH kommen, wo das für sie selbstverständlich geht oder zumindest ein Teil von Ausbildung war, dann kann das von unten aufgewachsen sein.

01:17:40: So haben wir gute Chancen, dass das gelingt.

01:17:43: Es gibt noch einen zweiten Ansatz.

01:17:44: Wir müssen viel mehr in die Frühförderung reinstecken.

01:17:47: Noch in die Vorschulen... Präventiv arbeiten kommt in das Bild, als Nächte

01:17:55: ... Das ist auch wissenschaftlich.

01:17:56: Ja,

01:17:57: das kommt ins Spiel.

01:17:58: Als Nächter später alle diese Stäme aufbauen und helfen gehen.

01:18:02: Und das ist leider immer noch kein Thema?

01:18:05: Es gibt

01:18:05: übrigens auch ein Studium.

01:18:06: All im Primarschwell-Auter ist je schneller, dass man Ressourcen zur Verfügung stellt, hat einen präventiven Charakter und ist nachher hinten weniger belastet.

01:18:15: Wenn du etwas siehst, dann musst du die Diagnose machen, wie du gesagt hast!

01:18:19: so das primitiven Verfahren.

01:18:21: Sondern man stellt es fest und es hat eine Haltung vom System-Schwell bis zur Schwellleite, wo man sagt, man stellt es fest, wir brauchen etwas!

01:18:29: Und man geht... Ist das eine Prävention, die hinten rauswürgt?

01:18:31: Das ist beleid.

01:18:32: Politik und das ist eine Erfahrung, die nicht so in den fünf oder zwanzig Jahren Parlamentspolitik gemacht hat.

01:18:37: Politik kann nicht präventiv denken, weil durch die Töne auf den Westkontest in zehn Jahren vielleicht stand ich gar nicht zur Wahl.

01:18:44: Das funktioniert einfach nicht.

01:18:45: Also ich

01:18:45: bin überzeugt, dass manch im Stande rotgleichen würde denken, wenn er wüsste, wie nah er jetzt ist, welcher sich selbst nicht schuhe.

01:18:53: Früffördige, ich möchte mich nur noch korrigieren mit Fass.

01:18:55: Ich meine, das Gespräch ist auch letztes Mal im Live-Podcast zu kommen mit Marc Ritzstamm.

01:19:01: Wir haben über das geredet, Bildungsgerechtigkeit, wo das ja auch sehr einen wichtigen Punkt ist und wir wissen, dass die Frühförderung dort dazu beiträgt.

01:19:09: Eine Frage, die mir vorhin noch beschäftigt hat, die ich mitgenommen habe ist.

01:19:13: Du hast gesagt, Manuel, dass du glaubst, dass es auch weiterhin separative Angebote braucht?

01:19:19: Ich möchte das schon auch schnell besprechen.

01:19:21: wenn man meiner Vorstellung bei Inklusion gibt, ist das eigentlich gar nicht.

01:19:25: Ich habe ein einfaches Beispiel gegeben, das nicht schulische Rahmen passiert.

01:19:29: Wir haben bei uns in der Schule schon gesagt vier Sonderschulklasse und die sind vom Pausenbetrieb auf dem Pauserplatz, dreihundert Kinder plus noch See zum Teil massiv überfordert gesehen.

01:19:41: Und dann mussten wir damit die Pause funktioniert... Für beide Seiten mussten wir eine Zeit lang so schieben, dass nicht die grosse Masse von Kindern, die mit den vielen Kindern gewirbelt haben und sie damit nicht umgehen konnten.

01:19:57: Es war für sie nicht möglich im gleichen Rahmen, in gleicher Umgebung die Pause zu machen.

01:20:01: Genau!

01:20:01: Und dann verschob man das wieder und langsam hat man es wieder erledigt.

01:20:07: Heute funktioniert das plus-minus.

01:20:09: Egal ob Effekt gibt es in der Schule, es gibt einfach Kinder, die manchmal zeitweise einen anderen, kleineren und individuell auf sehr zugeschnittener Rahmen brauchen.

01:20:20: Das hat rundum nicht noch Faktoren mitzuspielen.

01:20:23: Ein Kind der Aufmerksamkeit... Spanne heim von einer halben Sekunde, wenn eben daran irgendetwas raschelt oder so geht wieder weg sein.

01:20:31: Aber im ein zu ein Betrieb – wahnsinnig gut und schnell kann ich lehren!

01:20:36: Weil dann keine Ablenkung herum ist.

01:20:38: Und für diesen Kind braucht es nach wie vor wird's immer brauchen.

01:20:42: Zeitweise Inseln, zeitweise separative Angebote auch sötige Wohnensysteme überlasten mit ihrem Verhalten wo man rausnehmen kann, mit ihnen ganz gezielt arbeiten und später wieder versuchen zu reintegrieren oder zu reinkludieren werden den richtigen Ausdruck.

01:20:59: Dann werden wir nicht darum umkommen, zum Schutz der Kinder aber auch zum Schutz von der Lehrpersonen und vom System sein.

01:21:06: Es geht

01:21:06: aber um einen Training-Sort, wenn man ... Ärzten und Kitas bereits, wie es vor dem Frühbereich wird.

01:21:14: Und auch dort ... Wie viele Kitas gibt's?

01:21:17: Ich bin noch Präsidentin von Kibe-Sweiss in Kinderbetreuung Schweiz.

01:21:21: Im Kanton Solodun versuchte ich ein Kita Gesetz zu machen, das den Kanton hundert Prozent der Mehrkosten übernimmt hat für King mit speziellem Setting.

01:21:30: Der Kanton hat hundert prozent übernommen.

01:21:32: Es hat eine Partei im Alleingang quasi geschafft, das gesetzt.

01:21:37: Das ist eine Katastrophe im ganzen Kanton.

01:21:39: Und jetzt haben wir zu wenig Blätzahl für die Kinder, dass man dort trainiert muss.

01:21:44: Weil ich bin überzeugt, das System und jeder Mensch egal mit welem ... Beeinträchtigung, mit dieser Behinderung und Bedürfnisse oder wie man so immer was nennen will als ein Kunde.

01:21:55: Lernet und ist fein auch aus dem herauszulernen und das System auch... Ja es wird auch in den Nöchern, ich glaube am Anfang schon gesagt, die Nöcher Zukunft wird Institutionen und Sonderschulen.

01:22:06: Das wird zu brauchen.

01:22:06: Unsere Gesellschaft ist nicht so schnell.

01:22:09: Aber je früher wir anfangen umso logischer wird's einfach!

01:22:13: Es wird logisch und es gehört dazu.

01:22:16: Jeder lernt hier gerade insbesondere mehr ohne Behinderung lernen, eben neben den Menschen mit Behinderungen und so.

01:22:22: Also ich selber kann sie arbeiten!

01:22:23: Und da vorher müsste man einfach die Kita auch hier... Die Gemeinden müssen das zur Verfügung stellen.

01:22:28: Das steuert, ist intensiv und auch dort braucht es Personal.

01:22:32: Wir kommen langsam zum Schluss.

01:22:33: Es ist tatsächlich, die Zeit geht wirklich immer unglaublich schnell vorbei.

01:22:37: Für das können wir jetzt Jeremy, Johanna und Silas noch eines auf der Bühne.

01:22:40: In dieser Zeit haben sie noch eine Aufgabe und zwar dafür, dass ihr euch noch einen Wunsch überlegt könntet.

01:22:44: Vielleicht habe ich letztes Mal auch schon gesagt, dass hier ein Innenpacken oder nicht hätte können sagen.

01:22:48: Und euch wahnsinnig wichtig ist, dass er heute das noch teilen kann mit anderen, damit ihr euch das überlegt.

01:22:53: Sie spielen ein neues Lied und dann kommen wir nochmal zurück.

01:22:56: Danke vielmals!

01:27:05: Danke euch vielmals... Falls ihr denkt, dass es eine coole Sache ist oder die Heizulose und finde ja schon, da bin ich nicht dabei gewesen.

01:27:11: Ich habe nochmals die Chance und zwar am elften September in Luzern zum Thema Schule der Zukunft oder am fünften November im Kraftwerk in Zürich zum Thema Leistungsdruck.

01:27:22: Bis hierhin kann man natürlich auch Live-Podcasts nachhören lassen – die letzten drei nämlich von letztem Jahr Integration und Selektionen und eben der, den ich schon angesprochen habe mit unter anderem Marc Wittstamm Bildungskrächtigkeit.

01:27:33: Der ist bereits schon draussen.

01:27:34: Und jetzt können wir wirklich zu den Wünschen und ich habe jetzt einfach eine Reihenfolge.

01:27:38: Ich hoffe, das stimmt für euch.

01:27:40: Manuel, ich würde mit dir starten.

01:27:41: Was ist dein Wunsch an die Schulform?

01:27:44: Politiker, ich kann nie noch mehr Wunsche ausser S&C II.

01:27:47: Der eine ist, dass in der ganzen Diskussion um Inklusion die Lasche nicht alleine auf der Schuhe liegt und nicht mehr für die Inklusion verantwortlich gemacht wird und es an uns liegt, ob sie gelingt oder nicht, sondern dass rundherum ein System so umgebaut wird... zusammen diesen Weg machen können.

01:28:05: Und der andere Wunsch ist, dass eine politische Wünsche mit ein Bildungsinitiativen angenommen wird – wahrscheinlich im Herbst oder im Frühjahr dieses Jahres in Kanton Bern, wo die Qualität des Unterrichts ins Verfassungsschreibung da ermittelt.

01:28:19: Ich will auch garantieren, dass Ressourcen, die es für das Klingensbedingungen und Inklusivunterricht braucht, auf die Verfassung abgestützt werden können.

01:28:30: Und nicht jedes Jahr neu verhandelt werden müssen in mühsamen Auseinandersetzungen im Parlament.

01:28:37: Danke vielmals.

01:28:37: Das war für eine Politikerin recht kurz.

01:28:42: Und ich möchte auch sagen, ihr habt es vorhin gesagt, das ist etwas, was ich ganz fest gelernt habe.

01:28:45: In der Zeit, in der ich leer war, hatte ich es nicht so mit den Verbänden.

01:28:48: Das habe ich mir schon mal sehr zurückgegeben, dass ich in dieser Zeit das nicht gesehen habe und vielleicht auch aus einem einfachen Grund, dass die Schule sehr ... Wir wissen, dass alle sehr fordernd sind.

01:28:56: Ich habe dort in diesen Kontinenten, wo ich Schule gehabt habe, wirklich zu wenig Acht drauf gegeben.

01:29:00: Mir wurde es schon gesagt, dass es jetzt nicht so, als ich es gewusst hätte und habe neue Blick darauf bekommen.

01:29:04: Deshalb ist es unglaublich wichtig, wilde Gebärde, LC und so weiter macht.

01:29:08: Also was wir dir schon gesagt haben, politisch auch als Lehrpersonen sich engagieren, beitreten und unterstützen.

01:29:13: Satir, was ist dein Wunsch an die Schule von Mon?

01:29:16: Ja mein Wunsch an der Schule von Mohn ist, dass man gesellschaftlich nicht nur in der Schule anerkennt, dass Lehrpersoninnen und Menschen mit Behinderungen vom gleichen System behindert werden.

01:29:27: In dieser Arbeit, die sie in den Schulen leisten müssen.

01:29:31: aber das dann eine Behinderung inherent.

01:29:33: Es macht gefällt das Grundleid, weil Lehrpersonen können die Job wechseln.

01:29:38: Lehrpersoner können sich anders ausrichten und wir Menschen mit Behinderungen bleiben behindert.

01:29:43: Wir werden nicht nur in der Schule behindert sondern auch überall in der Gesellschaft.

01:29:48: Und am Schluss des Tages sollte auch über die gemeinsame Belastung mit diesem Umstand gerettet werden.

01:29:54: Weil am Ende des Tages bleiben wir auch mit den diskriminierenden Erinnerungen und Erfahrungen, die wir gemacht haben vom Bildungsauftrag von Lehrpersonen werden, uns im Umgang mit dem zu begleiten.

01:30:08: Weil das würde auch noch gerade bedeuten, dass man sich selber zu diesem Thema sensibilisiert hat.

01:30:13: und dann haben wir zwei Flüge mit einer Klappe geschlagen.

01:30:16: Merci vielmals Franziska!

01:30:18: Was ist dein Wunsch zur Schule des Monats?

01:30:20: Ich versuche so zu sagen die Umsetzung und Gleichstellung der Bildungsgerechtigkeit all das von jedem menschischen.

01:30:28: für unsere Gesellschaft hochteaktet die Gesellschaft einen grosser Schritt.

01:30:32: Aber, und das ist mein Wunsch an euch alle.

01:30:34: Wenn jeder von uns eine Schritte in die Richtung geht, dann schaffen wir es für uns selbst ein sehr kleiner Schritt im Alltag.

01:30:41: Vielleicht ist jetzt der Schritt oder man rollt.

01:30:44: Einfach jede und jeden von uns macht den kleinen Weg und da gibt's zusammen einen grossen Schritt zur Gesellschaft.

01:30:52: Und das ist einfach ein Wunsche, was ich alle seit Multiplikatoren in und Multiplikatoren habe Geht einfach nicht auf.

01:30:58: Das Frauenstimmrecht geht es nicht, wenn die Frauen aufgehen.

01:31:00: Geht nicht auf!

01:31:03: Hartnäckig gewesen und eine Verkämpfung.

01:31:06: Und ich hoffe auch ganz fest, das ist ja ein Tolle in diesem Format.

01:31:09: Jetzt haben wir hier innen Leute, die das jetzt live gesehen haben oder sie können mitnehmen.

01:31:13: Aber ich hoffe sehr fest, dass wäre ja die Idee, dass im Nachgang ganz viele Menschen auf das noch aufmerksam werden, um mir das nicht weiter zu tragen.

01:31:19: Dass es eben wichtig ist, dass man über das redet, miteinander redet und... Ich weiss!

01:31:23: Die Schule ist eine grosse Tanker hat mir jemand gesagt und deshalb können wir nicht erwarten, dass sich alles gerade auf morgen ändert.

01:31:30: aber es ist wichtig, dass wir probieren, das anzugehen.

01:31:33: Wie ich am Anfang gesagt habe schon um, dass ich mit euch geredet dass ich mit der Stiftung denke kann mich und so weiter, auch eine Rede.

01:31:38: Ich habe schon so viel gelernt Und das ist so wertvoll.

01:31:41: Also danke vielmals, dass ihr euch heute die Zeit genommen habt, dass der Tag war.

01:31:45: Wir haben etwas Kleines für euch.

01:31:47: Das kommt jetzt ein Grad von dahinten.

01:31:48: Ich beginne schon mal weiter zu bedanken und zwar möchte ich an dieser Stelle auch Dr.

01:31:52: Camilla sich auf dem Weg bedanken, dass sie sich heute ihre Zeit genommen hat natürlich auch den beiden gewordenen Dolmetscherinnen Sandra Orner unter Regula Bechler, die hier intensiv am Übersetzen sind.

01:32:03: Danke vielmals!

01:32:04: Ich hoffe, wir kommen nach der Anarchale auf Bühne.

01:32:06: Dann natürlich Musik.

01:32:07: Jeremy Silas, Johanna Merci vielmals, dass ihr hier seid und für uns oben so schön gemacht habt.

01:32:12: Dann können wir bitte auch noch aufhören!

01:32:14: Und dann noch einen großen Dank an die Stiftung Merkater, der das Live-Format ermöglicht und den Stiftungen.

01:32:20: Denken mich, was ganz besonders für diese Folge oder für diesen Live-Podcast sich beteiligt hat, dass wir versucht haben es zum möglichst parierenfrei wie möglich zu machen.

01:32:28: Ich bin euch sehr dankbar, dass das so möglich war.

01:32:31: Also danke viel, vielmals.

01:32:33: Das ist ein grosser Applaus.

01:32:35: Danke vielmals.

01:32:51: Danke allen Beteiligten und natürlich auch euch, dass Sie heute extra diese Zeit an einem Freitag oben haben.

01:32:56: Ich bin eigentlich noch relativ schön im Wetter, wobei ich vorhin gleich nach von Gewitter, wenn ich es richtig gehört habe.

01:33:00: Schön, dass der Tag war, dass er das unterstützt hat.

01:33:02: Dass er vielleicht einmal wieder reinlässt.

01:33:04: Danke vielmals!

01:33:05: Es ist wirklich nicht selbstverständlich.

01:33:07: Danke fürs Dasein und bis gleich!

01:33:13: Bildungsreise – ein Podcast für alle, die Kinder auf ihrem Lebensweg begleiten.

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